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August 31, 2007

Newcomer Business Blogserie wird am 10. September fortgesetzt

Filed under: Blog - Newcomer — Burkhard Schneider @ 3:45 pm

Bis zur Sommerpause habe ich hier im Blog 79 Newcomer-Business-Blogs vorgestellt. Ab 10. September und damit eine Woche später als ursprünglich geplant, soll es jetzt wieder losgehen. In Zukunft werde ich wieder im Zweitagesrythmus neue interessante Business Blogs hier vorstellen. Voraussetzung für die Teilnahme ist wie bisher, dass es das Blog weniger als 6 Monate gibt oder es weniger als 50 Postings gibt oder weniger als 10 Blogs darauf verlinkt haben. “Wiederholungstäter” sind immer gerne gesehen.

Wie ich Business Blogs definiere? Das sind Blogs, die sich vorrangig mit Business Themen beschäftigen. Es muss also kein Corporate Blog sein, also ein Blog, der von einer Firma betrieben wird. Wenn Ihr Lust habt, mitzumachen, dann beantwortet mir doch die folgenden sechs Fragen und schickt mir die Fragen mit den dazugehörigen Antworten per Mail unter schneider(at)best-practice-business(dot)de. Bitte bei Linktipps die URL mit angeben.

  • Wer bloggt hier? (Name, Beruf, Alter)?
  • Über welche Themen bloggst Du hauptsächlich (Schwerpunktkategorien)?
  • Was ist der USP / Erfolgsfaktor Deines Blogs?
  • Warum bloggst Du bzw. welche konkreten Ziele hast Du (Kunden gewinnen, Geld verdienen, Netzwerk aufbauen,….)?
  • Was sind Deine drei Lieblingsblogs?
  • Was möchtes Du noch sagen?

In der Sommerpause habe sich bereits fast 10 Blogger schon gemeldet und den ausgefüllten Fragebogen zugeschickt. In der nächsten Woche werde ich dann schon die erste Warteliste präsentiere und ständig fortführen. Anders als vorher werde ich nicht jeden Sonntag diese Liste präsentieren, sondern nur auf die aktualisierte Vorschau verlinken. Ich freue mich auf eine lange Fortsetzung der Serie. Und nach der 100. Blogvorstellung gibt es wie nach der 50. Blogvorstellung eine Auswertung.

LOHAS Netzwerk nimmt Gestalt an

Filed under: Trend - LOHAS, Trends — Burkhard Schneider @ 11:45 am

Auf Einladung von Christoph Hinderfeld habe sich am letzten Mittwoch mehr als 15 Macher und Multiplikatoren der LOHAS-Branche im Zukunftinstitut Z_Punkt in Essen getroffen. Im Rahmen des Treffens habe ich auch Elita Wiegand von innovativ-in erstmals persönlich getroffen. Wir haben zwar schon öfters telefoniert, gemailt und getrackbackt, aber das alles kann dann doch nicht das persönliche Treffen ersetzen. Am Telefon kommt auch nicht rüber, wieviel Power sie hat. Und natürlich kamen die meisten Teilnehmer an diesem Tag aufgrund ihrer Vermittlung. Gut gerüstet hatte sie auch enen Fotoapparat dabei und hielt alles mit ihrer Kamera fest. Networking pur!

Im Rahmen des Meetings haben wir alle die Zukunftspläne der Zunft AG und seines Vordenkers Christoph Hinderfeld kennengelernt. Beeindruckend war, als uns Christoph Hinderfeld gezeigt hat, dass er bei vielen Begriffen in der Google-Trefferliste sehr weit oben gelistet ist. Der Grund: Sein Wissensportal zunftwissen ist ein WIKI und damit extrem google-affin. Man muss also nicht bloggen, um von Google geliebt zu werden :-) Sehr lesenswert ist insbesondere das Presseportal innerhalb der Webseite. Hier gibt es eine Presseschau rund um die Themen Nachhaltigkeit und LOHAS. Absolut lesenswert.

