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September 30, 2009

Geniales Barkonzept: Erste Mini-Bar hat in Amsterdam eröffnet

Filed under: Geschäftsidee, Idee - Gastro — Burkhard Schneider @ 8:45 pm

Ich liebe Ideen von Querdenkern, die so genial einfach sind, dass man sich wirklich wundert, warum diese Ideen nicht schon vorher erfolgreich und nachhaltig umgesetzt wurden. Genau so ergeht es mir mit der Mini-Bar, die in Amsterdam ihre Türen geöffnet hat. Der Name ist hier Programm. In dieser Bar stehen 45 Mini-Kühlschränke, wie wir sie aus den Hotelzimmern kennen. Einen wichtigen Unterschied gibt es:

Die Türen der Minikühlschränke sind aus Glas, so dass die Barbesucher sehen können, welche leckeren Köstlichkeiten darin verstaut sind. Die Funktionsweise ist simpel: Wenn man die Bar betritt, erhält man von einem Concierge den Schlüssel einer der Mini-Bar-Kühlschränke. Ab diesem Zeitpunkt kann man sich bedienen, so oft man will. Man vertrödelt ab sofort keine Zeit mehr, um auf den Kellner zu warten, bei dem man eine Bestellung abgibt. Selbstbedienung ist Trumpf.

Es gibt aber nicht nur leckere Getränke in der Mini-Bar, sondern auch Sushi, Nüsse und Co. Und nicht nur Kleingruppen sind in der Mini-Bar herzlichst willkommen. Selbstverständlich können auch Firmen die Mini-Bar mieten, um dort Events abzuhalten. Die Firmen können festlegen, wieviele Kühlschränke mit welchem Inhalt zur Verfügung stehen sollen, so dass man die Kostenbremse einstellen kann. Ich bin begeistert und hoffe, dass es auch bald Mini-Bars in Deutschland gibt.

Finnische Werft ist Komplexitätsweltmeister

Filed under: V - Management — Burkhard Schneider @ 5:45 pm

Im November 2009 ist es soweit: Die “Oasis of the Seas” , das größte Kreuzfahrtschiff der Welt, wird vom Stapel gelassen. Auf dem 361 Meter langen Schiff werden 6.300 Passagiere und 2.160 Besatzungsmitglieder Platz finden. Auch hinsichtlich der Entertainment- und Sportmöglichkeiten sollen neue Standards gesetzt werden. Doch vorher muss das Schiff erst einmal in der STX Werft in Turku (Finnland) fertiggestellt werden. Im Gegensatz zum Bau von Containerschiffen kann man den Europäern beim Bau von Kreuzfahrtschiffen noch nichts vormachen. Das liegt an der Komplexität:

  • Die “Oasis of the Seas” besteht aus mehr als 500.000 Einzelteilen
  • Das Pflichtenheft umfasst mehr als 48 000 komplexe Arbeitsprozesse
  • Die Länge der Schweissnähte allein beträgt 2.500 Kilometer
  • 2.300 Mitarbeiter sind am Bau des Schiffes beteiligt, davon 75 % bei Subunternehmen
Nur kleinste Fehler im Projektmanagement können zu langen Verzögerungen bei der Fertigstellung führen. Das käme aber der Werft sehr teuer, denn hohe Konventionalstrafen sind heute Standard, wenn der Hersteller sein Produkt nicht rechtzeitig ausliefert. Deshalb kann man die STX-Werft unverhohlen als Komplexitätsweltmeister bezeichnen, zumindestens im Schiffsbau. Es würde mich nicht wundern, wenn STX über eine Tochtergesellschaft dieses Projektmanagment-Know-Hohe im Rahmen von Beratungsdienstleistungen anbieten würde. Wer will denn nicht vom Weltmeister trainiert werden?

