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February 28, 2007

Suchmaschinen: Tipps, Tricks und Alternativen

Filed under: V - Tipps und Tricks — Burkhard Schneider @ 5:15 pm

Suchen Sie im Internet auch schon seit Stunden eine bestimmte Erläuterung, Webseite etc. und werden nicht fündig? Dann könnten Ihnen vielleicht die zehn wertvolle Tipps für die Internet-Recherche des Recherchenblogs weiterhelfen.

Und wenn das nicht hilft, dann hat der readwriteweb-blog 100 Alternativen zur Google-Suchmaschine aufgelistet, um doch noch fündig zu werden. Das ist kein Witz, es gibt mittlerweile mehr Alternativen zu Google, als man denkt. Ob die besser sind? Nicht immer, aber ausprobieren lohnt sich, um doch für die eine oder andere spezielle Suche ein besseres Ergebnis durch diese Nischenanbieter zu erhalten.

Geschäftsidee: Geburtstagsparty für Hunde

Filed under: Geschäftsidee, Idee - Dienst — Burkhard Schneider @ 2:45 pm

Hans-Joachim Bucher bietet mit seiner Firma Dogsunlimited nicht nur einfach Hundesitting an, sondern auch Specials, wie z.B. Hundegeburtstage. Auf die Idee ist der Gründer gekommen, als er mit seinem eigenen Hund seinen Geburtstag gefeiert hat und die menschlichen Gäste nicht nur begeistert waren, sondern selbst nach dieser Dienstleistung nachgefragt haben.

Im Basispaket zum Preis von 80 € sind eine Geburtstagstorte garniert mit Würstchen und Leckerli für Zwei- und Vierbeiner, ein einstündiger Spaziergang sowie Fotos von der Feier enthalten. Natürlich werden auch Extrawünsche gegen Aufpreis, wie z.B. Stehtische, Dekorierung und sogar ein Diskjockey angeboten. Und sollten nicht genug Hunde zum Feiern dabei sein, bringt Bucher einfach ein paar Hunde mit.

So einfach kann man sich mit einem speziellen Angebot von der Masse der Anbieter abgrenzen, ohne auf das Standardgeschäft verzichten zu müssen.

Gelesen bei VNR

Machen Sie doch im Eingangsbereich Werbung für Ihre Kunden

Filed under: Ideen - selfmade, Marketing - Koop — Burkhard Schneider @ 11:45 am

Gestern war ich in der Frankfurter Dependance einer der größten Werbeagenturen der Welt zu Gast. Was mich sofort beeindruckt hat, war die Wand im Eingangsbereich, weil dort die Schilder mit den Logos aller Kunden aufgehängt sind. Weiterhin sieht man auf einem Bildschirm alle aktuelle Werbespots der Kunden, so dass einem die Wartezeit durch Werbung verkürzt wird. Für mich als Verkäufer ist das nicht unspannend, weil ich dadurch mehr über meinen Kunden und dessen Kunden erfahre.

Da ich ein bißchen Zeit hatte, bevor mein Ansprechpartner kam, habe ich gleich eine eigene Idee entwickelt. Warum stellt man z.B. als Beratungsunternehmen nicht jeden Monat die Produkte eines Kunden im Eingangsbereich vor. Die Kür wäre natürlich, sollte es sich um Konsumprodukte handeln, wenn man einen kleinen Verkaufsshop anbietet. So zeigt man seinem Kunden, dass man von seinen Produkten wirklich überzeugt ist und diese auch seinen Kunden mit gutem Gewissen anbietet. Das wäre mal ein wirklich überzeugendes Comittment.

Und übrigens. Wenn Sie selber Konsumgüterhersteller sind, sollten Sie unbedingt im Eingangsbereich eine kleine Verkaufsecke einrichten, in der die eigenen Produkte ausgestellt und auch verkauft werden. Ein Kunde von mir kam z.B. nach einer Landesschau auf die Idee, seinen Verkaufsständer in den Eingangsbereich der Firma zu stellen. Jeden Lieferanten und Anbieter nimmt er “in die Pflicht”, indem er Sie nett darum bittet, sich von der Qualität des Produktes zu überzeugen, indem man etwas aus dem Verkaufsständer kauft. Die Verkäuferin ist die Empfangsdame. Clever, oder?