Über die Zunft AG habe ich ja hier im Blog schon berichtet. Die Ziele werden auf der Webseite wie folgt beschrieben: “Ziel der Die Zunft AG ist es, die prägende Marktform der Zünfte in punkto Wertesystem, Qualität, Erhalt von Verfahrenswissen und fairen Transaktionen wiederzubeleben. Wir übernehmen dabei die verloren gegangene direkte Vermittlung zwischen Herstellern und Verbrauchern, wobei zukünftig Anbieter und Konsumenten an authentischen Orten kommunizieren und agieren und ihren Dialog im virtuellen Marktplatz verkaufswirksam fortsetzen können.”

Derzeit plant die Zunft AG an verschiedenen Standorten Ihre Zunftviertel, u.a. auch dem Gelände der Zeche Zollverein in Essen. An diesen “Dritten Orten”, wie es die Zunft AG auch nennt, sollen Manufaktoren Ihre Produkte herstellen und gleichzeitig verkaufen können sowie Angebote aus den Bereichen Slow Food Gastronomie, Nachhaltigkeit, Wellness, Edutainment und Event angeboten werden. Zudem sollen hier neue Formen von Wohnen und Arbeiten angeboten werden.

August 30, 2007

best-practice Watchlist

Filed under: V - In eigener Sache — Burkhard Schneider @ 3:45 pm

Wie bereits angekündigt, habe ich die erste best-practice-Watchlist erstellt. In Zukunft will ich Unternehmer, die Trendsetter für Ihre Branchen sind, regelmäßig beobachten und die Entwicklung hier begleiten. Die Watchlist wird mit der Zeit immer größer.

Trend Crowdsourcing

Trend Freizeit

Trend innovative Produkte

Trend Mass Customizing / Personalisierung

Trend Internet

Trend innovative Dienstleistungen

Trend Essen und Trinken

Trend LOHAS

Innovationen haben auch viel mit dem Blickwinkel der Macher zu tun

Filed under: Innovation — Burkhard Schneider @ 11:45 am

Die Brauerein bekommen schon seit Jahren von den Marktforschungsunternehmen prognostiziert und bestätigt, dass der Bierkonsum in den meisten westeuropäischen Ländern zurückgeht. Häufig werden deshalb übliche Strategien angedacht: Kauf von Brauereien, um Kosteneinsparungen durch Skaleneffekte zu erreichen oder neue Märkte zu erobern. Nur selten werden neue Innovationen entwickelt, um den Rückgang im Kerngeschäft zu entgegnen. Woran liegt das?

In einem Unternehmen mit sinkenden Gewinnen werden meist auch die Budgets für Forschung & Entwicklung gekürzt. Doch neue Innovationen müssen nicht immer etwas mit Geld zu tun. Vielmehr fehlt es am zukunftsweisenden Leitbild. Wenn man viele Brauereien fragt, was Ihr Ziel ist, dann sagen sie: Gutes Bier zu günstigen Preisen zu brauen und durch Markenpolitik die Preise im Absatzmarkt zumindest stabil zu halten. Warum lautet nicht das Ziel: Getränke bis zu einem Alkoholgehalt von 5 % anzubieten, die erfrischen und den Kunden gut schmecken und gut tun.

Beispiel gefällig? Heineken bringt jetzt das Alkoholmischgetränk Charli auf den Markt. Es besteht aus Apfelwein, Gerstensaft und Fruchtaromen. Zielgruppe sind bevorzugt Frauen, die nicht auf den herkömmlichen Gerstensaft stehen. Charli soll insbesondere als Alternative zu Weißwein positoniert werden. Keiner weiß, ob das Getränk ein Hit wird. Wenn man allerdings nichts ausprobiert und Mut zu Fehlern hat (auch eine wichtige Firmenkultur), dann wird man es schwer haben, sich langfristig zu positonieren,

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August 29, 2007

Wo Einzelkämpfer zu Teamworkern werden

Filed under: V - Existenzgründung, V - In eigener Sache, V - Termine — Burkhard Schneider @ 3:45 pm

