May 5, 2010

Vor ca. zwei Wochen habe ich hier im Blog 10 Tipps für die Wettbewerbsanalyse veröffentlicht. Aus meiner Sicht beschäftigen sich viel zu wenige Unternehmer professionell und nachhaltig mit der Analyse ihrer Wettbewerber. Die Quelle dafür war das Blog konkurrenzanalyse.biz von Andreas Romppel. Andreas ist ein Profi in seinem Bereich und beherrscht eine große Bandbreite. Wie ich vor kurzem entdeckt habe, bekommt Andreas Konkurrenz. Sören Eisenschmidt aus Merseburg hat vor etwas mehr als einen Monat das konkurrenzanalyse.net-Blog gestartet. Leider gibt es (noch) keine “Über-mich”-Rubrik, aus der ich zitieren kann. Trotzdem ermöglichen die ersten 20 Artikel einen ersten guten Eindruck:
Im Gegensatz zu Andreas Romppel setzt Sören Eisenschmidt weniger einen Schwerpunkt auf die Grundlagen und Strategien einer Konkurrenzanalyse, sondern auf die Webtools, die dafür zur Verfügung stehen. Ganz zu Beginn erschien der Blog zur “Affiliate-Maschine” zu mutieren, wie wired jüngst in einem Kommentar kritisiert: “Im Grunde finde ich deinen neuen Blog schon nicht schlecht, aber es gibt auch so einiges was mir nicht gefällt. So komme ich mir hier eigentlich fast bei jedem Beitrag wie bei einer Werbeanzeige für die Sistrix Toolbox vor…..Es gibt genügend kostenlose Tools wie den Yahoo Siteexplorer oder den opensiteexplorer von SEOmoz, mit denen der Leser auch nachvollziehen kann.”
In den Tenor dieser Kritik stimmen andere Kommentatoren ein. Das scheint sich Sören sehr zu Herzen genommen zu haben. Denn seitdem präsentiert er auch mehrere kostenlose Tools, wie z.B. drei Tools für Twitter Alerts. Das ist aus meiner Sicht genau der richtige Weg. Denn wer die Konkurrenzanalyse via Web durchführt, wird über kurz oder lang zu professionellen, entgeltlichen Tools greifen. Allerdings muss er erst einmal auf den Geschmack kommen und erste Erfolgserlebnisse erzielen, bevor er richtig Geld in die Hand nimmt. Wenn jetzt Sören noch mit anderen Konkurrenzanalysten Band spielt, könnte der Blog zu meinen Lieblingsblogs werden.
April 21, 2010

Heute stelle ich Euch das computer-aided-innovation Blog vor, in dem sich Stefan Hüsig und Karl Waldmannstetter mit allen Aspekten um das Thema Software zur Unterstützung von Innovationsaktivitäten, insbesondere im Innovationsmanagement beschäftigen. Als übergreifender Begriff dafür setzt sich zunehmend “Computer-Aided-Innovation” durch. Dementsprechend bietet dieser Blog zu allen Aspekten von CAI von der Erfindungsunterstützung über Patentmanagement- und Kreativitätstools bis zu Innovationsmanagementsoftwaresystemen ein entsprechendes Forum. Da diese Thematik sehr gut zu den Themenschwerpunkten hier im Blog passt, präsentiere ich das Blog gerne im Rahmen der Newcomer-Business-Blogserie. Im folgenden stelle ich die beiden Autoren näher vor:
Dr. Stefan Hüsig studierte Betriebswirtschaftslehre und promovierte im Bereich Innovationsmanagement an der Universität Regensburg. Er ist stellvertretender Direktor am Institut für Innovations- und Technologiemanagement an der Wirtschaftsuniversität Prag und Akademischer Rat am Lehrstuhl für Innovations- und Technologiemanagement von Prof. Dr. M. Dowling an der Universität Regensburg. Er forscht im Bereich Computer Aided Innovation und Innovationsmanagementsoftware in Forschungs- und Beratungsprojekten seit 1998 und hat zu diesem Thema in verschiedenen Fachzeitschriften publiziert. Weitere Informationen zur Person findet Ihr hier.
Karl Waldmannstetter studierte an der Fachhochschule Nordhessen Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Internationale Wirtschaftsbeziehungen und Internationales Marketing. In seiner Diplomarbeit mit dem Titel “Softwaregestütztes Innovationsmanagement: Marktanalyse und Produktvergleich” untersucht er den deutschen Anbietermarkt an Innovationsmanagementsoftware. Daneben studierte er an der Hochschule Wismar Wirtschaftsinformatik mit den Schwerpunkten Anwendungssysteme/Betriebliche Anwendungen und Kommunikationssysteme/E-Business. Als selbstständiger IT-Dienstleister ist er sowohl als Berater im Bereich Innovationsmanagementsoftware als auch in der Individualprogrammierung tätig. Weitere Informationen findet Ihr unter www.neosignum.de.
April 7, 2010

