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Vom Schnappschuss zum Cover-Model dank Software

Wussten Sie schon, dass die Top-Modells ihre kleinen Schönheitstricks haben? Keine Angst, ich berichte hier nicht über Gurkenmasken. Vielmehr meine ich die Tricks der Fotographen, die den einen oder anderen Makel der Schönen retouchieren.

Jetzt hat Tommer Leyvand an der Tel Aviv Universität in Israel eine Software entwickelt, die jedes Portraitfoto hübscher machen soll. Das funktioniert, weil in der Software „Schönheitsgesichter“ hinterlegt sind, die als Basis für die Verschönerung des eigenen Fotos dienen. Das Schönheitsideal hat Tommer durch Befragung von 200 Personen ermittelt. Ohne das Gesicht komplett zu verändern, wird das Foto nur in den Grundzügen den Schönheitsidealen angepasst, indem z.B. der Augenabstand und Abstand zwischen Nase und Mund verändert werden. Nach einem ersten Test mit 40 Personen haben 79 % der Befragten bestätigt, dass sie sich nach dem „Fotoeingriff“ attraktiver finden würden. Erste Fotos und mehr Hintegrundinfos gibt es bei newscientisttech und hier. Gelesen im businessinnovationinsider-blog.

Durch diese neue Technologie ist ja der Manipulation Tür und Tor geöffnet. Während man ja schon jetzt nicht mehr sicher ist, wie wahrheitsgetreu das Foto in der Partnerbörse heute schon ist, kann man in der Zukunft gar nicht mehr sicher sein.

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One Response to Vom Schnappschuss zum Cover-Model dank Software

  1. Thomas sagt:

    Wow, die Beispiele sind echt beeindruckend! Bin gespannt, wann sie mit der web-basierten Version fertig sind. Wird bestimmt ein Renner im Netz. Auch wenn ich für mich davon ausgehe, dass ich nach der Bearbeitung genauso aussehe, wie vorher 😉

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