Viele Gründer besuchen Veranstaltungen von Gründer- und Unternehmernetzwerken, weil sie sich dort die Antworten auf ihre vielen offenen Fragen erhoffen. Meistens gehen sie dann nach einigen Stunden wieder enttäuscht nach Hause, weil sie nur mit Beratern, Versicherungsvertretern oder Strukturvertrieblern in Kontakt gekommen sind, die ihnen nur etwas verkaufen wollen. Und wenn dann doch einmal einem ein “echter Gründer” über den Weg gelaufen ist, dann ist die Konversation meist sehr oberflächlich. Wie soll sich auch nach wenigen Minuten ein echtes Vertrauensverhältnis aufbauen? So ist insgesamt nicht verwunderlich, dass viele Gründer genau zweimal auf solch ein Netzwerktreffen gehen, das erste und letzte Mal.

Geht das auch anders? Ja, z.B. im Rahmen eines sog. “Erfolgsteams”. Hier treffen sich z.B. Gründer aus verschiedenen Branchen alle zwei Wochen und unterstützen sich gegenseitig. Häufig hat der eine Unternehmer schon mehre Probleme gelöst, vor denen die anderen Unternehmer in der Gruppe noch stehen und umgekehrt. Nichts geht über authentische Ratschläge in einer kleinen Gruppe mit einem echten Vertrauensverhältnis. Solche Erfolgsteams sind aber viel mehr als nur ein Unterstützungsnetzwerk. Vielmehr handelt es sich auch um ein sehr gutes Kontrollinstrument. Denn die anderen Mitglieder des Teams haben die 6-Monatsplanung von mir vorliegen und fragen sehr wohl nach, wenn man seine Ziele nicht erreicht hat. Das fehlt den meisten Einzelkämpfern.

Und wo findet man jetzt solche Erfolgsteams, die sich auf die Zielgruppe Existenzgründer- und Unternehmer spezialisiert haben? Das ist eine gute Frage. Bis auf wenige Städte ist mir nichts bekannt. Das war einer der Gründe, warum Mireille und ich seit mehr als 2 Jahren den Start solcher “Unternehmer-Erfolgsteams” hier in Frankfurt initiieren und danach die Teams betreuen. Das nächste Kick Off, das viermal im Jahr stattfindet, gibt es am 18.9.2007 in Frankfurt. Mehr Infos gibt es dazu hier.

Mich würde interessieren, wer noch in Deutschland solche Erfolgsteams speziell für Gründer- und Unternehmer startet und betreut. Wir z.B. haben im Laufe der Jahre eine umfangreiche Datenbank mit vielen wertvollen Tipps der Gründer aufgestellt und helfen dann weiter, wenn die Gründer in ihrem Erfolgsteam nicht weiter wissen. Zudem haben wir einen Club gegründet, damit der Austausch der Mitglieder auch außerhalb der Erfolgsteams nicht verloren geht. Gibt es noch weitere Ideen und Ansätze? Welche Erfahrungen habt Ihr gesammelt?

BVDW-Leitfaden “Haftungsfragen bei Weblogs” überarbeitet

Filed under: V - Tipps und Tricks — Burkhard Schneider @ 12:45 pm

Aufgrund der neuesten BGH-Entscheidung zur Forenbetreiberhaftung – Urteil vom 27. März 2007 – Aktenzeichen VI ZR 101/06 – und der neueren Urteile der Landgerichte zum Umfang und zur Reicheweite von Prüfungspflichten hat der BVDW seinen PDF-Leitfaden “Haftungsfragen bei Weblogs” (1 MB) aktuell nochmals überarbeitet. Darin sind auch Ergänzungem im Bereich “8. Neuer Regelungsrahmen: Das neue TMG” vorgenommen worden.