Im September 2009 habe ich hier im Blog über die Eröffnung des ersten Erfinderladens in Berlin berichtet. Passend dazu gibt es den Erfinderladen-Berlin-Blog, der im Oktober an den Start gegangen ist. Im Blog werden mehrfach in der Woche pfiffige Produkte vorgestellt, die das Zeug zum Topseller haben, allerdings noch nicht an jeder Straßenecke zu kaufen sind.
Vor kurzem wurde z.B. der keybutler vorgestellt: “Der Keybuttler ist eine patentierte Schlüsselkurbel und stellt eine große Hilfe im alltäglichen Leben dar, indem er Jedermann das tägliche Auf- und Zusperren von Türen erleichtert und das Handgelenk schont. Gerade ältere Menschen fällt dies manchmal schwerer. Aber zusätzlich werden auch Türblätter und Türschilder vor Gebrauchsspuren und Zerkratzen geschützt. Weiter kann der Schließvorgang harmonisch in einem Zuge erfolgen, da es nicht mehr nötig ist, die Drehbewegung durch mehrmaliges Absetzen zu unterbrechen.”
Eigentlich gibt es schon genug Gadgets-Blog. Besonders in diesem Blog ist, dass die meisten vorgestellten Produkte im Erfinderladen auszuprobieren sind. Meine Hoffnung ist, dass in Zukunft der ganze Zyklus von der Erfindung bis zur erfolgreichen Vermarktung aufgezeigt wird, damit viele brotlose Erfinder lernen können, wie man es richtig macht. Dieser besondere Blickwinkel könnte diesen Blog für viele attraktiv machen.
Update: Gerhard hat mich im Kommentarbereich darauf hingewiesen, dass er unter www.land-der-erfinder.de viele Hintergrundinfos auch für Erfinder anbietet. Ich habe kurz vorbeigeschaut und kann den Besuch dieses Blogs ebenfalls nur empfehlen.
February 3, 2010

Seit 40 Jahren gibt es fvw, das Magazin für Touristik und Business Travel. Und natürlich gibt es auch einen Blog aus dem Hause. Der erfüllt allerdings nicht die Kriterien für diese Newcomer-Blogserie. Dafür gibt es seit Januar 2010 den E-Blog der Travel-Tech-Versteher aus dem Hause fvw. Die drei Blogautoren aus dem Hause erläutern ihre Intention:
“In Touristik und Business Travel ist der Einsatz innovativer Technologie längst keine Zukunft mehr, sondern gelebter Alltag in weiten Teilen unserer Industrie. Aber es gibt immer wieder neue Trends und Innovationen, Sorgen und Systemfehler, die wir mit Ihnen, unseren Lesern, diskutieren wollen. Was hat Zukunft? Was ist ein Flop? Und: Welche neue Technologie hat uns gerade noch gefehlt? Wir freuen uns auf die Diskussion mit Ihnen. Denn genau davon lebt er, der neue E-Blog der fvw.”
Aus meiner Sicht wird es längst Zeit, dass sich die Tourismusindustrie mit Social Media und Co. beschäftigt. Wenn ich überlege, wieviel Geld die Kreuzfahrtindustrie in Zeitungswerbung investiert, dann frage ich mich, ob man damit die Kunden der Zukunft effektiv erreicht. Gute Ideen kosten im Social Media Zeitalter nicht viel Geld.
January 20, 2010

