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Social Lending Plattform smava ist online

Vor mehr als einem Jahr haben wir hier im Blog über die Kreditvermittlungsplattformen für Privatpersonen Zopa (England) und Prosper (USA) berichtet. Das Webmagazin Business 2.0 hat die Social Lending Plattform Zopa als eine von 11 Geschäftsideen identifziert, die die Welt verändern wird. Somit war es nur eine Frage der Zeit, bis auch clevere deutsche Gründer diese Geschäftsidee adaptieren würden und hier nach Deutschland bringen, sind doch viele Kreditnehmer auf Ihre Banken nicht mehr gut zu sprechen.

Mehrere Gruppen haben den Kick-Off für diese Social Lending Plattformen in Deutschland für das 1. Quartal 2007 avisiert. Somit wurde es zum Ende dieses Quartals spannend, ob und wer es denn schaffen würde, als First Mover durchzustarten. Kurzfristig schien es auch einen Spielverderber, elolly, die Kontaktvermittlungsplattform für private Kreditnehmer und -geber, zu geben. Doch alle haben sehr schnell erkannt, dass es sich hier nicht um eine „echte“ Kapitalvermittlungsplattform handelte mit wichtigen Serviceangeboten wie Gewährleistung der Anonymität des Kreditnehmers, Bonitätsprüfung und Risikodiversifikation.

Jetzt ist es soweit. Smava hat den Wettkampf um die Position als First Mover in Deutschland gewonnen. Ein Grund liegt sicherlich darin, dass wesentliche Elemente der Geschäftskonzepte von Zopa und Prosper (inkl. Webdesign und Revenuemodell) übernommen wurden. Wirklich eigener Gehirnschmalz der Gründer ist nicht erkennbar. Weiterhin hat man sich nicht um eine eigene Zulassung bei der BAFIN (Aufsichtsbehörder für Finanzdienstleister) bemüht, sondern man bei der Abwicklung mit der Bank für Investments und Wertpapiere AG (BIW), einem auf Online-Finanztransaktionen spezialisierten Institut, zusammenarbeitet. Die BIW hat natürlich eine Zulassung der BAFIN. Durch diese Maßnahme konnte man sich einen cleveren, zeitlichen Startvorteil erarbeiten. Und letztlich hat man nicht erst eine kritische Masse von Kreditprojekten und Kreditnehmern eingesammelt, sondern sofort losgelegt. Die Angst, nur Zweiter geworden zu sein, war hier sicherlich ein Grund dafür.

Hinsichtlich der Funktionsweise von smava ist nichts zu kritisieren. Der Kreditnehmer muss nicht seine Identität der großen Masse, sondern nur gegenüber smava offenlegen. smava überprüft mit Hilfe der SCHUFA die Kreditwürdigkeit des Kreditnehmers und veröffentlicht ein entsprechendes Rating. Der Kreditnehmer kann Sympathiepunkte sammeln, indem er einer „sozialen Gruppe“, wie z.B. der Gruppe der Zierfischfans (kein Witz), beitreten kann. Auch den Kreditzinssatz kann er selber festlegen, wobei ihm empfohlen wird, auf dem Marktplatz zu überprüfen, zu welchem Zinssatz welche Kreditnehmer mit welchem Rating den Zuschlag erhalten haben. Das Kreditangebot steht dann 14 Tage in der Plattform. Bis dahin muss das Geld von Kreditgebern mindestens zu 50 % zur Verfügung gestellt worden sein. smava kassiert (nur) vom Kreditnehmer 1 % Vermittlungsprovision. Anschliessend überwacht smava die ordnungsgemäße Rückzahlung des Kredites und hat auch ein sehr durchdachtes Absicherungskonzept für die Kapitalanleger entwickelt (oder besser gesagt von Zopa und Prosper kopiert).

Und was ist jetzt der Nutzen für die Teilnehmer. Kreditnehmer sollen Kredite erhalten, die ca. 1 % Punkt pro Jahr unter den Angeboten der Banken liegen. Die privaten Kreditgeber haben endlich die Möglichkeit, mit einem durchdachten Sicherheitsnetz Geld zu verleihen und können dabei mehr als auf ihrem Sparbuch dafür erhalten.