Gut finde ich, dass in dem Leitfaden Beispielfälle herangeführt werden und und alles gut verständlich erklärt wird. Das ist bei so einem komplexen Thema ja nicht selbstverständlich. Allerdings gibt es beim Betreiben eines Weblogs viel mehr Risiken, als hier dargestellt werden. Insofern wurde im o.g Leitfaden nur ein wichtiger Haftungsaspekt besprochen. Vielleicht legt Henning Krieg bald nach und veröffentlicht einen ausführlichen Leitfaden zu allen Rechtsrisiken für Betreiber von Weblogs.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft veröffentlicht übrigens auf seiner Webseite mehrere Leitfaden zum Thema E-Commerce, Blogs, Marketing und Internetrecht. Schaut einfach mal hier vorbei.

Short Range Coaster: Mit Achterbahn-Taxi statt Seilbahn auf den Gipfel

Filed under: Innovation — Burkhard Schneider @ 9:45 am

mountain coaster Bildquelle: coaster.at

Wollten Sie schon immer mal das Achterbahnfeeling in den Alpen erleben. Das ist jetzt bald möglich. Im Januar 2006 wurde die weltweit erste Coasteranlage verkauft. Die Anlage vom Typ Short-Range-Coaster wird in Arosa/Graubünden/Schweiz für das Tschuggen Grand Hotel gebaut. Nachdem die Montage im Juli 2007 erfolgreich abgeschlossen wurde und derzeit Dauertests gefahren werden, soll die Anlage in der Wintersaisin 2007/2008 in Betrieb genommen werden.

In nur drei Minuten überwindet das Schienentaxi auf einer Länge von 520 Metern 150 Höhenmeter und fährt mit zwei Kabinen jeweils sechs Hotelgäste zur ’Tschuggen-Hütte’ hoch oder vom Berg zurück ins Hotel. Dem Hotelgast soll damit die Aroser Bergwelt nahe gebracht werden, ohne dass dazu das Auto eingesetzt werden muss.

In einer komfortablen, geheizten Kabine mit Rundumsicht und 6 Sitzplätzen wird er vom Hotel zur Tschuggenhütte inmitten der Aroser Bergwelt transportiert. Ähnlich einem Taxi oder einem Lift ruft der Gast an einer Station das Fahrzeug und wird vollautomatisch und individuell ans Ziel gebracht. Dadurch kann auf den heutigen Busservice zu den Talstationen verzichtet werden.

Als LOHAS-Projekt würde ich dieses klimaschonende Konzept allerdings nicht bezeichnen, da natürlich das Schienengerüst schon die natürliche Umgebung der Alpen verändert. Aber es ist auf jeden Fall ein Konzept von Querdenkern, die eine Alternative zur Seilbahn und dem Auto gesucht haben. Mal schau´n, wie der Coaster von den Gästen und Bevölkerung angenommen wird.

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August 28, 2007

Rich – dieses Magazin für richtig Reiche sucht sich seine Leser selber aus

Filed under: Marketing - Kunde, marketing - start — Burkhard Schneider @ 2:45 pm

In einem gut sortierten Bahnhofskiosk erhält der Leser alles, was das Herz begehrt. Das soll jetzt aber anders werden. Die Macher des neuen Magazins “Rich” wollen ihre Zeitschrift nur an ausgewählte Kunden zuschicken. Dafür hat der Verlag einen Pool mit mehr als 500.00 Adressen von Menschen in Deutschland angelegt, die betucht genug sein sollen, um sich die hochwertigen Produkte auch leisten zu können, die im Blatt beworben werden. “Rich” richtet sich konkret an Leser, die über ein flüssiges Privatvermögen von mehr als einer Million Dollar verfügt.

Für zwei Monate sollen jeweils 100.000 Menschen das Magazin kostenlos zugeschickt bekommen. Danach können sie es zum Jahrespreis von 80 Euro abonnieren. Der Verlag betont, dass die Bestellung eines kostenpflichtigen Abos eher als Wertschätzung für die Arbeit der Redaktion wahrgenommen werden soll. Die Finanzierung des Magazins wird durch die Anzeigenschaltung der Konsumgüterindustrie erfolgen. Eine Anzeigenseite soll 24.800 EUR kosten. Laut einem Interview mit dem Verlagssprecher soll der Break-Even bei einer Auslastung von 30 – 35 Anzeigenseiten liegen.