Seit September 2009 gibt es den SOFA-Blog, in dem Beispiele für guten Kundenservice veröffentlicht werden. Autor des Blogs ist Steffen Adler, der mit seinem Beratungsunternehmen Comfort Consult aus Jena Unternehmen bei der Verbesserung des Kundenservices helfen will. Dafür hat er die SOFA-Strategie entwickelt, um das Vorgehen bei der Service-Optimierung einfach und transparent darzustellen. Die SOFA-Strategie beschreibt ein System zur Entwicklung bequemer Kundenlösungen (Sofa ist ein Symbol für Bequemlichkeit). Konkret steht SOFA für die vier Projektschritte, die notwendig sind, um ein Angebot zu vereinfachen:
- Setz dich! (Bewertung)
- Oh! (Erkenntnis)
- Finde eine Lösung!
- Ah! (Überzeugung)
Wirklich revolutionär klingt diese Methode nicht. Aber es geht gerade um Einfachheit und das Wortspiel, um sich als No Name zeitnah einen Namen zu machen. Daraus lässt sich einiges machen. Aber nicht nur deshalb stelle ich den Blog hier vor. Schliesslich gehören gute Service-Ideen zu meinen Lieblingsthemen. Deshalb habe ich das SOFA-Blog gleich via Google-Reader abonniert. Und bei der Durchsicht der 10 Artikel, die Steffen bisher geschrieben hat, habe ich schon einige gute Ideen ausfindig gemacht. Deshalb werde ich sicherlich bald wieder auf sein Blog verlinken, diesmal als Infoquelle.
January 16, 2010

Auch im letzten Jahr habe ich wieder Newcomer-Business Blogs vorgestellt. Im Laufe des letzten Jahres habe ich allerdings das Prozedere geändert. Seitdem gehe ich selber auf die Suche nach “jungen” Perlen und stelle die Blogs nach eigenem Gusto vor. Erfreulich ist, dass es immer noch neue, sehr lesenswerte Business Blogs gibt, obwohl viele behaupten, dass Blogs mittlerweile “von gestern wären”. Das ist natürlich Unsinn und wird immer wieder überzeugend widerlegt.
- ideen-manager-Blog
- Ideenstrom-Blog
- Rostock-Startups-Blog
- doing-on-business-Blog
- cleanthinking-Blog
- shifthappens-Blog
- Berufung-selbständig-Blog
- kernpunkt-Blog
- hobbynomics-Blog
- adinsider-Blog
Bei der Auswahl meiner persönlichen Top 10 des Jahres 2009 war entscheidend, wie eng die Themenverwandschaft zu meinem Blog ist, wie häufig neue Artikel veröffentlicht werden und wie gut die Qualität und Einzigartigkeit der Artikel ist. Grundvoraussetzung für die Berücksichtigung war, dass ich diese Blogs letztes Jahr hier im Blog vorgestellt habe. Für gute Vorschläge auch in diesem Jahr bin ich jederzeit dankbar und offen.
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November 4, 2009

