In V - Buchbesprechung

Buchbesprechung: Kopf schlägt Kapital

Für mich ist Prof. Faltin der spannendste, engagierteste und authentischste Professor für Entrepreneurship in Deutschland. Ich habe über ihn und seine Projekte bereits hier, hier, hier, hier und hier berichtet. Prof. Faltin hat viel zu erzählen. Davon habe ich mich im Rahmen meines Berlin-Besuches überzeugen können. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass Prof. Faltin nicht nur Vorlesungen hält und ein Blog anbietet, sondern auch Buchautor ist. Sein neuestes Buch hat den Titel „Kopf schlägt Kapital. Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründen. Von der Lust, ein Entrepreneur zu sein.“. Es ist gerade im Hanser-Verlag erschienen, kostet 19,90 EUR und umfasst 248 Seiten. Wer erst Mal in das Buch reinschnuppern will, der kann sich auf der eigens dafür eingerichteten Homepage täglich eine neue Leseprobe anschauen. Das finde ich sehr pfiffig. Aber das ist längst nicht alles. Wer den Großteil des Buches lesen will, der wird hier fündig. Ich habe von Prof. Faltin die Endfassung des Buches erhalten und sofort „verschlungen“. Dabei gefielen mir gleich die einführende Worte so gut, dass ich sie hier gerne zitieren will:

„Eigentlich muss man verrückt sein, wenn man Unternehmer werden will: Zwölf bis 14 Stunden pro Tag müsse man arbeiten, kein Urlaub in den nächsten Jahren, wenig oder kein Privatleben mehr. Man riskiert, Freunde oder Partner an weniger gestresste Menschen zu verlieren. Morgens im Büro der Erste, und abends der Letzte. Von Buchhaltung sollen Sie was verstehen und von Bilanz. Vom Steuerrecht müssen Sie Ahnung haben, vom Unternehmensrecht, vom Arbeitsrecht, aber auch vom Vertragsrecht. Personal sollen Sie führen können. Und auch mit den Finanzinstitutionen sprechen und geschickt verhandeln. Natürlich müssen Sie gutes Marketing betreiben, Ihren Laden instand halten und scharf kalkulieren. Risiken kommen auf Sie zu, und zwar zuhauf. Überhaupt: Ihre Überlebenswahrscheinlichkeit im Markt liegt bei weniger als 50 Prozent. Manche Studien sagen, dass sogar 80 Prozent der Gründer spätestens nach fünf Jahren gescheitert sind. In Aussicht steht also ein Bankrott – jedenfalls statistisch – für all die wahnsinnigen Mühen, die eben aufgezählt wurden. Um es im Klartext zu sagen: In unserer Gesellschaft und bei dem hohen Niveau von sozialstaatlicher Fürsorge, das wir erreicht haben, muss jemand eigentlich verrückt sein, wenn er ein eigenes Unternehmen gründet.“

Trotzdem wagen es immer wieder Menschen, ihr eigenes Unternehmen zu gründen. Und manchmal schreiben sie ein fast unglaubliche Erfolgsgeschichte. Ist das Zufall oder alleine das Ergebnis harter Arbeit? Manchmal sicherlich. Aber häufig ist es das Ergebnis von viel Gehirnschmalz. Ideen gibt es zwar wie Sand am Meer. Allerdings aus der Idee ein rundes, erfolgsversprechendes Ideenkonzept zu entwickeln, stellt in der Regel eine große Herausforderung dar. Ich persönlich sage immer zu meinen Gründern: Alle Probleme die Ihr nicht gelöst habt, bucht Ihr auf das Konto: „Verbindlichkeiten“. Wenn man Ideen richtig durchdenkt, wird meist gar nicht viel Kapital benötigt. Prof. Faltin sieht das ähnlich. Aus seiner Sicht sollten drei Prinzipien bei der Lösung des „Ideen-Puzzles“ beachtet werden:

  • Skalierbarkeit (Vervielfältigung der Leistung)
  • Einfachheit
  • Risiken minimieren

Mit der Einfachheitsregel bricht er mit der Lehrbuchmeinung. Viele meinen, dass man nur mit komplexen Ideen oder Erfindungen nachhaltigen Erfolg hat. Dabei sind meist die einfachsten Ideen die erfolgreichsten. Dafür braucht es aber meist ein radikales Neudenken und den Mut, die gewohnten Denkbahnen zu durchbrechen. Faltin hat dies mit seiner Teekampagne selbst bewiesen. Eigentlich ist seine Idee simpel, den Tee direkt am Ursprung einzukaufen, alle Zwischenhändler auszuschalten und in Großpackungen direkt an die Endkunden zu verkaufen. Trotzdem haben ihn vor mehr als 20 Jahren, als er die Idee umsetzte, für unerfahren und unwissend gebrandmarkt. Denn damals ging der Trend zu immer kleineren Verpackungen. Und auch beim Thema Risiko bricht er mit der üblichen Meinung, dass man hohe Risiken eingehen muss, um überdurchschnittlich erfolgreich zu sein.

Grundsätzlich bricht Prof. Faltin in seinem Buch mit vielen „Bauernregeln“. Er ist überhaupt nicht der Meinung, dass man als Selbständiger selbst und ständig im Unternehmen arbeiten sollte. Vielmehr sollte man am Unternehmen arbeiten. Alles andere kann man aus seiner Sicht delegieren. Wichtig ist nur, die Schnittstelle kompetent zu besetzen. Alles, was austauschbar ist, kann und sollte sogar delegiert werden. Sein Motto lautet: „Groß werden und klein bleiben“. Es bleibt in seinem Buch aber nicht bei der Theorie, wie man es erwarten könnten, wenn man bedenkt, dass Prof. Faltin Uniprofessor ist. Vielmehr präsentiert er zahlreiche Praxisbeispiele, um seine zum Teil revolutionär klingenden Vorschläge praxisnah zu erläutern. Doch er geht sogar noch einen Schritt weiter. Er macht konkrete Vorschläge für neue Geschäftskonzepte. Wie wäre es z.B. damit, Zahnbürsten unter einem geläufigen Namen im Zehnerpack zu deutlich günstigeren Konditionen als jeder Discounter via Internetshop zu verkaufen? Man könnte fast alle Wertschöpfungsschritte durch externe Partner erledigen lassen und nur darauf achten, dass alles gut läuft und die richtigen Marketingideen die Verkaufszahlen zum fliegen bringen. Klingt einfach? Ist es auch!

Was bleibt, wenn man sich durch die knapp 250 Seiten durchgerarbeitet hat. Es bleibt die Gewissheit, dass man nicht verrückt sein muss, um sich selbständig zu machen. Vielmehr braucht es ein gut durchdachtes Konzept, dass sich im Gleichgewicht befindet. Dann kann man zum Teil mit einer Stunde Arbeit am Tag ein extrem erfolgreiches Unternehmen aufbauen. Und wenn man in der Rest der Zeit nicht weiß, was man machen soll, dann gründet man einfach das zweite und das dritte und das vierte und das fünfte Unternehmen. So einfach wird man zum Serial Entrpreneur oder anders formuliert zum Serientäter. Prof Faltin wäre nicht Prof. Faltin, wenn er nicht einige Beispiele von solche Serial Entrepreneurs in seinem Buch präsentieren wurde. Zu seinem „Lieblingsserientäter“ gehört Holger Johnson, der Gründer des ebuero. Mittlerweile hat er ca. 20 Unternehmensgründungen auf den Weg gebracht, mal selber als Unternehmer, mal als Business Angel. Mit genau solchen Beispielen will Faltin Lust machen auf Unternehmensgründungen. Für Ihn ist der erfolgreiche Unternehmer mit einem Komponisten zu vergleichen, der aus allen Einzelteilen ein harmonisches Ganzes „basteln“ muss. Und für mich ist das so eben beschriebene Buch absolute Pflichtlektüre für jeden Gründer. Ich habe mittlerweile mehr als 100 Bücher zum Thema Unternehmensgründung gelesen. Wenn ich nur ein Buch wählen dürfte, es wär dieses. Muss ich noch mehr schreiben, um Euch jetzt in den nächsten Buchladen zu jagen?

