
Hannes Treichl hat in seinem Vortrag während der AUFSCHWUNG-Messe aufgezeigt, wie man mit Hilfe einer einfachen Kreativitätstechnik auf neue Ideen kommen kann. Man nehme einige zusammengesetzte Wörter (z.B. Toastbrot und Lockenstab), zerlege sie in ihre Einzelteile (Toast, Brot, Locken, Stab) und baue sie neu zusammen, z.B. als Toast-Stab. So einfach kann man als Querdenker neue Produkte erfinden.
Gefällt Ihnen diese Kreativitätstechnik? Dann ist der Idea Generator genau das Richtige für Sie. Wenn Sie auf die Taste mit den zwei umschlungenen Pfeilen drücken, werden per Zufallsgenerator drei Begriff willkürlich zusammengemischt. Wenn Ihnen die Wortkombination, die daraus entstanden ist, nicht gefällt, klicken sie einfach weiter, bis Sie die richtige Wortkombination gefunden haben. So einfach kann die Ideengenerierung mit einem kleinen Webtool heute sein
Erinnert Sie der Idea Generator an etwas? Genau, der einarmige Bandit in den Spielkasinos funktioniert ähnlich. Und vielleicht gewinnen Sie ja auch mit dem Idea-Generator den “Jack-Pot”, wenn Ihre neueste Erfindung ein Ergebnis des “Idea Generator Spiels” ist.
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Hallo Burkhard,
wir waren auch schon auf den “Idea Generator” aufmerksam geworden. Haben ihn sogar ausprobiert. Ist ein guter Ansatz, wenn man gelöst nach neuen Denksntössen sucht.
Gruss Daniel
Comment by Daniel Backhaus — August 22, 2007 @ 11:57 am
Die beschriebene Kreativitätstechnik hat sogar einen Namen: Semantische Intuition.
Wer in der Wahl der Begriffe frei sein und an einem “begreifbaren” Rad drehen will, der sei auf das Kommunikationsrad cicidea hingewiesen.
Comment by Joachim Zischke — August 22, 2007 @ 12:48 pm
Hallo Herr Zischke,
danke für den Hinweis zum Namen der o.g. Kreativitätstechnik. Die Werbung für Ihr Kommunikationsrad sei hier erlaubt, passt ja zum Thema.
Wie wäre es mit einer Softwarelösung, die Ihre Kommunikationsrad simuliert? Dann könnte jeder indivduelle Begriffe eingeben. Aber vielleicht gibt es ja unter o.g. Webseite bald solch eine Crowdsourcing-Lösung.
Gruss
Burkhard Schneider
Comment by Burkhard Schneider — August 22, 2007 @ 2:18 pm
Softwarelösung
Hallo Herr Schneider,
zu meiner Zeit als Software-Entwickler hatte ich einmal die berühmt-berüchtigte Phrasen-Dreschmaschine als give-away an meine Kunden programmiert. Zur Überraschung wollten die “Anwender” das lieber in einem haptischen Format, am besten passend für die Brieftasche …
Heute bin ich vom Einsatz be-greifbarer Medien überzeugt, da diese, besonders im Kommunikationsprozess mit mehreren Teilnehmern, zu überraschenden Denk- und Ideen-Ansätzen führen.
Beste Grüsse, jz
Comment by Joachim Zischke — August 22, 2007 @ 2:49 pm
Hallo Herr Zischke,
Drehscheiben mit dem haptischen Erlebnis finde ich klasse. Ich gehöre ja auch zur Generation X. Die Generation Y präferiert dann doch das Internet. Zudem ist das Internet aus meiner Erfahrung ein gutes Pullelement für reale Produkte: Anteasern im Netz und real verkaufen.
Comment by Burkhard Schneider — August 22, 2007 @ 3:18 pm
Anteasern im Netz und real verkaufen.
… das ist eine sehr gute Idee, dazu werde ich mir gleich einmal Gedanken machen.
Best-Practice-Business-Blog-Lesen lohnt sich doch immer wieder …
Comment by Joachim Zischke — August 22, 2007 @ 3:26 pm
Der Name ist halt Programm
Ernsthaft, in diesem Blog wollen wir darüber nachdenken und reden, wie man es gut bzw. besser machen kann. Konstruktive Ideen stehen im Vordergrund, ohne den Anspruch zu haben, dass “jeder Schuss ein Treffer ist”.
Gruss
Comment by Burkhard Schneider — August 22, 2007 @ 5:38 pm
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