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August 3, 2010

iPhone im Business (4): iPhone als Nebenstelle der TK-Anlage

Filed under: V - Gastautoren, V - Tipps und Tricks — Matthias Meyer @ 2:45 pm

Lange Zeit wurde über viele Smartphones geschrieben, es sei das “Büro für die Westentasche”. Das iPhone kommt diesem Prädikat meiner Meinung nach am nächsten. Handy, Terminkalender, Kontakte, E-Mail und Internet sind auf diesem Gerät vereint und vor allem einfach zu bedienen. Habe ich früher noch einen Laptop und UMTS-Stick mitgenommen, wenn ich einen Tag unterwegs war, genügt mir heute das iPhone.

Jetzt habe ich von einer Lösung gehört, die das “Büro für die Westentasche” noch um eine wichtige Komponente erweitert – die Möglichkeit das iPhone mit Hilfe eines Apps als vollwertige Nebenstelle in die TK-Anlage zu integrieren. Besonders wichtig: Es wird ein konsequentes One-Numbering möglich. Ich kann dadurch z.B. meinen Kunden aus einem Hotelzimmer in München über mein iPhone anrufen und der Kunde sieht die Festnetznummer meines Büros in Hamburg. Umgekehrt klingelt mein iPhone, wenn der Kunde meine Büro-Festnetznummer wählt.

Nachdem mir ein Bekannter von dieser Lösung erzählt hat, habe ich mal im Internet recherchiert und bin auf ein App der Starface GmbH gestoßen, dass die besagten Eigenschaften bietet. Es heißt Starface Clienet für iPhone und ist für 9,99 Euro im App Store verfügbar. Da ich davon ausgehe, dass das App nur mit der TK-Anlagen-Lösung von Starface funktioniert, würde es mich interessieren, welche weiteren Apps dieser Art es gibt und ob es auch eine Software gibt, die vom Anbieter der TK-Anlage unabhängig funktioniert. Sollten Sie als Leser des Best-Practice-Blogs über Interessante Informationen dazu stolpern, freue ich mich über eine Info.

In der folgenden Kurzbeschreibung erfahren Sie mehr über mich:

Matthias Meyer

Als Inhaber der Unternehmensberatung Meipor berate ich mittelständische Unternehmen im gesamten Bundesgebiet. Im Rahmen dieser Gastserie zeige ich in mehreren Beiträgen auf, wie man mit mobilen Lösungen die eigenen Geschäftsprozesse optimieren und dadurch in der Praxis Kosten und Zeit sparen kann. Ein Schwerpunkt wird dabei auf Anwendungen rund ums iPhone liegen. Für alle Blogleser habe ich ein spezielles Angebot. Wer sich mit dem Aktionscode „BPB-IP-2010“ bei Meipor meldet, kann iPhone-Business-Verträge mit spannenden Rahmenvertragsrabatten bekommen. Selbst Telekom-Bestandskunden können profitieren. Die Kontaktdaten finden interessierte Leser auf www.meipor.com.

July 20, 2010

iPhone im Business (3): Nie mehr Visitenkarten abtippen

Filed under: V - Gastautoren, V - Tipps und Tricks — Matthias Meyer @ 12:45 pm

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht aber ich bekomme auch heute im digitalen Zeitalter noch jede Menge Visitenkarten – und zwar die aus Papier. Da ich die Daten natürlich lieber in elektronischer Form in meiner Datenbank habe, musste ich mich bisher alle paar Tage hinsetzen und abtippen.

Diese Arbeit kann ich mir in Zukunft schenken, denn ich habe mit dem App „Business Card Reader“ von der Firma Shape Services eine Lösung gefunden, die mir diese Arbeit abnimmt. Ich muss nur noch die Karte fotografieren und in mein Adressbuch einlesen und später mit meiner Datenbank synchronisieren.

Das App ist zwar leider nicht kostenlos aber 4,99 Euro sind ist mir dieser Komfort wert. Hier der Link für alle Interessierten: http://itunes.apple.com/de/app/business-card-reader/id328175747?mt=8.