Mein Fazit: Ein guter Anfang ist in Deutschland gemacht. Es überrascht mich allerdings sehr, dass im Vorstand von smava kein einziger Ex-Banker sitzt, sondern nur ein mir nicht bekannter Ex-Banker im Aufsichtsrat. Als gelernter Banker weiss ich aber, das die Kreditvergabe nicht so trivial ist, wie dass hier einige Web 2.0 Gründer anscheinend denken. Es ist ja schön, dass der ehemalige CEO von Ebay Deutschland mit dabei ist, aber was weiß der von Privatkundenkreditgeschäft? Nix, und das könnte ein Problem werden, wenn die Kreditausfälle höher als erwartet sein werden. Mein Hauptkritikpunkt ist allerdings, dass man hier auf Nummer sicher geht und nicht eine Vermittlungsplattform für Gründerdarlehen, Venture Capital etc. aufbaut. Ich bin mir bewusst, dass dies deutlich riskanter und schwerer ist. Aber hier besteht ein echter Bedarf und die Gründer könnten auch wirklichen Gehirnschmalz einsetzen. Also liebe potentielle Wettbewerber von smava, für Euch bestehen noch genug Möglichkeiten, sich einmalig und sinnvoll zu positionieren.

Gefunden bei exciting commerce und taz

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22 Responses to Social Lending Plattform smava ist online

  1. […] was das? Social Networks sollten als Begriff klar sein. Im Netz wird der eine oder andere bemerkt haben, dass immer mehr Startups ins klassische Kreditvermittlungsgeschäft drängeln und den Banken etwas vom großen Kuchen wegessen möchten. Auf eine Art von Social Networking. Nur eben mit Ausrichtung auf Kohle. Das nennt sich dann Social Lending. Der neueste Vertreter seiner Zunft, diesmal in Deutschland: Smava, die aufgrund der strikten Finanzvorschriften in D gleich unter die Decke eines Bankhauses gekrochen sind. Ob das nun ein smarter Schachzug war, wird sich noch zeigen müssen. Siehe mehr dazu bei: Off the Record: Es menschelt im Kreditgeschäft Best Practice: Social Lending Plattform smava ist online Exciting Commerce: Prosper: Was Pierre Omidyar an Social Lending reizt P2P Kredite Blog (ola, schon das erste Spezialblog da… ist ja auch ein nettes AdSense Thema:): Smava bietet P2P Kredite von Privat an Privat in Deutschland an […]

  2. […] Mit Smava ist heute eine Web Plattform gestartet, die sich zum Ziel gemacht hat, eine Art eBay für Kredite zu werden. Privatpersonen können hier Kreditgesuche einstellen oder eben anderen Nutzern Kredite gewähren. Mit Zopa und Prosper konnten sich ähnliche Plattformen bereits in England und den USA erfolgreich etablieren. Smava ist nun das erste derartige Projekt in Deutschland. Aufgrund der strengen deutschen Richtlinien zur Kreditvergabe haben sich die Betreiber zu einer Zusammenarbeit mit der Bank für Investments und Wertpapiere AG (BIW) entschieden, einem Institut, welches auf Online-Finanztransaktionen spezialisiert ist. Ausführliche Hintergründe zu dem spannenden Projekt gibt es bei Best-Practice-Business. […]

  3. […] Berichtet haben neben vielen anderen der Tagesspiegel und Best-Practice-Business-Blog. […]

  4. Michael sagt:

    Sososo… eine Plattform… mit SCHUFA-Anbindung… und Creditreform-Auskunft… und Bilanzierungsnachweispflicht… und… und… Jau, da verzichtet man doch auf den geschenkten Punkt Prozent und übergibt die Sache seinem Buchprüfer der – Idee hin oder her – damit zum gossen Bruder, der BIW rennt und ein Bankübliches, abgesichertes, Darlehen beantragt. Leute: das ist NICHT die Original-Idee sondern ein verkapptes Kreditvermittlerangebot! Social Lending ist eine Idee, besondere Ideen mit Kapital zu finanzieren – auch wenn der Financial-Background mal nicht 100% stimmt. So einfach ist das… und, jedenfalls im Ausland, verdienen die Kreditgeber trotzdem Geld damit. Der BAFIN-Hintergrund muss als Info-Plattform übgrigens gar nicht sein…!

