Mittlerweile gibt es zahlreiche Anbieter, bei denen man auch Bücher in kleinster Auflage drucken lassen kann. Die Nachfrage ist enorm, dem LongTailTrend sei Dank. Der Book on Demand Anbieter Blurb hat allein im Jahr 2007 mehr als 80.000 Buchtitel im Auftrag seiner Kunden gedruckt. Doch auf diesen Erfolg ruht sich Blurb nicht aus. Elita Wiegand beschreibt das neue Angebot wie folgt:
“Und jetzt punktet Blurb mit einem neuen Service: BlurbNation verknüpft zusätzlich auf einem freiem Marktplatz Anbieter und Nutzer. Die Idee ist einfach: Es gibt Menschen, die haben gute Themen für Bücher, können aber nicht schreiben, andere sind gute Autoren, können aber ein Buch nicht designen, anderen fehlt es an Marketing oder an professionellen Fotos. BlurbNation bringt die Talente zusammen und berechnet für die Vermittlung keinen Cent.” Mehr Infos bei Springwise.
Eigentlich ist es nur konsequent, dass alle Leistungen eines Verlages auch einzeln angeboten werden können und über einen Marktplatz Angebot und Nachfrage vermittelt werden. Obwohl Blurb an der Vermittlung kein Geld verdient, verdient es natürlich auch am Druck der Bücher. So einfach kann man einen Mehrwert ohne Mehrkosten bieten und sich damit bei seinen Kunden optimal positionieren.
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