Vor wenigen Wochen bin ich auf das Blog “Ideenstrom” aufmerksam geworden. Autoren sind Johaness Waibel und Andreas Fischer von der Namics AG, einer nicht ganz unbekannten Webagentur mit Hauptsitz in der Schweiz und einer netten Dependance in Frankfurt. Andreas ist zudem Gründer von Sakku, die Produkte für die mobile Energieversorgung entwickeln und produzieren, wie z.B. die Kuriertasche mit Solarzellen. Das allein klingt mehr als spannend. Noch interessanter finde ich natürlich, dass es in dem Blog vornehmlich um neue Geschäftsideen geht und damit eine hohe Themenverwandtheit zum best-practice-Blog besteht. In der Rubrik “Wir über uns” schreiben die zwei mehr über Ihre Intentionen:
“Wir von Ideenstrom.com sind fest davon überzeugt, dass es tausende von guten Ideen gibt, mit denen man ein Startup gründen kann. Die eigentliche Schwierigkeit steckt unseres Erachtens eher in der Umsetzung einer Idee und weniger in der Idee als solches. Und da eine unserer Lieblingsbeschäftigungen die Entwicklung von neuen Geschäftsideen ist, haben wir beschlossen, diese Ideen auch öffentlich zu machen und damit vielleicht den einen oder anderen Unternehmer zu inspirieren, eine Idee in diesem Blog weiter zu entwickeln oder gleich ein Startup zu gründen.
Die meisten Unternehmer gründen in Ihrem Leben mehrere Firmen mit unterschiedlichen Ideen – wenn Euch also eine der hier geposteten Ideen gefällt – just do it! Schön wäre ein comment wenn ihr erfolgreich wart.”
Ganz nach dem Schweizer Motto “Eile mit Weile” haben die beiden Autoren in drei Monaten bisher 9 Ideen präsentiert. Eigentlich präsentiere ich Newcomer Business Blogs erst ab 10 Postings, aber wenn ich das “Welcome-Posting” mit einrechne, dann haut das ja genau hin. Zudem will ich bei Schweizern die Messlatte mal nicht so hoch hängen, schliesslich zählt Qualität mehr als Quantität. Und diesebezüglich haben die beiden Autoren eine hohe Messlatte gehängt. Denn sie laufen offen durch die Welt und präsentieren dann Geschäftsideen, die ihnen selber einfallen. Da macht das Lesen Spaß.
October 21, 2009

Wenn man zahlreiche Blogpostings liest, kann man schnell den Eindruck erhalten, dass die gesamte Web 2.0-Startupszene in Berlin ansässig ist. Aber natürlich gibt es auch in anderen Städten und Regionen untriebige Unternehmer, für die Web 2.0 kein Fremdwort ist. So lese ich z.B. sehr gerne den Hamburg-Startups-Blog. Vor kurzem habe ich ein Blog ähnlicher Machart für Rostock mit dem Namen “Rostock-Startups” ausfindig gemacht. Der Blogger Falk Mahlendorf erläutert die Intention seines Blogs wie folgt:
“Während der Gründungsphase ist u. a. ein Austausch untereinander und der Aufbau eines Kontaktnetzwerkes unabdingbar. Da ich gerade den Austausch hier vor Ort vermisse, habe ich mich dazu entschlossen in Anlehnung an ein erfolgreiches Modell (Hamburg-StartUps), dieses hier in Rostock umzusetzen. In Sachen allgemeine Existenzgründung wird hier sehr viel unternommen. Aber die “Branche” Internet bzw. Internetdienstleistung stößt hier leider immer noch zum größten Teil auf Unverständnis. Darin sehe ich ein sehr großes Defizit, aber auch ein sehr großes Potential. Das ist der Grund, warum sich hier keine Konzentration, keine Anlauf- und Austauschstelle einer “Internet-Szene” etablieren konnte.”
Frank erstellt mehrmals pro Woche spannende Postings für StartUpler seiner Region und darüber hinaus. Zudem hat er eine StartUp-Liste, eine StartUp-Helferliste, einen Jobmarkt und eine Terminübersicht erstellt. Noch fehlt mir wie bei Hamburg-Startups eine Startup-Karte, aber das wird sicherlich bald kommen. Lassen wir uns überraschen, was alles noch kommt.
October 14, 2009