Man kann die Idee natürlich auch weiterspinnen, indem man z.B. jedem Besucher des Unternehmens eine kleines Set an Probepackungen schenkt. Schneller kann man doch nicht neue Kunden gewinnen, oder?

Bau Dir Dein eigenes Social Network mit Ning

Filed under: Geschäftsidee, Idee - Web, Marketing - Network — Burkhard Schneider @ 8:45 am

Spätestens seit Xing und StudiVZ hat sich herumgesprochen, dass man mit dem Aufbau von Social Networks gutes Geld verdienen kann (und wenn auch nur als Gründer). Warum soll man das im Crowdsourcing-Zeitalter nicht seinen Kunden selber überlassen? Das haben sich wohl auch die Macher von Ning gedacht und bieten einen Baukasten an, mit dem man kostenfrei sein eigenes Netzwerk aufbauen kann.

Der CIO-Blogger beschreibt, wie die Bedienung von Ning funktioniert: “Das amerikanische Start-Up Ning stellt dazu kostenlos die geeignete Software bereit, die sich den jeweiligen Bedürfnissen leicht anpassen lässt. Per Drag&Drop können die einzelnen Module (z.B. Mitgliederverwaltung, RSS-Feeds, Video, Blogs, Fotos, Foren) zusammengeklickt und mit dem eigenen Logo und einem individuellen Design versehen werden. Allerdings ist die Benutzerführung in Englisch.”

Noch befindet sich Ning in der Betaphase. Trotzdem wurde schon mit Hilfe vom Ning-Baukasten 30.000 Social Networks initiiert. Hier kann man eine Übersicht der populärsten Netzwerke innerhalb von Ning finden. Und natürlich gibt es auch einen Blog, der die Gründung kommentiert und begleitet.

February 27, 2007

Die 25 Top Web-Start Ups der Zukunft

Filed under: Geschäftsidee, Internet — Burkhard Schneider @ 5:45 pm

Es ist schon fast Tradition geworden, dass CNN Money in die Zukunft schaut und unter dem Titel Next Net 25 die vielversprechendsten Internet Startups für die nächsten 12 Monate vorstellt. Für jeden Internetunternehmer in Deutschland, der noch eine gute Idee sucht, ist diese Liste Pflicht.

Insgesamt gibt es fünf Kategorien, in die die Unternehmen eingeteilt wurden: Social Media, Video, Mobile, Advertising und Enterprise. Sehr schön an dieser Vorstellung finde ich, dass die 25 Unternehmen nach einem einheitlichen Schema sehr übersichtlich vorgestellt werden. Jetzt wünsche ich den “Trüffelschweinen” viel Spaß bei der Durchsicht der Liste.

Das Handy für den Hund

Filed under: Geschäftsidee, Idee - Produkt, Idee - Tech, Innovation — Burkhard Schneider @ 2:45 pm

Viele denken, dass der Mobilfunktmarkt in Deutschland kein Wachstumspotenzial mehr hat, da es ja schliesslich mehr Handies als Einwohner in Deutschland gibt. Doch eine wichtige Zielgruppe haben die cleveren Mobilfunkmanager bisher sträflich vernachlässigt. Denn es gibt in Deutschland mehr als 10 Mio. Haustiere. Um als Herrchen oder Frauchen immer den Überblick zu behalten, wo das liebe Haustier herum streunert, gibt es seit einiger Zeit mobile Lösungen.

Die Firma Corscience aus Erlangen bietet seit letztem Sommer in Deutschland ein Halsband für Hunde mit einem GPS-Empfänger für die satellitengestützte Ortung sowie ein Handy-Modul an, um die ermittelten Koordinaten an den Besitzer zu schicken. Das Hundeortungssystem “Buddy” kann den Vierbeiner auf zehn Meter genau orten. Es kostet einmalig 260 Euro. Dazu kommen die monatlichen Gebühren für einen Mobilfunkvertrag.

