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Dorothee Vogel verkauft ihre Mode im Salon Prive

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Bilder François Halard, www.dorotheevogel.com, 2007

Die Modeschöpferin Dorothée Vogel entschied sich 2002, Ihre Kollektion erstmals unter eigenem Namen zu vermarkten, nachdem sie vorher für Modelabels wie z.B. ANNEX tätig war. Namhafte Häuser, wie z.B. das Quartier 206 in Berlin, das Off & Co. in München und Trois Pommes in Zürich verkauften Ihre Mode. Mit Ihrer Winterkollektion 2006-2007 verabschiedete sich Dorothée Vogel vom üblichen Vertriebssystem via Modehäuser und entwickelte das Private-Shopping-Konzept.

Konkret eröffnet Dorothee Vogel in mehreren Städten nacheinander für jeweils ein paar Tage einen Salon Prive, in dem sich die Kundinnen vorher anmelden sollen. Zum vereinbarten Termin kann die Kundin sich in einer privaten und sehr persönlichen Atmosphäre ihre Lieblings-Outfits aussuchen. Die bestellten Modelle werden anschliessend in der Schweiz sowie in Italien produziert und drei bis vier Monate später nach Hause geliefert. Und dies zu relativ moderaten Preisen, da der Zwischenhandel wegfällt.

Gelesen im querdenken-blog.

6 Responses to Dorothee Vogel verkauft ihre Mode im Salon Prive

  1. […] Dorothee Vogel verkauft ihre Mode im Salon Prive Zu vereinbarten Terminen können Kunden sich in einer privaten und sehr persönlichen Atmosphäre ihre Lieblings-Outfits aussuchen. […]

  2. […] Ridemakerz: Bau Dir Dein eigenes Spielzeugauto zusammen Bei Ridemakerz können die Kids ihr ganz indidviduelles Spielzeugauto zusammenstellen, ganz nach dem Motto: Pimp Your Car! Das Vorbild, Build-A-Bear, hat sich an Ridemakerz finanziell beteiligt und stellt auch die Infrastruktur, Marktdaten und Back-Office zur Verfügung, um das neue Konzept schnell zum Fliegen zu bringen. Im Sample Lab ständig neue Produkte austesten Im Sample Lab, das 2007 in Tokyo eröffnet wurde, kann man gegen eine Aufnahmegebühr von unter einem EUR und eine Jahresmitgliedsgebühr von unter 6 EUR Mitglied werden. Mitglied darf jeder ab einem Alter von 15 Jahren werden. Dafür darf man dann im Sample Shop bis zu fünf neue Produkte pro Besuch ausprobieren und mit nach Hause nehmen. Kombination aus Buchhandlung und Kochkurse macht Schule Martina Olufs hat vor einigen Monaten das “Koch-Kontor” in Hamburg eröffnet. Hier werden aber nicht nur Kochbücher und Kochkurse angeboten (wie das englische “Original” Book for Cooks), sondern montags bis freitags bietet die Köchin Katharina Martin in der offenen Küche Gerichte nach Rezepten aus den Kochbüchern im Rahmen eines Mittagstisches an. Berlinomat – Plattform für Berliner Design Berlinomat versteht sich als Verkaufsplattform für Berliner Design. Neben Mode werden hier noch zahlreiche andere Designprodukte wie z.B. Schmuck und Accessoires verkauft. Neben dem Ladengeschäft gibt es auch einen sehr schönen Internetshop. Bei Kidsfresh gibt es leckere Foodboxes für Kids Bei “Kidsfresh” in New York kann man “Food-Boxes” für Frühstück, Mitagessen, Abendessen oder Zwischenmahlzeit für Kinder in verschiedenen Altersgruppen erwerben. In den Essenschachteln sind leckere, frische Lebensmittel. So gibt es z.B. auch belegte Brote, allerdings in Form einer Hand, eines Smileys oder eines Bärchens. Weiterhin gibt es z.B. dekorierte Fruchtspieße. Eventselling in China: Mit der Achterbahn durch den Supermarkt in einem chinesischen Supermarkt können Sie am Eingang in ein Achterbahn-Fahrzeug einsteigen und auf Schienen durch den ganzen Supermarkt fahren. Jetzt können Sie einfach während der Fahrt die Produkte aus den Regalen nehmen und an der Kasse zahlen. Nicht nur die Kinder lieben diese neue Form des Einkaufens. Mit Intellifit finden Sie in Sekunden die Jeans, die Ihnen wirklich passt Mittlerweile stehen in zwölf Geschäfte in den USA oder London Intellifit-Kabinen. Hier können Sie sich innerhalb von 10 Sekunden mit Hilfe eines 360 Grad Body Scans kostenlos vermessen lassen. Danach erhalten Sie per Computerausdruck eine Liste von Jeansnamen und Größen, die genau zu Ihnen passen. So macht das Einkaufen Spass. Dorothee Vogel verkauft ihre Mode im Salon Prive Mit Ihrer Winterkollektion 2006-2007 verabschiedete sich die Modeschöpferin Dorothée Vogel vom üblichen Vertriebssystem via Modehäuser und entwickelte das Private-Shopping-Konzept. Konkret eröffnet Dorothee Vogel in mehreren Städten nacheinander für jeweils ein paar Tage einen Salon Prive, in dem sich die Kundinnen vorher anmelden sollen. Zum vereinbarten Termin kann die Kundin sich in einer privaten und sehr persönlichen Atmosphäre ihre Lieblings-Outfits aussuchen. Club-C: Kosmetik testen ohne Kaufzwang In den Räumlichkeiten des japanischen Club-C kann man die Kosmetik verschiedener Hersteller ausprobieren, ohne dass gleich ein Verkäufer einen etwas verkaufen will. Und womit verdient der Club-C sein Geld? Die Kosmetikhersteller müssen eine “Präsentationsgebühr” bezahlen. Zudem bezahlen Marktforscher für Umfrageergebnisse unter den Besuchern. Und eine Mitgliedsgebühr wird von den Nutzern auch erhoben. Im Fachgeschäft können Sie Verkaufsfächer mieten In der Bank können Sie ein Schliessfach mieten, in der Postfiliale können Sie ein Postfach mieten und im fachgeschäft in Düsseldorf können Sie ein Verkaufsfach mieten. Das kleinste Fach (20×20×20cm) kostet 13 EUR pro Monat, das größte Fach (50×50×100cm) 43 EUR pro Monat. Dort können Sie Schmuck, Mode etc. reinlegen und darauf hoffen, dass die Objekte verkauft werden. […]

  3. […] hat sich Rashid Baydon für einen Mittelweg der Vertriebsstrategien von Dorothee Vogel mit ihrem Salon Prive und Clemens en August entschieden. Allen ist gemeinsam, dass sie schicke Mode zu günstigen […]

  4. giselle haesen sagt:

    Möchte mich als „Neukundin“ für evtl. Labelverkauf in H a m b u r g vormerken lassen. Besitze schöne Stücke noch aus der „Annex“ Kollektion und habe diese in dem Modegeschäft
    Anita Hass in Hamburg-Eppendorf erworben.

    Mit freundlichem Gruß
    G.H.

  5. Hallo Giselle,

    bitte direkt auf der Webseite der Designerin anmelden unter http://www.dorotheevogel.com/de-ch/anmeldungsalonprive_2014/anmeldung.

    Wir haben nur darüber berichtet.

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