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In V - AUFSCHWUNG-Messe

Warum Frankfurt der beste Standort für nachhaltig erfolgreiche Unternehmensgründungen ist

„Die Schlacht ist geschlagen“. Vorgestern fand die 7. AUFSCHWUNG-Messe und Kongress für Existenzgründer und junge Unternehmen in Frankfurt am Main statt und konnte mit 2.831 Teilnehmern einen Besucheranstieg im Vergleich zum letzten Jahr (+ 3 %) verzeichnen. Damit stemmt sich Frankfurt gegen den bundesweiten Trend der stark sinkenden Zahlen von Besuchern auf Gründermessen.

Wie geht das, wissen wir doch alle, dass die Zahl der Gründungen in den letzten zwölf Monaten deutlich zurückgegangen ist. Auch hier in Frankfurt am Main bleiben wir davon nicht verschont, die Zahl der Beratungen vieler Gründungsinstitutionen ist in letzter Zeit merklich zurückgegangen. Ein wesentlicher Grund dafür liegt darin, dass die Arbeitsagentur ihre Gründungszuschussauszahlungen seit 15 Monaten extrem zurückgefahren hat. Damit sinkt die Zahl der Notgründungen nennenswert.

Und warum spiegeln sich diese Zahlen nicht in der Besucherstatistik der AUFSCHWUNG 2013 wider? Weil wir von Beginn an den innovativen Gründer und Jungunternehmer als Hauptzielgruppe angesprochen haben. Die Zahl der „Überzeugungstäter“ nimmt aber auch in Zeiten einer allgemeinen Gründerflaute nicht ab, sondern bleibt merklich stabil, ähnlich wie unsere Besucherzahlen. Das Fazit: Klasse statt Masse zahlt sich aus, auch in der Zielgruppenansprache von Messeveranstaltern.

Aber es gibt noch andere Gründe, warum es in Frankfurt keine Flaute an innovativen Gründern gibt. Die Gründerszene in FrankfurtRheinMain ist breit und zukunftsfähig aufgestellt. In den Branchen Hi-Tech, IT-Anwendungen, Elektromobilität, Biotechnologie sind viele Rhein-Main-StartUps vorne dabei. Aber auch in traditionellen Branchen wie Finanzdienstleistungen, Unternehmensberatung und Kreativwirtschaft präsentiert die Mainmetropole Spitzenwerte in Gründerstatistiken. Und noch wichtiger: Hier sitzen viele zahlungskräftige Kunden bzw. der Weg zu Ihnen ist dank des Flughafens sehr kurz. Das spiegelt sich in folgenden Zahlen wider:

Im Gründerindex 01/2013, der regelmäßig von der Bürgschaftsbank Berlin gemeinsam mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) herausgegeben wird, wird die hervorragende Stellung Frankfurts als Gründerstadt manifestiert: Mit insgesamt 29,7 Gründungen auf 100 Bestandsunternehmen kam Frankfurt im aktuellen Metropolenvergleich des Gründerindex auf Platz 1, gefolgt von Berlin, Hamburg, München und Köln. Beschränkt man das Ranking auf Gründungen „echter Betriebe“, kommt Frankfurt nach München auf den zweiten Platz. Setzt man die Neugründungen mit der Bevölkerungszahl ins Verhältnis, kommt Frankfurt nach Berlin ebenfalls auf den zweiten Platz.

Bis jetzt war Understatement eine weit verbreitete Tugend im Rahmen des Gründermarketings für den Standort FrankfurtRheinMain. Wir mit der AUFSCHWUNG-Messe machen gerne den Anfang, um diese Zurückhaltung aufzugeben. Es wird Zeit, dass Gründer, die nicht auf Monokultur setzen, Frankfurt als attraktivsten Gründerstandort Deutschlands neu für sich entdecken. Deshalb werden wir als Macher der AUFSCHWUNG-Messe im nächsten Jahr deutschlandweit in die Vermarktung einsteigen. Der Standort machts!

7 Responses to Warum Frankfurt der beste Standort für nachhaltig erfolgreiche Unternehmensgründungen ist

  1. […] erleben zu dürfen. Ich hatte das Glück, dass er schon öfters meinem Ruf gefolgt und auf unserer AUFSCHWUNG-Messe als Keynote-Speaker aufgetreten ist. Vor seinem Auftritt wurde ich öfters noch gefragt: „Wer ist […]

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