  5. Hallo Michael,

    wir können tatsächlich trefflich darüber streiten, ob es sich bei smava um eine Social Lending Plattform handelt. Deshalb habe ich mal bei wikipedia nachgeschaut. Hier wird social lending synonym zu Peer-to-Peer-Lending verwendet und in einem Atemzug mit Prosper und Zopa erwähnt. So gesehen wäre smava auch eine Social Lending Plattform.

    Man könnte aber social Lending auch so verstehen, dass man sich sozial für ein Projekt mit Geld engagiert, was sonst nicht realsiert werden könnte, wie z.B. bei kiva. Dann wäre smava keine Social Lending-Plattform.

    Insofern werde ich in Zukunft bei smava und anderen Projekten lieber die Bezeichnung peer-to-peer verwenden. Danke als für die Anregung der Diskussion über den Begriff Social Lending.

  6. […] Gerade jetzt, als die erste peer-to-peer-Kreditvermittlungsplattform in Deutschland (smava) an den Start gegangen ist (siehe Blogbeiträge hier und hier), hat Springwise einen weltweiten Überblick über vergleichbare und ergänzende Angebote veröffentlicht. Das Timing ist wie fast immer perfekt. Ich habe mich davon inspirieren lassen und liste hier die mir bekannten Plattformen, die kurz vor dem Start stehen bzw. bereits gestartet sind, auf: […]

  7. Johann sagt:

    Also mir gefällt die Umsetzung von smava. Aus meiner Sicht ist es eine echte Alternative zu den Großbanken, die, so scheint es mir, mittlerweile ungerne Kleinkredite vergeben.

  8. cyber07 sagt:

    Ja, Ja smava. Simple Kopie der vielseits zitierten Originale Prosper und Zopa. In der Tat haben hier drei Banking-Greenhorns und Vertreter der „get rich fast“-Generation viel Aufsehen erregt. Geschäftsmodelltechnisch kann nur abgeraten werden, hier Geld als Kreditgeber reinzustecken: Die Internet-Cowboys haben 1. keine Ahnung von Risikomanagement, dem Kern funktionierender Privatkundenkredite. 2. sind am Markt sowohl für Kreditnehmer wie auch Kreditgeber deutlich bessere Angebote „mit Schufa“ zu haben (siehe bspw. Postbank, RBS und GE Money für Kreditnehmer; ING (risikoloses Tagesgeld!für Geldanleger).
    Man sieht ja schon an dem aktuell nach 2 Wochen verfügbaren Volumen, dass das nicht funktioniert…

  9. Also um eine simple Kopie handelt es sich nicht, wie ich unter http://www.best-practice-business.de/blog/?p=2099 näher erläutere. Allerdings und das halte ich nicht für verwerflich, hat man gute und bewährte Elemente von Prosper und Zopa übernommen und neu kombiniert (siehe Risikomanagement).

    Als Kreditgeber mache ich im Verhältnis zu Geldmarktkonto bei Consors auch nicht das riesige Schnäpchen, wenn ich eine realistische Risikomarge bei der Kreditvergabe einkalkuliere. Aber so ist die Geldanlage direkter, weil ich entscheiden kann, wem ich das Geld für welchen Zweck gebe.

    Nach wenigen Wochen schon zu sagen, dass ein Geschäftskonzept nicht funktioniert, weil die Zahl der vermittelten Geschäfte noch gering ist, halte ich für sehr verfrüht. Auch Prosper und Zopa brauchteten Ihre Anlaufzeit, genau wie Amazon & Co.

    Mein Fazit: Ich finde es gut, dass es smava & Co. gibt und freue mich, dass die Konzepte weiterentwickelt werden und in Zukunft auch Gründungsfinanzierungen realsiert werden (das wäre mein Wunsch), da hier die Finanzallokation nicht mehr ausreichend funktioniert.