Gefunden bei nzz

XING-User-Zahlen im Überblick

Filed under: Marketing - Network — Burkhard Schneider @ 12:45 pm

In meinen XING-Seminaren werde ich immer häufiger nach Struktur- und Userdaten von XING gefragt. Auf der Webseite von XING könnt Ihr in der Rubrik “Über uns – Traffic und Zahlen” fündig werden. Die fünf aussagekräftigsten Statistik-Sheets aus meiner Sicht habe ich Euch im folgenden aufgelistet:

Seid auf den Geschmack gekommen? Dann findet Ihr hier mehr Slides. Diesen heißen Tipp habe ich von unserem Head-Trainer Joachim Rumohr in seinen Blog gefunden. Wer akutelle Infos zu XING sucht, ist bei diesem Blog sehr gut aufgehoben. Viel Spaß bei der weiteren Lektüre.

Newcomer-Business-Blogtipp: ideen-manager.de

Filed under: Blog - Newcomer — Burkhard Schneider @ 8:45 am

Heute will ich Euch das Blog ideen-manager.de vorstellen, das sich selber als deutschsprachiges Portal für neue Ideen, Technologien, Trends und Geschäftskonzepte bezeichnet. Nachdem viele “meiner Mitstreiter” in der Blogszene einige Gänge zurückgeschaltet haben (ideentower, andersdenken,…), kommt jetzt also ein neuer Player auf den Markt. Die Kurzbeschreibung auf dem Blog bestätigt den ersten Eindruck:

“Wir sind ständig weltweit auf der Suche und stellen ausgewählte interessante, neue Ideen, Business-Entwicklungen, Technologien, Trends und Geschäftskonzepte unseren Lesern vor. Unser Tätigkeitsfeld ist international. Dabei nutzen wir unterschiedlichste Quellen (Online- und Offline-Publikationen) und vor allem viel persönliche Kontakte. Wir möchten eine große Leserschaft ansprechen und haben daher den Branchenfokus breit gestreut.”

An der Zahl von 6 RSS-Abonnenten kann man erkennen, dass das Blog noch nicht von einer breiten Leserschaft entdeckt wurde. Vielmehr versuchen die zwei Chefblogger, via Twitter sich zu bekannt zu machen. Mehr als 600 Follower sind ein erstes Pfund, mit dem man wuchern kann. Mein Tipp wäre, sich mit Bloggern mit ähnlichen Themen zu vernetzen, um endgültig in der Bloggerszene anzukommen. Wichtig wäre, das ungeschriebene Gesetz zu beachten und die Infoquellen der Artikel anzugeben. Das ist mehr als eine Blognetikette.

September 29, 2009

Goshi – Sushi ohne Fisch

Filed under: Geschäftsidee, Idee - Food — Burkhard Schneider @ 5:45 pm

Sushi hat es in Deutschland geschafft. Es gibt viele Fans, die gerne den rohen Fisch in einer Reisrolle essen. Günstig ist der Spaß nicht. Und nicht wirklich jeder mag den rohen Fisch als Füllung. Doch warum soll man die Reisröllchen nur mit rohem Fisch anbieten, wo es doch viele andere leckere Füllungen gibt. Das haben sich auch Frank Möller und Marc Pfeifferling gedacht und bieten seit kurzem in Hamburg Goshi im Rahmen eines Lieferservices an. Der Name Goshi ist ein Kunstname entstanden aus der Verbindung des englischen to go (zum mitnehmen) und den Resten von Su-shi. Die beiden Gründer beschreiben die Entstehung der Idee wie folgt:

“Goshi ist die Idee von zwei vielgereisten Beratern, die sich jahrelang in Büros, bei Kunden und unterwegs verpflegen mussten. Im Laufe der Zeit war jedes Brötchen verköstigt, jeder Schokoriegel bekannt und jeder Keks in Besprechungen gegessen. Es fehlte einfach an Abwechslung. Ein alternativer und abwechslungsreicher Snack, der lange sättigt, den man ohne schlechtes Gewissen essen kann und aus guten Zutaten besteht, war nicht zu finden. So entstand die Idee, Reis zu rollen und diesen variantenreich, täglich frisch, mit besten Zutaten und für den heimischen Gaumen zu füllen.”

