In Geschäftsidee

business@school-Preis 2006 geht nach Schriesheim

Neun Schülerteams waren als Landessieger von business@school (siehe Bericht hier im Blog) angereist und wetteiferten am 6. Juni in München um die beste Geschäftsidee. Der erste Preis ging an den Baden-Württemberg-Sieger aus Schriesheim. Alexander Schmidt (18), Matthias Puchta (18), Michel Albers (18) und Johannes Mannsperger (17) vom Kurpfalz-Gymnasium konnten die Jury von ihrem Geschäftsmodell überzeugen. Wenn es nach „OptiScratch“ geht, sollen Nachwuchs-DJs ihr digitales Musiksortiment künftig elektronisch mischen und drehen, d.h. „scratchen“, ohne dabei auf Plattenspieler und „Vinylgefühl“ zu verzichten.

Die Jury hat zudem zwei 2. Plätze vergeben. Über den zweiten Platz freuten sich Schüler aus Moers und Frechen in Nordrhein-Westfalen gemeinsam. Sie konnten mit einer schwebenden Gartenlampe und einer „Antisprudelflasche“ punkten. Zudem wurde eine Auszeichnung für die beste Geschäftsidee mit sozialem Engagement vergeben. Sechs Schülerinnen der Kölner Ursulinenschule haben mit der Idee „Spendentaste am Leergutautomaten“ gewonnen. Diese Idee hat ehrlich gesagt mir am besten von allen gefallen.

Gelesen bei business@school. Mehr Infos über alle Landessieger finden sie hier.

One Response to business@school-Preis 2006 geht nach Schriesheim

  1. […] Entscheidend für den Sieg war nicht allein die Geschäftsidee und der Businessplan, sondern auch die Umsetzung und das Teamwork der “Gründer”. Im Gegensatz zum anderen Schülerwettbewerb business@school werden bei JUNIOR meist nicht so einmalige Geschäftsideen präsentiert, dafür können die Schuler auch im Rahmen eines Schuljahres austesten, ob sie auch in der Umsetzung zum Unternehmer geboren sind. […]

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