  10. cyber07 sagt:

    Nun, ich gebe zu, es ist keine simple Kopie: nennen wir es mal nur Kopie. Es ist auch korrekt und o.k., dass man gern mal bei den Originalen kopiert. Ist ja alles o.k. Ich sehe nur nicht ein Element, dass neu od. kreativ ist.
    Ich kann das auch aus dem wohlklingenden Artikel nicht herauslesen, da steht bottom line drin: Copy&Paste.
    Das Modell ist mit 36-Monatszwang sogar super starr und völlig unflexibel, mithin schlechter als die Originale. Ich habe halt noch kein Tagesgeld gesehen, das spontan von der Bank gekündigt wird (der Kreditnehmer kann das bei smava). Zum thema volumen: mit so einer Presse inkl. Bericht im „Spiegel“ sind aktuell kanpp 10!! angebote da. Alle Projkete zum Start von smava waren zudem gefaked. Die kommentare der Nutzer sprechen auch Bände. Für mich steht nach wie vor fest: in der Konstellation wird das nicht funktionieren.
    Und in eine Reihe mit Originalen wie Amazon od. Prosper würde ich Smava nun wirklich nicht stellen wollen! Da sollte uns die bedauerliche Geschichte der vielen E-Bay Kopien aus der Dotcom-Blasenzeit ja gewarnt haben, oder ist es schon wieder so weit?! 🙂

  11. Vor kurzem hat ein bekannte Blogger (TURI) XING als bestes Web 2.0-Start Up in Deutschland gekürt. Ist XING von Lars Hinrichs neu erfunden worden? Nein, es war eine Kopie von Ryze.com, wurde „eingedeutscht“ und dank des Feedbacks der User weiterentwickelt.

    Von diesen Beispiele kann ich unzählig viele hier anführen, wie z.B. spreadshirt, studivz und das berühmte Allando (jetzt Ebay Deutschland).

    Diese Beispiele zeigen nicht nur, sondern beweisen, dass man erfolgreiche Geschäftsmodelle aus den USA nach Deutschland adaptieren und zum Erfolg führen kann. Wichtig ist natürlich zum einen ein First Mover Vorteil und zum anderen, dass man das Konzept konsequent weiterentwickelt.

    Ich würde Dir cyber07 voll rechtgeben, dass smava nicht langfristig existiert, wenn nur Flachbildschirme und Co. über smava finanziert werden. Damit kann ich mich erstens nicht identifizieren und zweitens gibt es schon einen funktionierenden Markt für Privatkredite. Ich glaube aber, dass sich smava weiterentwickeln wird und genau für solche Projekte Geld vermitteln wird, die von Banken nicht finanziert werden und gut für die Gesellschaft sind. Umgekehrt kann ich als Geldgeber dann endlich entscheiden, was mit meinem Geld wirklich angestellt wird.

    Insofern gebe ich dem Trend der peer-to-peer-Kreditvergabe auch in Deutschland enorme Chancen. Welche Plattform davon am meisten profitieren wird, wird die Zukunft zeigen. Ich glaube sogar, dass sich in einigen Jahren auch die Old-School-Banken dem Trend nicht verwehren können und transparenter werden und z.B. Informationen darüber geben, welche sinnvollen Projekte sie vorangebracht haben.

  12. cyber07 sagt:

    Nun sind wieder 6 Wochen ins Land gegangen. Smava hat ordenlich in der nächsten Finanzierungsrunde abgesahnt. Dennoch frage ich mich so langsam, wo denn die vielbeschworene „Mensch zu Mensch“ Komponente des social lendings bleibt. Verfolgt man aktuell die Projekte von Smava und auch die Kommentare der Anleger so frage ich mich nun aber wirklich, was denn hier neu oder „menschlich“ sein soll. Bei Smava gelten wie bei jeder x-beliebigen Bank die hard facts. Wo ist denn die „Soziale Komponente?!“ Ich kann auch (und das günstiger bei einer Bank einen Kredit aufnehmen und mich mit dem Geld sozial engagieren. Soziale Projekte sind bei Smava nicht zu sehen und sozial engagierte Mitbürger wie „freundesdienst“ schreibt viel und engagiert aber trifft bei den Anlegern auf Unverständis. Mit der Publicity in Spiegel, Stiftung Warentest und weiteren Medien wundert mich zugegebener Maßen auch zusehends mehr, dass das Projektvolumen kaum zunimmt. Aber Burkhard Schneider: visionär muss man sein – da hast Du vollkommen recht :-). Bestimmt wird das noch – insb. mit der sozialen Komponente… Und ich bin mir auch sicher, dass die von Dir als „Old-School-Banken“ bezeicheten Kreditinsitute vor Ehrfurcht bereits zittern. Man muss schon den unglaublichen bisherigen Erfolg von Smava stark herausstellen… Geschäftsmodelle zu adaptieren ist m.E. ebenfalls o.k. Nur muss man schon die Marktgegebenheiten beachten und nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Zudem sollte man sich nicht mit „Menschlichkeit“ schmücken, wenn man genauso menschlich ist wie jede andere der „Old-School-Banken. Das ist einfach unehrlich. Nochetwas zum erfolgreichen Copy/Paste von Geschäftsmodellen: Warum funktioniert Prosper und Zopa? Nun, das Zinsniveau und das Wettbewerbsumfeld begünstigt in USA und UK solch ein preisorientiertes Geschäftsmodell. Nur: leider ist das so nicht in Deutschland gegeben…vielleicht liegt es ja auch daran, dass Smava volumenmäßig nicht aus dem Knick kommt.