Genial finde ich nicht nur die Produktidee und den Namen. Mir gefallen auch die Verpackungen richtig gut. So wird die Reis-Rolle mit Bio-Huhn und Chili-Koriander-Dipp in einer Verpackung angeboten, auf den einen eine Inderin anlacht. Clever finde ich auch, dass Goshi als Ersatz für Kekse im Besprechungsraum von Unternehmen angepriesen werden. Mit einem Preis von 3,59 EUR sind Goshis nicht wirklich ein Schnäppchen, aber eine gesunde Alternative zu Brötchen, Keksen und Co. Ich bin der Überzeugung, dass wir Goshis bald nicht nur in Hamburg bestellen können.

Gefunden in Hamburg-StartUps

best-practice-Blog nutzt seit heute CaptchaAd

Filed under: Idee - Web — Burkhard Schneider @ 2:45 pm

Im Jahr 2008 haben wir CaptchaAd als fünftbeste Geschäftsidee im Bereich “Web und ECommerce” gekürt. Wenige Wochen vorher hatten wir die Idee bereits im Blog ausführlich vorgestellt. Ich habe schon damals prognostiziert, dass Google bald anklopfen würde. Tatsächlich wird derzeit von CaptchaAd geprüft, ob Google deren Patente verletzt.

Die Idee ist schnell erklärt: “Das Kölner Startup CaptchaAd.com ist der weltweit erste Anbieter, der Spam-Schutz auf Webseiten (CAPCTHAs) mit interaktiver Werbung (Advertising) verbindet. Neu bei CaptchaAd.com ist, dass nicht mehr unleserliche Zahlenfolgen in das CAPTCHA-Feld eingetippt werden müssen, sondern konkrete Antworten zu einem beworbenen Produkt eingetragen werden. Die aktive Verarbeitung der abgefragten Produktinformationen führt zu einer erhöhten Aufmerksamkeit beim User.”

Die Entstehungsgeschichte ist genauso schnell beschrieben: “Am Anfang suchten Michael Keferstein und Alexander Kraft noch nach einer Finanzierungsmöglichkeit für eine damals angedachte Webseite, in der auch SpamSchutz ein Thema war. Genervt von den zum Teil unlösbaren CAPTCHAs auf anderen Webseiten, und nach einer möglichst effizienten Werbeform suchend, kam die Idee, beides miteinander zu verbinden und dabei Lesbarkeit und SpamSchutz noch zu verbessen.”

Derzeit bin ich dabei, diesen Blog etwas umzubauen. Als erste Maßnahme habe ich CaptchaAd integriert und bin jetzt auf Erfahrungswerte von mir und den Nutzern gespannt. Spannend fand ich, dass ich bei der Auswahl der Werberubriken keine Rubrik “Wirtschaft” gefunden habe. Vielmehr konnte ich zwischen Babyprodukte, Elektronik und Co. aussuchen. Das finde ich ehrlich gesagt noch ausbaufähig.

Wann entdecken die Webanbieter ihre Fanshops als Crowdsourcing-Spielwiese?

Filed under: Crowdsourcing — Burkhard Schneider @ 11:45 am

Patrick Ohler, Gründer und Geschäftsführer der Online Community Wer-kennt-Wen.de, hat beim Erfahrungsaustausch für Unternehmer der Wirtschaftsjunioren Frankfurt erwähnt, wie wichtig der Fanshop für die Vermarktung des Portales wäre. Es könne einem nichts besseres passieren, wenn die Kunden Fanartikel kaufen würden, um damit Werbung zu machen und ihre Begeisterung für den Anbieter auszudrücken. Deshalb sollte man mit dem Fanshop auch kein Geld verdienen und Produkte zum möglichst günstigen Preis anbieten.