24 Responses to Buchbesprechung: Kopf schlägt Kapital

  1. Réka sagt:

    […]Wie wird die anfängliche Idee zu einem runden Konzept? Ein Buch von der Lust, Entrepreneur zu sein – oder warum sind Unternehmer doch nicht verrückt?[…]

    Dieser Eintrag wurde als „Artikel des Tages für Multiprojecter‹ nominiert. Hier kannst du bis 13.09.2008. 8:00 die anderen Kandidaten besichtigen und für deinen Lieblingsartikel stimmen. Wir würden uns freuen, deine Meinung zu hören.

  2. Omori sagt:

    Scheint ein interessantes Buch zu sein, habe ich mir gleich bestellt.
    Ich hätte es Dir auch nicht übel genommen, wenn Du einen Amazon-Affili-Link eingefügt hättest, so hättest Du eine Provision bekommen.

  3. Hallo Michael,

    danke für Deinen Tipp. Werde ich auf jeden Fall zeitnah umsetzen, da ich ja schliesslich ab sofort zwei Bücher pro Woche vorstelle.

    Dir wünsche ich viel Spaß beim durchlesen des Buches. Mir gefiel die gute Mischung aus Praxisbeispielen und Vermittlung von Grundregeln, die zu Recht zum Teil dem Lehrbuchwissen widersprechen.

    Gruss

    Burkhard

  4. sholvar sagt:

    Hi,

    ich bin auf jeden Fall ausreichend überzeugt um mal in das Buch reinzuschnuppern. Aber ich finde nicht, dass es reicht 1h pro Tag an einer Geschäftsidee zu basteln und den Rest „outzusourcen“. Das Problem dabei ist weniger logistischer als menschlicher Natur. Überleg doch mal, was für ein Mensch dann bereit ist, viel Arbeitszeit in die Umsetzung der Idee zu investieren. Dass ist auf jeden Fall ein Mensch, der selbst mal groß hinaus will. Und wenn er sieht, dass du deine Tätigkeit in 1h pro Tag erledigen kannst, dann stört es ihn weniger zu seinen 12h noch eine zusätzlich zu investieren (oder erstmal 2h, da deine Tätigkeit ja erstmal gelernt sein will) und dafür daraus sein Geschäft zu machen.
    Wie mit der Geschäftsidee selbst, so muss man auch in der Firma sehen, dass man seine Position behält. Dass ist eigentlich nur möglich, wenn man etwas zu bieten hat, was kein anderer oder kaum ein anderer bietet (wie am Markt). Im einfachsten Fall ist das viel Geld. Wenn man bereit ist, dass Unternehmen zu großen Teilen oder komplett aus eigener Tasche zu finanzieren, dann kann man schlecht rausgeworfen werden.
    Dummerweise haben die wenigsten Unternehmer selbst das Geld, um ihr Unternehmen komplett selbst zu finanzieren. Oder sie sind so gewieft, ihr Geld woanders zu investieren um ihr Risiko zu streuen.
    Alle anderen Alternativen für Alleinstellungsmerkmale beinhalten leider immer viel Arbeit. Wenn es nicht viel Arbeit ist, kommt eben jemand daher, die wenige Arbeit mit viel Aufwand zu lernen und diese dann selbst zu erledigen.