  13. Hallo Cyber 07,

    langfristig wird eine peer-to-peer-Plattform nur erfolgreich sein, wen es den „Community-Effekt“ richtig nutzt. Damit stimme ich mit Dir komplett überein. Ich habe mich genau über dieses Thema vor kurzem in Berlin länger mit Alexander Artope unterhalten.

    Insgesamt bin ich der Meinung, dass es mehrere Jahre dauern wird, bis peer-to-peer-Lending hier in Deutschland „massentauglich“ sein wird. Es wäre sicherlich hilfreich, wenn andere Entrepreneure ebenfalls die Idee aufgreifen und mit innovativen Ideen Bewegung ins Spiel bringen.

    Insofern halte ich es nicht für zielführend, alle 6 Wochen das Konzept in Frage zu stellen. Wait and see! Zielführend wäre auch, wenn Du etwas mehr von Dir erzählst. Das wäre für die Diskussion zielführend.

  14. MoneyRobot sagt:

    …und da ist die nächste Kopie der Kopie im p2p-universum: http://www.money4friend.de

    Vorteil: deutlich flexibler und (vermutlich) günstiger als das gegenüber Bankkonditionen teure smava. Die „neuen“ haben gelernt: der vergleichsweise sinnlose (weil adverse selection provozierende) smava Anlegerpool wurde nicht mitkopiert, dafür dem Anleger deutlich mehr Freiraum zur individuellen Vertragsgestaltung gelassen.
    Nachteil: metoo-site wie smava: an die Originale aus USA und UK kommen beide nicht heran.

    Auch dem neuen Star des web 2.0-Kredithimmels sei gutes Gelingen gewünscht!

  15. Stefan Schach sagt:

    Der Link zu #16 im Blog funktioniert nicht.

    Hier die korrekte Adresse http://www.money4friends.de

    Es wurde ein „s“ am Ende vergessen.

    Die neue Seite sieht sehr gelungen aus – habe die Registrierung als Kreditnehmer probiert: Deutlich besser als bei Smava mit dem dortigen Schufa-Wirrwar.

  16. Kerner sagt:

    Ich finde es gut, dass der Wettbewerb im Kreditgeschäft wächst. Den Kreditnehmern schadet das sicherlich nicht ;-).

  17. […] Deutsche Bank Research hat Kurzstudie über peer-to-peer-lending-Plattformen veröffentlicht LendingClub: peer-to-peer-lending-Plattform startet dank FaceBook durch business 2.0: 11 Geschäftsideen, die die Welt verändern werden Kreditvermittlungsplattformen a la Ebay Fremdfinanzierung ohne Bank Peer-to-peer-lending goes global Circle Lending: Marktführer im peer-to-peer-lending LendingClub: peer-to-peer-lending-Plattform startet dank FaceBook durch Social Lending Plattform smava ist online Update: Smava elolly.de – social lending light Kiva.org – Webplattform für Mikrodarlehen c4-world – Investor- und Crowdsourcingplattform für Afrika Globefunder will wie Kiva Mikrokredite vermitteln « Haben Sie auch schon einen E-Mail-freien Bürotag eingeführt?   […]

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  19. […] Tag des Launchs der ersten deutschen Social Lending Plattform smava am 25. März 2007 haben wir hier im Blog taufrisch darüber berichtet. Unglaublich, wie die Zeit vergeht: smava konnte am letzten Donnerstag […]

  20. Sarah sagt:

    smava ist schon mit die beste Platform für Kredite von Privat zu Privat

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