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Ich hab’s! Alle Ideen ins Wicki…

WickiAn den kann sich, glaube ich, noch jeder von uns erinnern. Wie er nach scharfem Nachdenken, Reiben seiner Nase, die Finger schnippste und rief: „Ich hab’s!“

Doch was hat nun Wicki mit best-practice-Beispielen zu tun? Nun, das ist ganz einfach: Die Männer von Flake sind in dem Fall Mitarbeiter eines Bauunternehmens, die sich Gedanken darüber gemacht haben, wie sie denn am besten ihre Ideen festhalten könnten. Und nicht nur festhalten, sondern auch gemeinsam umsetzen und sich stetig zu verbessern.

Das Ergebnis dieser Überlegungen war die Entwicklung eines KVP-Ideenprogramms, das natürlich einen Schirmherr brauchte. Und wer passt da besser als Wicki höchstpersönlich!

Wer jetzt meint, dass es sich dabei um die hundertste Adaption eines betrieblichen Vorschlagswesens handelt, den muss ich enttäuschen. Im Gegenteil. Es findet durch dieses Programm eine Selbstorganisation unter den Mitarbeitern statt, die die Vorgesetzten entlastet und das Verantwortungsgefühl jedes einzelnen steigert. Dass in dieser Firma dadurch pro Jahr Kosten in einer Größenordnung von 60.000 € aufwärts eingespart werden können, ist dabei fast schon ein Abfallprodukt und passiert nebenbei.

Den Aufbau und Ansatzpunkte wie sich so etwas in jeder Firma umsetzen lässt, können Sie im zweiten Teil des Artikels direkt bei der WissensAgentur nachlesen.

3 Responses to Ich hab’s! Alle Ideen ins Wicki…

  1. […] Hier folgt nun die Fortsetzung des Artikels bei Burkhard Schneider im best-practice-Blog. […]

  2. […] Heute möchte ich Ihnen noch weitere Details des KVP-Ideenprogramms zeigen. Den ersten Teil können Sie hier nachlesen. […]

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