Die öffentliche Toiletten ist nicht unbedingt ein Ort, den man gerne besucht, sondern nur, wenn es gar nicht anders geht. Meist handelt es sich hier nicht um eine saubere Sache. Wie kann man das ändern? Jetzt macht uns ein “Schweizer Modell” neue Hoffnung: In Fußgängerzonen von Schweizer Städten stehen öffentliche Toiletten, deren Wände durchsichtig sind, wenn die Toiletten frei sind.
Das hat einige Vorteile. Der potentielle Besucher sieht, ob die Toilette wirklich sauber ist. Zudem weiss der Besucher, dass jeder sehen kann, ob er die Toilette auch sauber verläßt. Das nenne ich mal Transparenz. Damit man dem Besucher beim “Geschäft” nicht zuschauen kann, werden die Wände milchig, wenn er die Toilette betritt. Immerhin
Manch einem wird diese Transparenz zu weit gehen. Aber wenn es noch einen Beweis brauchte, dass unsere Welt immer transparenter wird, dann haben wir ihn jetzt in der Schweiz gefunden.
Woher hast Du denn die Beschreibung?
Für mich sehen die Wände eher wie sehr starke Einwegspiegel aus. Also man kann von innen durchschauen von aussen ist es allerdings verspiegelt. Gründe:
Die Frau würde sonst nicht versuchen, da reinzukommen, weil man offensichtlich gerade nicht reinschauen kann.
Man könnte nicht von innen nach aussen fotografieren, weil die Scheibe dann milchig wäre…
Ich könnte mir vorstellen, dass das Nachts ein Problem wird, wenn es innen beleuchtet wird
Comment by Balu — March 31, 2008 @ 12:29 am
[...] Öffentliche Toilette in der Schweiz: Eine glasklare und saubere Sache [...]
Pingback by Wochenrückblick 13/08 | schweizweit.net — March 31, 2008 @ 9:44 am
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