Das Heft soll zwischen 120 und 150 Seiten umfassen. Auf der Webseite des Magazins kann man sich die Nullnummer der Zeitschrift anschauen. Auf den ersten Blick sieht das Magazin wie eine Mischung aus Max und GQ aus. Kein Wunder, war der Co-Chefredakteur Andreas Wrede vorher für diese beiden Magazine tätig. Ab September soll jetzt die erste offizielle Ausgabe des Magazins erscheinen.

Schon jetzt sind viele Experten gespannt, ob das exklusve Vertriebskonzept des Verlages aufgeht, gibt es schliesslich schon genug Magazine für diese umworbene Zielgruppe. Auf jeden Fall polarisiert das Konzept und kann sich damit einer gewissen Medienaufmerksamkeit sicher sein. Ich selber vermisse in dem Konzept die Ansprache von geeigneten Multiplikatoren. Damit meine ich Menschen, die täglich mit den Schönen und Reichen “in Berührung kommen”. Man hätte diese Multiplikatoren damit aufwerten können, dass man Ihnen z.B. die erste Ausgabe hätte exklusiv verteilen können. Ich glaube, damit wäre man eher ans Ziel gekommen als mit einer ordinären Hauspostsendung :-)

best-practice Watchlist

Filed under: V - In eigener Sache — Burkhard Schneider @ 11:45 am

Mittlerweile habe ich hier im Blog mehr als innovative 1.000 Geschäftsideen vorgestellt. Da kann man schnell den Überblick verlieren. Jedoch ist mein Ziel nicht nur, die Ideen hier vorzustellen, sondern auch die weitere Entwicklung der jungen Unternehmen zu verfolgen. Deshalb habe ich mich entschieden, eine best-practice-Watchlist zu erstellen. Auf diese Liste kommen alle Unternehmen, die ich regelmäßig beobachte und über die ich immer mal wieder berichten werde.

Jetzt seid Ihr dran. Welche Fortsetzungstories über welche Unternehmen interessieren Euch besonders? Sind es einzelnen Unternehmen und wenn ja, welche? Oder interessieren Euch bestimmte Zukunftstrends, wie z.B. Crowdsourcing? Ich freue mich über Eure Anregungen im Kommentarbereich.

In den nächsten Tagen werde ich dann die erste best-practice-Watchlist hier im Blog veröffentlichen und mindestens einmal pro Woche eine Fortsetzungsstorie veröffentlichen. Bis jetzt habe ich zwar auch schon über die weitere Entwicklung von StartUps berichtet, aber das eher zufällig und sporadisch.

Neueste Folge des elektronischen Reporters über das Barcamp Köln

Filed under: Internet — Burkhard Schneider @ 8:45 am

barcamp köln

Ich habe mich schon gefragt, warum alle Kölner Barcamp-Teilnehmer früh am Morgen bei der Anmeldung kurz in die Kamera schauen mussten und ein Bild von Ihnen gemacht wurde. Jetzt gibt es die Auflösung: Mario Sixtus, der elektronische Reporter, hat diese Bildershow als Intro seiner Folge 37 über das Barcamp Köln verwendet. In knapp 10 Minuten versucht der bekannte und seit der Grimme-Preis-Verleihung auch umstrittene Journalist und Blogger Mario Sixtus, dem Interessierten zu erklären, was ein Barcamp ist. Jetzt haben die deutschen Barcamps auch einen professionellen Werbetrailer.

Jeder, der noch nie auf einem Barcamp war, bekommt durch den elektronischen Reporter einen guten Einblick in diese neue Welt der “Unkonferenzen”. Es ist eine schöne Kombination aus einem kurzen Überblick und einem Blick hinter die Kulissen. Franz Patzig erklärt etwas zur Entstehungsgeschichte der Barcamps. Die Teilnehmer werden interviewt, warum sie so gerne auf das Barcamp gehen. Auch ein Barcamp-Teilneher wie ich hat noch etwas gelernt. Denn anscheinend gab es in Köln “Open-Space”-Veranstaltungen im wahrsten Sinne des Wortes, nämlich unter freiem Himmel.