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Matthias Meyer

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June 29, 2010

iPhone im Business(2): Terminnachlese leicht gemacht

Filed under: V - Gastautoren, V - Tipps und Tricks — Matthias Meyer @ 4:45 pm

Ein Bekannter von mir hatte früher oftmals das Problem, dass er nicht direkt nach dem Kundengespräch Zeit für eine Terminnachlese gefunden hat und wenn ich ein paar Tage später dazu kam, hatte er nicht mehr alle Informationen präsent und musste sich mit lückenhaften Notizen herumschlagen.

Inzwischen macht er das anders: Direkt nach dem Termin nimmt er sich im Auto noch ein paar Minuten Zeit und diktiert alle wichtigen Informationen in sein iPhone. Das Diktat schickt er dann als E-Mail-Anhang direkt ins Büro und findet die Informationen fertig abgetippt auf seinem Schreibtisch, wenn er wieder ins Büro kommt.

Die grundsätzliche Idee lässt sich bereits mit der Standardsoftware umsetzen, die auf dem aktuellen iPhone 3GS dabei ist. Allerdings bietet z.B. die Software „Dictamus“ von der Firma Jotomi für 7,99 Euro mehr Komfort. So erkennt die Software z.B. automatisch Diktierpausen und ist einfacher zu bedienen.

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Matthias Meyer

Als Inhaber der Unternehmensberatung Meipor berate ich mittelständische Unternehmen im gesamten Bundesgebiet. Im Rahmen dieser Gastserie zeige ich in mehreren Beiträgen auf, wie man mit mobilen Lösungen die eigenen Geschäftsprozesse optimieren und dadurch in der Praxis Kosten und Zeit sparen kann. Ein Schwerpunkt wird dabei auf Anwendungen rund ums iPhone liegen. Für alle Blogleser habe ich ein spezielles Angebot. Wer sich mit dem Aktionscode „BPB-IP-2010“ bei Meipor meldet, kann iPhone-Business-Verträge mit spannenden Rahmenvertragsrabatten bekommen. Selbst Telekom-Bestandskunden können profitieren. Die Kontaktdaten finden interessierte Leser auf www.meipor.com.

June 15, 2010

iPhone im Business(1): Mobile Dokumentenerfassung

Filed under: V - Gastautoren, V - Tipps und Tricks — Matthias Meyer @ 6:45 pm

Vielleicht kennen Sie die Situation: Sie sind mehrere Tage im Außendienst unterwegs und sammeln Aufträge von Kunden, die dann mehrere Tage in Ihrem Aktenkoffer darauf warten, abgearbeitet zu werden. Erst wenn Sie wieder in der Firmenzentrale sind, kommt es zur Umsetzung.

Ein Kunde von mir hat für dieses Problem eine sehr elegante Lösung gefunden. Er fotografiert die Aufträge einfach mit seinem iPhone und optimiert die Bilder mit dem App „Doc Scanner“, das es für 6,99 Euro von der Firma Norfello gibt. Anschließend schickt er es als JPEG-Anhang an einer E-Mail direkt vom iPhone in die Zentrale, wo der Auftrag bearbeitet wird.

Erweitern kann man diese Lösung noch durch eine OCR-Software, die in der Zentrale eingesetzt wird. In diesem Fall können nach dem gleichen Prinzip Dokumente oder Visitenkarten erfasst, umgewandelt und weiter bearbeitet werden.

In der folgenden Kurzbeschreibung erfahren Sie mehr über mich:

Matthias Meyer

Als Inhaber der Unternehmensberatung Meipor berate ich mittelständische Unternehmen im gesamten Bundesgebiet. Im Rahmen dieser Gastserie zeige ich in mehreren Beiträgen auf, wie man mit mobilen Lösungen die eigenen Geschäftsprozesse optimieren und dadurch in der Praxis Kosten und Zeit sparen kann. Ein Schwerpunkt wird dabei auf Anwendungen rund ums iPhone liegen. Für alle Blogleser habe ich ein spezielles Angebot. Wer sich mit dem Aktionscode „BPB-IP-2010“ bei Meipor meldet, kann iPhone-Business-Verträge mit spannenden Rahmenvertragsrabatten bekommen. Selbst Telekom-Bestandskunden können profitieren. Die Kontaktdaten finden interessierte Leser auf www.meipor.com.