    Ein weiteres Problem, dass ich in der „1h-Arbeitstag-Gründung“ sehe, ist die Motivation der Mitarbeiter. Man versucht als Gründer mit möglichst wenig Ressourcen etwas auf die Beine zu stellen. Optimalerweise will man also das Leute für einen arbeiten, die wenig Geld haben wollen (0€/Monat klingt zum Beispiel recht angenehm aus Gründersicht). Doch wer hat Lust, unter diesen Bedingungen zu arbeiten, wenn es nichtmal der Gründer tut.
    Anders ausgedrückt muss man sich aus meiner Sicht also auch „die Finger schmutzig machen“ und neben seiner hochwertigen Gehirnschmalzverbrennung auch aktiv an den Tätigkeiten des „kleinen Soldaten“ beteiligt sein, dass auch bei diesem ankommt, dass man wirklich etwas erreichen will und dass man wirklich keine Resourcen übrig hat (um ihm ein dickes Gehalt zu zahlen).

    Viel zu arbeiten ist also ein Alleinstellungsmerkmal, dass man an vielen Fronten vorweisen muss, um sich als Unternehmer durchzusetzen. Der Traum vom 1-h-Arbeitstag ist also für den (Nicht-Millionärs-)Unternehmer tabu.

    Grüße

  5. Hallo Sholvar,

    du hast Recht, dass Prof. Faltin kein Geheimrezept für alle Gründer und Unternehmer präsentiert. Aber gibt es das?

    Ich persönlich will mich auch gar nicht auf den 1-Stunden-Arbeitstag als Erfolgsprinzip versteifen. Vielmehr gilt aus meiner Sicht die Aussage: Delegiere alles, was andere besser und billiger machen können.

    Und genau dieses eben beschriebene Erfolgsprinzip beachten zu wenige Gründer und auch zu wenige Wachstumsunternehmer. Das Ergebnis: Die Fixkosten steigen enorm an und auf einmal ist man für Krisen anfälliger.

    Natürlich kann man auch beim Outsourcing wahnsinnig viele Fehler machen. Und natürlich muss man immer prüfen, welche Kernkompetenz den Erfolg ausmacht und diese Kernkompetenz darf man nie outsourcen.

    Ich hoffe, Eure beiden Denkweisen zu einer Schnittmenge zusammengeführt zu haben.

  6. Réka sagt:

    Wie viel Stunde der Gründer woran arbeiten soll, hängt natürlich von der Situation ab. Mit dem Hauptgedanken „auf das unternehmerische Konzept zu fokussieren‹, bin ich aber einverstanden.
    Es gibt viele Unternehmer, die sich jeden Tag 12-14 Stunden mit „Business Administration“ beschäftigen, und keine Zeit mehr für „Entrepreneurship“ haben. Am Anfang kann es praktisch und auch kostengünstig sein, wenn der Unternehmer sich auch an den betriebswirtschaftlichen und administrativen Aufgaben beteiligt, besonders wenn er auch die Fähigkeiten dazu hat. Vor allem muss er aber sich darauf konzentrieren, was niemand statt ihm machen kann: das Grundkonzept.

  7. Hallo Reka,

    die Diskussion, ob man in vier Stunden pro Woche reich werden kann, hatten wir ja schon anlässlich des Tim Ferris Buches.

    Vielmehr geht es darum, ein skalierbares Geschäftsmodell zu finden, dass ohne hohen Kapitaleinsatz und Risiken umsetzbar ist. Und wenn man es noch nicht gefunden hat, dann sollte man weitersuchen, anstatt sich in der Sackgasse zu verrennen und nur im und nicht am Unternehmen arbeiten.

    Wenn man etwas hat, was einem Spaß macht, dann kann man das ruhig länger als 4 Stunden pro Woche machen. Aber das hängt dann von den restlichen Zielen ab.