Die US-Firma On4 Communications geht jetzt noch einen Schritt weiter. Neben dem Ortungssystem hat der PetsCell auch einen Lautsprecher und Mikrofon integriert. Dadurch wird das System zum “Hunde-Handy”. Wird ein entlaufener Vierbeiner aufgelesen, kann der Besitzer per Tastendruck am High-Tech-Halsband des Hundes telefonisch verständigt werden. Umgekehrt kann der Hundebesitzer den Hund anrufen und hoffen, dass eine Person in der Nähe rangeht und den Besitzer informiert, wo sich der Hund gerade aufhält und ihn so lange festhält.

Warum werden diese Ortungssysteme gerade für Vierbeiner und noch sehr eingeschränkt für Menschen eingesetzt. Weil es keinen Datenschutz für Hunde gibt.

Gelesen in spiegel.de

Seit 30 Jahren wird der Plagiarius verliehen

Filed under: Innovation — Burkhard Schneider @ 11:45 am

Was machen Sie, wenn Sie sich über das Verhalten von Wettbewerbern ärgern? Sie fressen es in sich rein? Der Designer Prof. Rido Busse fand eine andere Lösung, indem er im Jahr 1977, also genau vor 30 Jahren, den Negativpreis „Plagiarius“ ins Leben gerufen hat, weil er damals selbst von Plagiaten betroffen war.

Ziel war und ist, in Form von Pressearbeit und Beratung sowie weltweiten Ausstellungen und Vorträgen sowohl Hersteller und Händler, aber auch Politiker, den Gesetzgeber und die Konsumenten über Ausmaß, Schäden und Gefahren von Plagiaten und Fälschungen aufzuklären und zum Umdenken und Handeln anzuregen. Als Trophäe wählte Busse einen Gartenzwerg, den er schwarz anmalte und dem er eine goldene Nase aufsetzte – als Symbol für die immensen Gewinne, die sich die Nachahmer sprichwörtlich auf Kosten Anderer verdienen.

Die Europäische Kommission schätzt, dass bereits 7-10% des Welthandels Fälschungen, Plagiate und Raubkopien sind und dass global ein volkswirtschaftlicher Schaden in Höhe von EUR 200-300 Mrd. pro Jahr entsteht und mehrere hunderttausend Arbeitsplätze vernichtet werden. Tendenz steigend! Laut der von der EU-Kommission veröffentlichte Zollstatistik wurden 2005 an den EU-Außengrenzen vom Zoll mehr als 75 Millionen gefälschte Artikel beschlagnahmt – und diese Zahlen bilden nur einen Bruchteil des Problems ab.

Ab 1. April 2007 können im Museum Plagiarius in Solingen mehr als 250 Originale und Plagiate der unterschiedlichsten Branchen direkt verglichen werden. Die Beispiele, alles ehemalige Plagiarius-Preisträger, veranschaulichen sehr praxisnah die Dreistigkeit der Produktpiraten und regen hoffentlich zum Umdenken an. In Workshops sollen darüber hinaus Basiswissen und Tipps für erfolgreiche Schutzrechtstrategien vermittelt werden.

Hier finden Sie die zweifelhaften Sieger des Jahres 2007.

Webinar & BrainR Friday: Wie Sie spielend einfach geniale Ideen für Ihr Business entwickeln!

Filed under: Innovation, V - Termine — Burkhard Schneider @ 8:45 am

Leider habe ich es während der AUFSCHWUNG-Messe nicht geschafft, den Workshop “Wie Sie geniale Ideen für Ihr Business spielend leicht entwickeln” besucht zu haben. Da insgesamt nur 20 Plätze zur Verfügung standen, wird es nicht nur mir so gegangen sein. Die gute Nachricht: Jetzt gibt es eine zweite Chance.