Neue Serie: iPhone im Business-Einsatz

Filed under: V - Gastautoren, V - Tipps und Tricks, V - Uncategorized — Burkhard Schneider @ 2:45 pm

Das iPhone von Apple ist längst mehr als ein nettes Gadget, sondern ein nützliches Tool für´s Business. Aufgrund der vielen angebotenen Apps kann man mit dem iPhone viel mehr als nur E-Mails zu senden und Kontakte sowie Termine zu verwalten. Deshalb will ich heute die neue Serie „iPhone im Business-Einsatz“ starten. Das Timing könnte besser nicht sein, weil in wenigen Tagen das neue iPhone 4G hier in Deutschland erhältlich sein wird und es deshalb wieder in aller Munde sein wird.

Da ich zu diesem Thema nicht der Experte bin, habe ich Matthias Meyer vom Einkaufsmakler Meipor gebeten, hier als Gastautor aktiv zu werden. Alle zwei Wochen wird er hier im Blog aufzeigen, wie man mit mobilen Lösungen die eigenen Geschäftsprozesse optimieren und dadurch in der Praxis Kosten und Zeit sparen kann. Vorrangig wird er nützliche iPhone Apps für´s Business vorstellen, die er bei sich oder seinen Kunden kennengelernt hat und weiterempfehlen kann.

Außerdem konnten wir mit der Firma Meipor eine interessante Kooperation schließen: Leser, die sich mit dem Aktionscode „BPB-IP-2010“ bei Meipor melden, können iPhone-Business-Verträge mit spannenden Rahmenvertragsrabatten bekommen. Selbst Telekom-Bestandskunden können profitieren. Interessenten wenden sich bitte direkt an Matthias Meyer – die Kontaktdaten finden Sie auf der Meipor-Webseite.

Matthias Meyer

Gerne möchte ich Euch den Autor kurz vorstellen: Matthias Meyer, Jahrgang 1975, ist Inhaber der Unternehmensberatung Meipor und Autor des Fachbuchs „Einkaufskosten senken im Mittelstand“, das 2007 im Gabler-Verlag erschienen ist. Als Spezialist für Kosten- und Prozesskostensenkung im Gemeinkostensektor berät er mit seiner Firma mittelständische Unternehmen im gesamten Bundesgebiet. Schon seit mehr als ein Jahrzehnt beschäftigt er sich u.a. mit mobilen Lösungen, die seinen Kunden das Leben leichter machen.

September 28, 2007

Kostenloses E-Booklet “Wachstumsspektiven für Solo- und Klein-Unternehmer”

Filed under: V - Gastautoren, V - Tipps und Tricks — Burkhard Schneider @ 2:45 pm

e-book

Monika Birkner hat vor einigen Wochen hier im Blog die Gastserie zum Thema “Wachstumsstragien für Solo- und Klein-Unternehmer” veröffentlicht. Auf der Basis dieser Serie hat sie jetzt das E-Booklet “Wachstumsspektiven für Solo- und Klein-Unternehmer” erstellt, das sie auf ihrer Seite kostenlos als Download zur Verfügung stellt.

Das Inhaltsverzeichnis sieht wie folgt aus:

  • Das Buch S. 5
  • Einführung in die Artikelserie S. 7
  • Wachstumschancen erkennen S. 8
  • Muss man sich verbiegen, um Aufträge zu bekommen? S. 9
  • Neukunden gewinnen ohne Energieverschwendung S. 11
  • Wie Kunden (fast) automatisch zu Dauerkunden werden S. 13
  • Die Kundenbedürfnisse im größeren Rahmen sehen und erfüllen S. 14
  • Wachstum durch Preispolitik S. 16
  • Wachstum durch Konzentration auf die eigenen Stärken S. 18
  • Wie geht es weiter? S. 20

Damit hat Monika Birkner im Rahmen meiner Gastautorenserie eine neue Benchmark gesetzt. Denn nicht jeder Leser ist blogaffin und will sich durch alle Artikel durchklicken. Zudem kann man ein E-Book schnell per Mail weiterleiten oder den Downloadlink weiterempfehlen. Und ganz nebenbei hat Monika Birkner ein weiteres Kommunikationsinstrument geschaffen, um auf Ihr Buch und Ihre Webseite (die gerade relauncht wurde) zu verweisen. So schafft man Mehrwerte ohne viel Mehrarbeit.