  8. emplify sagt:

    Linkwochenshow – 14.09.2008…

    Starker Einstieg: Das Cern Netz ist wohl passend zum LHC Start gehackt wordenIch rede ja immer gern von Börse und Logik, und hier gibt es wieder ein traumhaftes Beispiel: Bei Google News ist eine sechs Jahre alte Geschichte zur Insolvenz von United …

  9. […] viele Bücher lese: “Kopf schlägt Kapital” (bei Burkhard könnt ihr schon mal eine Rezension lesen) und das Buch von Max Finger und Oliver Samwer “America’s Most Successful […]

  10. Kopf schlägt Kapital…

    “Eigentlich muss man verrückt sein, wenn man Unternehmer werden will: Zwölf bis 14 Stunden pro Tag müsse…

  11. Carola sagt:

    Hallo,

    kann jemand mir ein ähnliches Buch wie „Kopf sclägt Kapital“ von Prof. Faltin aber auf English oder Französisch empfehlen, d.h. ein praxisorientiertes Buch über Unternehmensgründung mit Fallanalyse?

    Danke,

    Carola

  12. Florian Komm sagt:

    Vielen Dank für die ausführliche Rezension des Buchs.

    Professor Faltin stellt auf seiner Internetseite http://www.entrepreneurship.de viele seiner Aufsätze und sonstiger Informationen zum Thema Entrepreneurship kostenlos zur Verfügung. Die Texte können i.d.R. heruntergeladen werden.

  13. […] Labor für Entrepreneurship der Freien Universität Berlin. Passend zu seinem jüngst erschienen Bestsellerbuch trägt seine KeyNote-Speach, die am 13. März 2009 von 15.00 – 16.00 Uhr stattfindet, den Titel: […]

  14. […] Labor für Entrepreneurship der Freien Universität Berlin. Passend zu seinem jüngst erschienen Bestsellerbuch trägt seine KeyNote-Speach, die am 13. März 2009 von 15.00 – 16.00 Uhr stattfindet, den Titel: […]

  15. […] Rahmen der Buchbesprechung “Kopf schlägt Kapital” habe ich diese einleitenden Worte des Buchautors Prof. Faltin zitiert: “Eigentlich muss man […]

  16. […] eine Geschäftsidee nicht einigen konnte, habe ich meinen Top-25-Geschäftsidee-Artikel gewählt. Buchbesprechung: Kopf schlägt Kapital Blogger zeichnen sich häufig dadurch aus, dass sie überdurchschnittlich häufig auf andere […]

  17. […] eine Geschäftsidee nicht einigen konnte, habe ich meinen Top-25-Geschäftsidee-Artikel gewählt. Buchbesprechung: Kopf schlägt Kapital Blogger zeichnen sich häufig dadurch aus, dass sie überdurchschnittlich häufig auf andere […]

  18. […] hält Burkhard Schneider Günter Faltin für den spannendsten, engagiertesten und authentischsten Professor für […]

  19. […] Rezension auf best-practice-business.de […]

  20. […] Leser dieses Blogs kennen das Konzept in und auswendig. Wer mehr erfahren will, sollte das Buch “Kopf schlägt Kapital” lesen. Reality Check – Die einfache Markterkundung für Existenzgründer Der Kern der Idee ist […]

  21. […] mit Komponenten” vor Publikum zu befragen (Lesern dieses Blogs und des Faltin-Buches “Kopf schlägt Kapital” brauche ich das Konzept hier ja nicht mehr vorzustellen). Im Laufe des Interviews bat ich Prof. […]

  22. […] Faltin sagt in seinem Buch “Kopf schlägt Kapital”, dass jeder Gründer ein guter Dirigent sein sollte, der alle Elemente und Partner optimal aussucht […]

  23. Florian Komm sagt:

    Seit kurzem gibt es übrigen „Kopf schlägt Kapital“ auch als Hörbuch auch bei Amazon zu bestellen. http://bit.ly/d1w7mp

  24. […] von Prof. Faltin “Kopf schlägt Kapital. Gründen mit Komponenten” berichtet haben (hier, hier und hier), bietet die folgende Zusammenfassung des Vortrages von Prof. Faltin auf der […]

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