Elke Fleing hat sich durch den selbst-und-ständig-Blog vor einigen Jahren einen Namen gemacht. Dann ist sie ein Jahr nach Namibia gegangen und es ist sehr ruhig um sie geworden. Im Frühjahr diesen Jahres hat sie sich dann wieder zurückgemeldet. Ihre neue Blogheimat ist der Berufung-selbstständig-Blog. Hier knüpft sie nahtlos an die Zeit vor Namibia an.
Wenn man Ihr Blog liest, fällt schnell auf, wo Elke mittlerweile die meiste Zeit verbringt, nämlich in Twitter. Hier ist sie super aktiv. Twitter kommt ihrem kommunikativen Naturell wohl sehr entgegen. Damit auch die Blogleser davon profitieren, hat sie die Rubrik “Linkrampe: Meine Twitter Updates” eingeführt. So können alle dem Gezwitschere folgen, ohne selber bei Twitter aktiv sein zu müssen.
Ihrem Twitter-Profil kann man entnehmen, wo überall sie noch im Web 2.0 unterwegs ist. Gut finde ich, dass sie immer versucht, diese Welten ein Stück miteinander zu verbinden. Ist eigentlich auch Ehrensache. Schliesslich gehört das mit zu ihren beruflichen Aufgaben. Bin schon mal gespannt, welche Ideen sie hat, um auch die Blogosphäre wieder mehr miteinander zu verbinden.
October 7, 2009

Im Rahmen der Buchbesprechung “Marke Eigenbau” habe ich folgende Situationsbeschreibung der Autoren veröffentlicht: “Wir erleben den Aufstand des Selbermachens gegen eine anonyme industrielle Massenproduktion. Die Marke Eigenbau verlässt den Hobbykeller und entert die Landenlokale, Laufstege und das Internet. Wo die listenreiche und verstreute Revolution des Selbermachens zuschlägt, verandert sie die Spielregeln von Arbeit, Produktion und Konsum. Ihre Vorboten sind boomende Webplattformen für Handgemachtes, neue Märkte für hochwertige und ökologische Produkte zu fairen Preisen, die wachsende Open Source-Bewebung und die Renaissance der Manufakturen.”
Spätestens seit den Erfolgen von Etsy und DaWanda, die den Prosumern (Mischung aus Konsument und Produzent) Plattformen bieten, um das Handgemachte einer breiten Käuferschicht zugänglich zu machen, ist das “Prosumer-Dasein” hoffähig geworden. Kein Wunder, dass sich auch immer mehr Blogs mit diesem Phänomen beschäftigen. Schon vor einiger Zeit haben mich die Macher vom Hobbynomics-Blog auf sich aufmerksam gemacht. Jetzt komme ich endlich dazu, diesen sehr lesenswerten Blog hier kurz vorzustellen. Spannend finde ich alleine, dass die Autoren einen neuen Begriff hoffähig machen wollen, der sich aus Hobby und Economic zusammenstellen lässt.
Die Autoren beschreiben Ihren Blog wie folgt: “Hobbynomics beschäftigt sich mit dem sehr vielfältigem Trend alternativer Produktions-, Erwerbs- und Organisationsstrukturen neben der Massenproduktion. Wir zählen uns zu den Freunden der “Marke Eigenbau”. Wir wollen hier zeigen, dass heute die Möglichkeiten bestehen, auf ganz vielfältige Weise mit den eigenen Leidenschaften seinen Lebensunterhalt ganz oder teilweise zu bestreiten. Hier finden und zeigen wir die Alternativen zur zunehmend sinnentleerten Konzernarbeit.” Nicht nur wegen des Inhaltes ist dieser Blog sehr lesenswert. Auch die äußere Hülle gefällt mir sehr gut. Absolut empfehlenswert!