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Arbitragemodell für Google AdSense

Scott Boulch prognostiziert in seinem ersten kostenlosen Booklet „The Death of Adsense“ das nahe Ende von Google AdSense. Seine Begründung liegt darin, dass viele Anbieter das Programm missbrauchen, indem Sie Webseiten ohnen wertvollen Content erstellen, nur um das Klicken auf Adsense-Anzeigen zu provozieren. Dadurch würden die Anzeigenpreise immer mehr sinken, bis dann immer mehr Webseitenbetreiber darauf verzichten werden, Google AdSense Anzeigen noch einblenden zu lassen.

In seinem zweiten Booklet „Life After AdSense“ erklärt jetzt Scott Boulch ein System, wie man mit einem cleveren Arbitragemodell angeblich extrem viel Geld verdienen kann. Er nennt sein System „Click Flipping“. Das Prinzip klingt sehr simpel: Man bucht günstige Google-AdSense-Anzeigen für wenige Cents und positioniert auf seiner Seite wertvolle Affiliate-Banner, für die man bei jedem Klick 20 und mehr EUR erhält. Und schon hat man mit kleinem Einsatz viel Geld verdient, wenn das Konzept aufgeht.

Also liebe Börsianer. Vergesst Euer Arbitragegeschäft auf dem Parketthandel. Das sind doch Peanuts. Geht ins Netz und führt hier via Adsense richtige lukrative Arbitragegeschäfte durch. 🙂

PS: Beide o.g. Leitfäden gibt es kostenlos, aber nur unter Eingabe Eurer Kontaktdaten. Was Scott Boulch damit machen wird, weiss nur er.

Gefunden bei digital live via marketing-blog

3 Responses to Arbitragemodell für Google AdSense

  1. Zum Thema Click Flipping: Laut dem Zanox Monatsbericht von Mai 2006 für das Partnerprogramm von Karstadt werden aus knapp 45.000 Views nur 10 Sales erzeugt.

    Da man die Besucher ja sofort wieder wegschicken soll, benötigt man also auch 45.000 Besucher um diese Zahl an Views zu erhalten.

    Wenn man Adwords für nur 1ct je Click bucht (ich kenne kein funktionierendes Key mit diesem Preis) zahlt man 450 Euro für die Besucher.

    20 Euro und mehr je Sale bringen einem dann 200 Euro Umsatz.

    …Tolles Geschäft!

  2. Hallo Fabian,

    dank Dir für das Rechenbeispiel.

    Ich habe bis jetzt noch nicht das Booklet komplett durchgelesen, aber wenn ich es richtig verstehe, dann werden auf so einer Homepage zahlreiche Affiliate-Links positioniert, so dass es sich in der Summe schon rechnen kann.

    Ehrlich gesagt glaube ich aber nicht, dass viele Webunternehmer den Dreh raus haben und wirklich gutes Geld verdienen. Das ist halt wie an der Börse. Da gibt es auch nur einige Cracks, die nachhaltige erfolgreich sind. That´s Life!

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