Kiva geht noch einen Schritt weiter. Hier entwickeln die Fans von Kiva eigene Produkte, die andere Fans erwerben können. Gutes Beispiel dafür ist der Kiva-Wandkalender 2010. Diesen Wandkalender haben Fans von Kiva entworfen. Er wird seit kurzem zum Verkauf angeboten. Die Besonderheit: Den Kalender gibt es im 10er-Pack für 20 USD zu kaufen. Damit kostet jeder Kalender nur 2 USD und man hat neun weitere Kalender zur Verfügung, die man verschenken kann.

Ich gehe fest davon aus, dass sich in nächster Zeit viele Fanshop-Verantwortlichen vom Kiva-Beispiel inspirieren lassen und selber Fanprodukte von den Fans selber entwickeln lassen. Damit meine ich jetzt keine Shops a la Spreadshirts. Nein, ich meine, dass die Fans auch in die Entwicklung der Produkte eingebunden werden. Warum könnten nicht ganz neue Produkte von Crowds entwickelt werden, die exklusiv über einen Fanshop eines Anbieters angeboten werden. Dadurch könnte Produkte viel schneller in den Markt gepusht werden. Geht nicht, gibt´s nicht!

Havard Business Manager analysiert den Management-Coaching-Markt

Filed under: Geschäftsidee, Idee - Beratung, Trends — Burkhard Schneider @ 8:45 am

Viele Gründer, die vorher lange im Angestelltenverhältnis beschäftigt waren, kommen auf die Idee, Unternehmensberater oder Coach zu werden. Dafür braucht es keine Ausbildung oder abgelegte Prüfung. Man kann einfach loslegen. Und das machen dann auch viele Quereinsteiger. Das reicht allerdings immer seltener aus, um den Anforderungen der Kunden gerecht zu werden. Der Harvard Business Manager hat sich diesem Thema unter der Überschrift “Coaching. Zwang der Professionalisierung” angenommen.

“Die Führungskräfte suchen sich bewusst einen Sparringspartner zum Gedankenaustausch über schwierige Entscheidungen ….und Diskussion über aktuelle und schwierige Managementprobleme. Das übliche persönlichkeitsorientierte Coaching, bei dem es um Kommunikationsprobleme, den eigenen Auftritt und Probleme mit der eigenen Rolle ging, verliert an Bedeutung. Darüber hinaus setzen Personalentwickler Coaching inzwischen gezielt vorbeugend ein, etwa wenn Manager in die obersten Führungsebenen aufsteigen oder ins Ausland wechseln. Coaching wird zudem auch in kleineren Unternehmen als individuelle, maßgeschneiderte Beratung für Manager zunehmend salonfähig.”

Insgesamt steigt die Nachfrage nach qualifizierten Managementcoaching. Bei Tagessätzen von 1.500 bis 2.000 EUR kann man in diesem Segment auch gutes Geld verdienen. Das haben mittlerweile auch Firmen wie Kienbaum, Oliver Wyman, McKinsey und die Boston Consulting Group erkannt und bieten entsprechende Coaching-Leistungen an. Auch Headhunter mischen mit im Markt, allerdings mehr aus Gründen der Kundenbindung. Wer mehr über den Coaching-Markt auf Toplevel-Niveau erfahren will, sollte den Harvard-Business-Manager-Artikel durchlesen.

September 28, 2009

Einladung zum Erfolgsteam-Kick-Off am 06.10.2009 in Frankfurt

Filed under: V - Termine — Burkhard Schneider @ 12:45 pm

Viele Jungunternehmer besuchen Veranstaltungen von Gründer- und Unternehmernetzwerken, weil sie sich dort die Antworten auf ihre vielen offenen Fragen erhoffen. Meistens gehen sie dann nach einigen Stunden wieder enttäuscht nach Hause, weil sie nur mit Beratern, Versicherungsvertretern oder Strukturvertrieblern in Kontakt gekommen sind, die ihnen nur etwas verkaufen wollten. Und wenn dann doch einmal einem ein “echter Gründer” über den Weg gelaufen ist, dann ist die Konversation meist sehr oberflächlich. Wie soll sich auch nach wenigen Minuten ein echtes Vertrauensverhältnis aufbauen? So ist insgesamt nicht verwunderlich, dass viele Gründer genau zweimal auf solch ein Netzwerktreffen gehen, das erste und letzte Mal.