September 19, 2007

Das Potential in den Kontakten Ihrer XING-Kontakte – Teil 1

Filed under: Marketing - Network, Marketing - XING, V - Gastautoren — Joachim Rumohr @ 8:45 am

Dies ist Teil 1a einer Artikelserie vom NetworkingCoach Joachim Rumohr. Er veröffentlicht in seinem Blog täglich Tipps und Tricks zur optimalen Nutzung von XING:

Es geht um die Kontakte im 2ten Grad, sprich die Kontakte Ihrer Kontakte, denn vielen ist nicht klar, was sie mit diesen Kontakten anfangen sollen, bzw. welches Potential hier verborgen ist. In meinen XING-Seminaren ist das Thema Kontakte und Kontakte im 2ten Grad elementar. Denn es geht im Grunde immer wieder darum, neue Kontakte aufzubauen.

Und dies ist am einfachsten, wenn man in den Kontakten im 2ten Grad sucht. Hier gibt es immer einen Bekannten, der diesen für uns neuen Kontakt bereits kennt. Und über diesen Bekannten haben wir es viel leichter den neuen Kontakt anzusprechen, als wenn wir dies mit “Kaltakquise” tun würden.

Doch schauen wir uns in diesem ersten Teil zur Verdeutlichung zunächst an, wie Ihr Kontaktnetzwerk und die Verbindung zu den Kontakten Ihrer Kontakte ohne XING aussieht. Sie kennen eine Reihe von Menschen und diese Menschen wissen auch, welche Dienstleistung oder Ware Sie selbst anbieten.

Jeder Ihrer direkten Kontakte kennt wiederrum im Schnitt 100 andere Menschen. Leider wissen Sie nur nicht, wer das im einzelnen ist. Normalerweise setzt man sich nicht gemeinsam hin und schaut gegenseitig die Adressbücher an. Bei einem ganz guten Freund kann das schon mal passieren, doch nicht bei einem durchschnittlichen Kontakt.

'k2g-kontakte-2ten-grades-ohne-xing' von BEST PRACTICE

Lesen Sie den 2ten Teil dieses Artikels im Blog von Joachim Rumohr

September 15, 2007

Abschluss der Gastserie von Gerhard Gieschen

Filed under: Marketing - Dienstl., Marketing - Preis, Marketing - Tipps, V - Gastautoren — Burkhard Schneider @ 9:45 am

'Foto_Gerhard_Gieschen' von BEST PRACTICE

Gestern erschien der letzte Artikel innerhalb der Gastautorenserie von Gerhard Gieschen mit dem Thema: “Mehr Umsatz mit weniger Arbeit – Preise, Honorare und Rabatte richtig gestalten”. Gerne stelle ich hier noch einmal die Übersicht aller Artikel mit der jeweiligen Verlinkung vor:

  1. Das magische Dreieck der Preisfindung
  2. Preise sind zum Differenzieren da!
  3. Rabatte geben? Klar, aber richtig
  4. Werttreiber Nr.1: Die richtige Verkaufs-Verpackung
  5. Werttreiber Nr. 2: Ihre Qualität sichtbar machen

Was nehme ich nun mit? Wichtig ist, den Nutzen meiner Leistung hervorzuheben, um ruinöse Preisverhandlungen von Anfang an zu vermeiden. Eine weitere Vorkehrung besteht darin, die Preise so zu differenzieren, dass (fast) jeder Kunde mit seiner Preisvorstellung genau das erhält, was er auch bereit ist, zu bezahlen. Zudem sollte ich die “richtige” Verkaufsverpackung wählen, Vertrauen durch Referenzen etc. aufbauen und die richtige Zielgruppe adressieren, um mich endgültig vom ruinösen Preiskampf verabschieden zu können.

Ich wünsche mir, dass jeder Gründer innerhalb des Kommunikationsmixes nicht nur die richtige Kommunikations- und Produktstrategie wählt, sondern sich auch mehr Gedanken über die optimale Preisstrategie macht. Denn hier werden sich meist zu wenig Gedanken gemacht. Die Konsequenzen sind dann meist dramatisch.

