
Nach dem leckeren Mitagessen bin ich wieder online. Nicht nur der Lachs mit Reis war klasse, sondern gerade die Gespräche während des Mitagessens. Und genau deshalb gefällt mir solch ein Blogcamp so gut. Weil hier alles sehr interaktiv ist. Gerade deshalb gefallen mir die Sessons so gut, in denen nicht viele Folien präsentiert werden, sondern gleich miteinander diskutiert wird.
Welche Ideen sind konkret entstanden? Darüber werde ich, wenn wir sie umsetzen, berichten, da ich momentan der Session “Blog & Recht” aufmerksam zuhöre.
Als Nachbereitung zum Blogcamp stelle ich hier alle Ereignisse ein, die aus meiner Sicht berichtenswert sind:
- Wettbewerb “Germany’s next A-Blogger” (Draft) Bei diesem Wettbewerb sollen sich Neueinsteiger anmelden und von erfahren Bloggern betreut werden. So soll den jungen Bloggern der Einstieg erleichtert werden. Nach Ende der Bewerbungsphase (genaue rTermin wird noch bekanntgegeben) werden dann die “Jung- und Altblogger” per Hand gematcht. Die Laufzeit des Wettbewerbes beträgt voraussichtlich 6 Monate. Danach kürt eine maximal sechsköpfige Jury die Sieger. Es werden noch Sponsoren gesucht, damit es auch wertvolle Preise gibt. Es gewinnt auf jeden Fall jeder Teilnehmer: Während des ganzen Aktionszeitraums wird eine Webseite betrieben, auf der alle Teilnehmer gelistet sind. Dort sind auch zentrale Abrufzahlen, Anzahl der Beiträge, Postinghäufigkeit, etc. zentral im Vergleich einsehbar. Zudem werden dort alle geschriebenen Beiträge aggregiert. Diese Aktion ist aus meiner Sicht absolut genial und greift noch deutlich weiter als meine Newcomer-Business-Blog-Aktion.
- Session Weblog & Recht Diese Session war nicht nur deshalb rekordverdächtig, weil sie die längste Session auf dem ganzen Barcamp Frankfurt war. Ursprünglich waren 45 Minuten geplant. Schnell wurde daraus eine Double-Session (2×45min) und durch die aktive Beteiligung aller Teilnehmer dann schnell eine Triple (3×45min). Dafür hat es aber dann auch der Referent Henning Krieg geschafft, alle Folien besprochen zu haben. Jan Theofel hat fleissig mitgeschrieben und dazu ein langes, sehr aussagekräftiges Posting veröffentlicht. Henning wird seine Folien mit Erläuterungen auch ins Web stellen. Ich werde es dann hier verlinken. Das Thema gehört wirklich zu den Basics von jedem neuen und auch alten Blogger. Ich bin mir sicher, dass durch dieses Seminar und die Veröffentlichungen viele Blogger vor bösen Überraschungen geschützt werden können. Das Seminar war deshalb so praxisnah, weil auch zwei Blogger (u.a. die Saftblogger) mal aus dem Nähkästchen geplaudert haben und ihre “Rechtsprobleme” intensiv erläutert haben.
Fortsetzung folgt (und zwar hier)
Eines würde mich interessieren, wenn dieses Lokal, in dem Du so gut gegessen hast, in dem Du vielleicht sogar Stammkunde bist, einen Online-Shop mit Feinkostartikel, Wein oder Trendartikel hätte. Würdest Du dort einkaufen?
Kommentar von Munky — April 23, 2007 @ 9:16 am
Hallo Munky,
Lebensmittel kaufe ich immer noch am liebsten real, also direkt im Geschäft ein. Und wenn ich schon im Internetshop einkaufe, dann vergleiche ich vorher die Preise und kaufe in dem Shop mit den günstigen Preisen ein.
In einem Restaurant, in dem es mir gut schmeckt, würde ich eher einen Kochkurs belegen.
Kommentar von Burkhard Schneider — April 23, 2007 @ 9:34 am
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Pingback von www.best-practice-business.de/blog » — Mai 26, 2007 @ 5:16 pm