Geht das auch anders? Ja, z.B. im Rahmen eines sog. “Erfolgsteams”. Hier treffen sich Unternehmer aus verschiedenen Branchen und Unternehmensphasen alle drei Wochen und unterstützen sich gegenseitig. Häufig hat der eine Unternehmer schon mehre Probleme gelöst, vor denen die anderen Unternehmer in der Gruppe noch stehen und umgekehrt. Nichts geht über authentische Ratschläge in einer kleinen Gruppe mit einem echten Vertrauensverhältnis. Solche Erfolgsteams sind aber viel mehr als nur ein Unterstützungsnetzwerk. Vielmehr handelt es sich auch um ein sehr gutes Kontrollinstrument. Denn die anderen Mitglieder des Teams haben die 6-Monatsplanung von mir vorliegen und fragen sehr wohl nach, wenn man seine Ziele nicht erreicht hat. Das fehlt den meisten Einzelkämpfern.

Lust auf mehr? Dann lade ich Euch zum nächsten Erfolgsteams-Frankfurt-Kick-Off ein:

September 27, 2009

Mythos Elektroauto: Klein, teuer, hässlich und günstig im Verbrauch

Filed under: Trends — Burkhard Schneider @ 6:45 pm

Habt Ihr Euch schon gewundert, dass ich das ganze Wochenende dem Thema Auto gewidmet habe? Kein Wunder, geht die IAA doch in wenigen Minuten in Frankfurt zu Ende. Kein Wort habe ich im Vorfeld öfters gehört, als “Elektroauto”. Deshalb habe nicht nur ich hinter die Kulissen geschaut. Auch das manager-magazin hat es getan und stellt die Elektroautos vor, die bald in Deutschland zu kaufen sein werden.

Was fällt auf. Die meisten Autos sind klein, hässlich und teuer im Anschaffungspreis. Deshalb wird mit günstigen Verbrauchskosten geworben. Doch dabei handelt es sich häufig um eine Milchmädchenrechnung, wie manager-magazin vorrechnet: “Für 100 Kilometer müssen E-Up-Fahrer (das erste E-Auto von VW) demnach mit 2,92 Euro allein für Stromkosten rechnen. Angesetzt ist in dieser Rechnung ein Strompreis von 20,3 Cent pro Kilowattstunde sowie der vom Hersteller angegebene Verbrauch von 14,4 Kilowattstunden auf 100 Kilometern. Polo-Fahrer kommen mit 3,80 Euro für 100 Kilometer bei einem Dieselpreis von 1,15 Euro pro Liter nur unwesentlich teurer weg, sofern sich der Motor an den vom Hersteller angegeben Verbrauch in Höhe von 3,3 Liter auf 100 Kilometern hält.”

Wenn man die Rechnung vor Steuern macht, sind die Verbrauchskosten sogar vergleichbar. Und aufgrund der hohen Anschaffungskosten werden die Versicherungskosten auch deutlich höher als bisher sein. Aua! Jetzt gibt es nur noch zwei Chancen. Entweder greift der Staat mit Subventionen ein, oder er veranschlagt nach der Wahl eine PKW-Maut, von der E-Autos befreit sind. Oder er lässt es laufen. Und dann setzen sich die E-Autos erst im oberen Segment durch. Der neue TEsla S (siehe oben) wird mit 43.000 EUR den BMW´s und Daimlers das Fürchten lehren. Aua!