Etwas will ich auch über den Gastautor verraten: Gerhard Gieschen berät seit über 20 Jahren als Experte für Gewinnsteigerung Freiberufler, Selbstständige und Unternehmer. In seinen Büchern, insbesondere “Erfolgreich ohne Chef” und “Wie Mittelständler versteckte Ressourcen mobilisieren”, finden Sie seine erfolgreichsten Methoden und Instrumente in klar verständlicher, sofort anwendbarer Form. Die Financial Times urteilt: “Gieschen gibt konkrete Tipps, wie Gewinn gesteigert werden kann.

September 14, 2007

Mehr Umsatz mit weniger Arbeit (5): Werttreiber Nr. 2: Ihre Qualität sichtbar machen

Filed under: Marketing - Dienstl., Marketing - Preis, Marketing - Tipps, V - Gastautoren — Gerhard Gieschen @ 9:45 am

'Foto_Gerhard_Gieschen' von BEST PRACTICE

Haben Sie schon einmal einen Vergleichstest zur Qualität von IT-Spezialisten, Projektmanager oder Grafiker gelesen? Vermutlich nicht. Und genau da liegt das Dilemma der Dienstleistung. Wer ein neues Auto kaufen möchte, liest vorher die Testberichte in den Automobilzeitschriften. Er schaut sich die Modelle bei den Händlern an, setzt sich in den Favoriten seiner Wahl und fährt den Wagen zur Probe. Bei Dienstleistungen funktioniert das nicht. Befragungen zeigen, dass die meisten Menschen beim Kauf einer Dienstleistung auf Nummer sicher gehen möchten. Sie haben Angst, weil sie die Qualität der Leistung nicht messen können. Und weil sie sie nicht auskennen (sonst bräuchten sie ja keinen Spezialisten), greifen sie zu Ersatzindikatoren. Ersatzindikatoren sind für den Kunden sichtbare Merkmale und Eigenschaften, aus denen er die Qualität Ihrer Leistung ableitet und an denen er sich orientieren kann.

Ihre Aufgabe ist es, passende Ersatzindikatoren zu finden und in Ihre Verkaufs-Verpackung und Webseite zu integrieren. Typische Indikatoren sind:

  • Abschlüsse und Zertifikate Mit Urkunden belegen Sie schwarz auf weiß Ihre Qualifikation. Dazu gehören nicht nur Ihre Diplome, sondern auch Zertifikate über abgeschlossene Zusatzausbildungen sowie ISO-Zertifizierungen.
  • Auszeichnungen Bewerben Sie sich um Auszeichnungen. Fachverbände und Zeitschriften führen Jahr für Jahr so genannte Benchmarks durch.
  • Testimonials Lassen Sie Ihre Kunden sprechen. Denn so bürgt Ihr Kunde mit seinem guten Na-men für Ihre Firma.
  • Projektbeschreibungen Erstellen Sie aussagefähige Beschreibungen über realisierte Projekte.
  • Verbandsmitgliedschaften Übertragen Sie das Renommee Ihres Verbands auf Ihre Firma.
  • Geld-zurück-Garantie Ein besonders starker Qualitäts-Indikator ist die Geld-zurück-Garantie. Durch die bedingungslose Geld-zurück-Garantie zeigen Sie Ihrem Kunden, dass Sie von Ihrer Leistung überzeugt sind. Und Sie reduzieren sein Risiko – denn was hat er zu verlieren, wenn er mit Ihrer Leistung nicht zufrieden ist? Sind Sie erfolgreich, reali-siert er seinen Nutzen. Falls dieser nicht seinen Wünschen entspricht, erhält er sein Geld zurück.

Die Erfahrung meiner über 23-jährigen Beratungspraxis und vieler meiner Mandanten zeigt übrigens, dass eine solche Garantie nur äußerst selten ausgenutzt wird. Denn (fast) jeder Kunde weiß um den Wert harter Arbeit und wird einen solchen Schritt nicht einfach aus Spaß an der Freude tun.

Kurvorstellung Gerhard Gieschen: Gerhard Gieschen berät seit über 20 Jahren als Experte für Gewinnsteigerung Freiberufler, Selbstständige und Unternehmer. In seinen Büchern, insbesondere “Erfolgreich ohne Chef” und “Wie Mittelständler versteckte Ressourcen mobilisieren”, finden Sie seine erfolgreichsten Methoden und Instrumente in klar verständlicher, sofort anwendbarer Form. Die Financial Times urteilt: “Gieschen gibt konkrete Tipps, wie Gewinn gesteigert werden kann.