Am Freitag, 09.03.2007 von 15.00 – 16:15 Uhr findet das erste Ideentower-Webinar zum Thema “Ideen entwickeln” statt. In diesen interaktiven eineinviertel Stunden wird darüber gesprochen, welche Haltung und Einstellung man zum großen Ideen entwickeln benötigt, was uns alle daran hindert und wie ein Prozess zur Ideenfindung aussehen kann. Moderiert wird das Webinar von Christopher Meil und David Jeggle. Und eine weitere gute Nachricht ist, dass die Teilnahme dieses Pilots via Web und Telefon kostenfrei ist.

Habe ich Ihnen den Mund wässrig gemacht? Dann registrieren Sie sich für dieses Webinar hier. Dazu benötigen Sie eine gültige email-Adresse. Sie erhalten dann im Anschluß die Zugangsdaten für das Webinar. Das Webinar wird durch eine Telefonkonferenz begleitet, in die Sie sich über eine 0180-3 Nummer für 9 Cent die Minute aus dem dt. Festnetz einwählen können. Diese Kosten gehen zu 100% an den Provider der Telefonkonferenz. Also, rasch registrieren, die Plätze sind begrenzt. Verpassen Sie diese zweite Chance nicht!

February 26, 2007

Essbares Spielzeug – eine Idee zum Vernaschen

Filed under: Geschäftsidee, Idee - Food, Idee -Junior, Marketing - Produkt — Burkhard Schneider @ 2:45 pm

Bernd Röthlingshöfer hat gestern über die essbaren Legosteine berichtet, die von Kellogg´s (bisher nur in den USA) zum Verkauf angeboten werden. Aufmerksam wurde er auf dieses Produkt über den eyesaiditbefore-Blogger, der Kellogg´s nach mehr Informationen und ein Bild bat und leider nicht erhört wurde.

Aus meiner Sicht ergibt sich gerade für Hersteller für Gebäck und Süßigkeiten eine gute Chance, essbares Spielzeug zum vernaschen anzubieten. Einige Ideen gibt es schon und einige Ideen sind mir spontan eingefallen:

  • Essknete Über diese Idee haben wir im Rahmen eines Brainstormings schon ausführlich berichtet.
  • Mikado Die DeBeukelaers-Mikado gehören seit Jahren zu meinen Lieblingsknabbereien.
  • Schachbrett aus Schoko & Co. Ein Schachbrett hält in der Regel das Leben lang, esseidenn die Figuren sind aus essbaren Material. Dann würde es doppelt Spaß machen, die Figuren des Gegners zu schlagen und anschliessend zu vernaschen.
  • Essbares Puzzle Das könnte mich mir auch als Leckerei vorstellen.

Welche Ideen habt Ihr?

Der Aquariumrahmen als erfolgreiche Geschäftsidee eines Querdenkers

Filed under: Geschäftsidee, Idee - Produkt, Idee - crazy — Burkhard Schneider @ 11:45 am

Was passiert, wenn Sie die Wortbestandteile von Aquariumbecken und Bilderrahmen neu zusammensetzen? Der Aquariumrahmen ist das Ergebnis. Und genau mit dieser Geschäftsidee ist Scott Yen erfolgreich geworden. Im Jahr 2003 ließ er den ersten Prototypen seines “lebenden Gemäldes” auf eigene Kosten entwickeln und fand anschließend eine Produktionsstätte in China, die seinen Prototypen in Serie verwandelte (inkl. Filtersystem und LED-Leuchten). Bis zur Anlaufphase investierte Scott zusammen mit seinem Vater 150.000 USD, um die Geschäftsidee voranzubringen.

Im Jahr 2006 gab Scott seinen Job als Investmentbanker auf, um sich komplett seinem Business zu widmen. Mittlerweile verkauft er seine Produkte nicht nur in den USA via Internet und Katalog sondern mit Hilfe von Distributionspartnern auch in Europa und Mittleren Osten. In diesem Jahr plant er erstmals die Umsatzgrenze von 1 Mio. USD pro Jahr zu überspringen. Mal schau´n, wann ein großer Partner wie z.B. IKEA anbeißt und das Geschäft zum “Fliegen” bringt.

Gefunden im unusual business ideas blog