Das britische Unternehmen Prior 2 Lever hat einem Bericht von NewScientist zufolge einen Manufakturprozess entwickelt, mit dem maßgeschneiderte Schuhe auf Basis eines 3D-Laser-Fußscans erzeugt werden können. Die Umsetzung des virtuellen 3D-Modelles übernimmt ein spezieller 3D-Drucker, der mittels nylonbasierten Materials die angestrebte Schuhform ausmodelliert.
Die Innovation soll zunächst bei Fußballspielern der britischen Premier League und anderen Spitzensportlern zum Einsatz kommen. In einem weiteren Schritt soll die Technologie aber auch einem breiteren Markt neue kommerzielle Möglichkeiten offerieren.
Der Preis für ein derartiges Paar Hightech-Schuhe beträgt derzeit noch etwa 2.500 Britischen Pfund (rund 3.600 Euro). Die Erfinder wollen jetzt die großen Markenschuhhersteller für das Projekt gewinnen. Später soll dann jedes Sportgeschäft solch einen 3-D-Drucker im Geschäft haben. Schöne Vision.
Wir haben bereits hier im Blog über den 3D-Drucker berichtet und welche Visionen bereits jetzt gesponnnen werden.
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Pingback by www.best-practice-business.de/blog » — April 24, 2006 @ 2:20 pm
Also wir benutzen bei Rapid Prototyping immer das Stereolithografie Verfahren. Das ist doch genauer und man kann besser damit arbeiten.
Comment by Lars — November 23, 2006 @ 7:07 pm
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Pingback by www.best-practice-business.de/blog » 3D-Drucker soll in einigen Jahren für 1.000 USD erhältlich sein — July 20, 2007 @ 9:33 am
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Pingback by www.best-practice-business.de/blog » Fabricator: Bausatz für 3D-Drucker kostet nur 3.000 EUR — August 4, 2007 @ 6:05 pm
[...] hi, > Boykottiert die uebelsten Hersteller !! > > Ich wuerde lieber einen vernuenftigen Preis zahlen fuer soliden > Drucker, > bei dem dessen Hersteller auf seine Kosten kommt und ich dafuer ein > qualitativ einwandfreies Geraet erhalte, anstatt ueber > Wucherpreis-Tinten abkassiert zu werden. echt. Ich nicht. Lieber einmal im Jahr für 40 Euro ne Tintenpatrone, als 300 Euro für nen Drucker der jetzt 100 kostet. > Meiner Meinung nach gehoeren Firmen, die ueber Dumping-Preise > Kunden bei Billig-Verramschern anfixen, um danach tintenmaessig > abzukassieren, gnadenlos boykottiert. Hast du eigentlich ein finanziertes Handy ? Das ist auch das selbe. Nur statt Tinte sind es dort die Gebühren. > Ein Haendler erzaehlte mir von einem Kunden, der sich anstatt neue > Tinte zu kaufen, neuen Drucker kauft (hat schon den 5. Drucker > daheim!). selber Schuld. Erfahrungsgemäß sind die Tintenpatronen bei Neukäufen deutlich unterdimensioniert.Daher ist der Vergleich so nicht möglich. Kannste ja mal in 1 ml Preis Umrechnen… > Das ist bei Lexmark und Co. naemlich billiger als die Patronen zu > wechseln. Erstens macht der Druckerhersteller dadurch auch nur Miese, > und > zweitens ist das Haufen Muell und drittens kann sich so was auch nur > ein > Ami einfallen lassen (Aus der gleichen Ecke kommen Wegwerfkameras, > Dosenbier, Dosenfrass, Plastik-Fressen) das mag sein > Man sollte eine Web-Initiative gruenden, um solche Machenschaften > aufzuzeigen. Firmen, die ehrliche Drucker bauen und Tinte guenstig > belassen (gibts > die ueberhaupt noch ?) sollten von der Web-Initiative positiv > gelistet > werden. mach das. Nicht quatschen, machen… [...]
Pingback by print-drucker » Blog Archiv » Re: Boykottiert Drucker-Wucherer - Wettbewerb: EU-Kommission will Drucker-M… — February 28, 2008 @ 12:02 pm
Guten Tag,
Für Interessenten. Es gibt in nächster Zeit einen Schuh-Konfigurator bzw. Produktkonfigurator frei zu kaufen. Bei Interesse bitte eine Mail an info@lk-media.de Wir stellen dann einen Link zum Demodesigner zur Verfügung.
Beste Grüße U.Loertzer LK-Media http://www.lk-media.de
Comment by lkm — September 9, 2008 @ 6:37 pm
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Pingback by existwiki - ideenteil 1 - >> existwiki. — February 5, 2009 @ 1:41 pm
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