September 13, 2007

Mehr Umsatz mit weniger Arbeit (4): Werttreiber Nr.1: Die richtige Verkaufs-Verpackung

Filed under: Marketing - Dienstl., Marketing - Preis, Marketing - Tipps, V - Gastautoren — Gerhard Gieschen @ 9:45 am

'Foto_Gerhard_Gieschen' von BEST PRACTICE

Bevor Supermärkte und Discounter aufkamen, übernahm Tante Emma das Verkau-fen für den Hersteller. Sie half dem Kunden bei seiner Kaufentscheidung und argu-mentierte den hohen Preis. Tante Emma wurde eingespart, ihre Funktion hat die Verkaufs-Verpackung übernommen. Das Internet ist ein nochmaliger Quanten-sprung: der Supermarkt ist die Welt. Und die Webseite hat die Funktion der Verkaufs-Verpackung übernommen. Eine Studie der Facit Marketingforschung zum Thema Verpackung zu dem Schluss: „84 % der Konsumenten halten die Verpackung sogar für das glaubwürdigstes Me-dium überhaupt (…) So schließen sie beispielsweise von der Packungsgestaltung auf die Qualität eines Produkts.“ Qualität und Nutzen sind aber die einzigen Argu-mente, für die ein Kunde wirklich bereit ist, mehr zu zahlen. Und auch nur dann, wenn er sie sehen kann.

Wenn Sie höhere Preise durchsetzen möchten, müssen Sie Qualität und Nutzen sichtbar machen. Dazu benötigen Sie – egal ob Sie Waren oder Dienstleistungen verkaufen – eine passende Verkaufsverpackung. Prüfen Sie Ihre Verkaufsprospekte, Angebote, Ihre Imagebroschüre und Ihren Internet-Auftritt bezüglich Ihrer Verkaufsverpackung:

  • Adressieren Sie die richtige Zielgruppe Wer seine Zielgruppe nicht kennt, geht mit der Angel auf Bärenjagd. Sprechen Sie Ihre Kunden gezielt und konkret an. Es reicht ein einziger Satz: „Attraktive Gewinne sichern Ihre Zukunft“. Dieser Satz sorgt auf meiner Webseite dafür, daß sich nur Selbstständige und Unternehmer angesprochen fühlen, die ihren Gewinn steigern möchten. So einfach und schnell trennt sich auf meiner Webseite die Spreu vom Weizen.
  • Passen Sie Ihr optisches Erscheinungsbild Ihrer Positionierung an Wer als Premium-Anbieter auftritt, wird sofort unglaubwürdig, wenn Visitenkarte, Briefpapier, Kleidung oder Internet-Auftritt billig wirken. Unpünktlichkeit assoziiert der Kunde mit Unzuverlässigkeit. Checklisten, Fragebögen und Downloads dagegen mit Systematik und Professionalität.
  • Visualisieren Sie den Kundennutzen Schließen Sie die Augen und stellen sich die Verpackung eines bekannten Zwie-back-Produzenten vor. Verkauft er ein wasserarmes, lange haltbares Brot oder glückliche Kinder? Und was möchte Ihr Kunde wirklich von Ihnen? Das eigentliche Produkt oder vielleicht Produktivität, Sicherheit oder gar Prestige? Eine weitere Möglichkeit, höhere Preise durchzusetzen, ist der Werttreiber Nr. 2: Qualität. Im nächsten Beitrag erfahren Sie, wie Sie Ihre Qualität sichtbar machen.

Kurvorstellung Gerhard Gieschen: Gerhard Gieschen berät seit über 20 Jahren als Experte für Gewinnsteigerung Freiberufler, Selbstständige und Unternehmer. In seinen Büchern, insbesondere “Erfolgreich ohne Chef” und “Wie Mittelständler versteckte Ressourcen mobilisieren”, finden Sie seine erfolgreichsten Methoden und Instrumente in klar verständlicher, sofort anwendbarer Form. Die Financial Times urteilt: “Gieschen gibt konkrete Tipps, wie Gewinn gesteigert werden kann.