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Mini-Burger machen ein Restaurant in Chicago berühmt

Alles fing damit an, dass die Mutter von Jonathan Segal zu seinem 6. Geburtstag Mini-Burger serviert hat, um den Kleinen eine große Freude zu machen. Nach einer Karriere in der Gastronomie entschied sich Jonathan, einen eigenen Gastronomiebetrieb zu gründen und Mini-Burgers & Co. anzubieten. Jetzt brauchen sich die Gäste nicht mehr zwischen verschiedenen Gerichten zu entscheiden, sondern können von (fast) allem etwas bekommen. Das gilt aber nicht nur für die Hauptspeise, sondern auch für die Vorspeisen, Nachspeisen und Getränke. Noch plant Jonathan Segal nicht, sein Konzept als Franchisekonzept zu vermarkten. Aber so oder so wird es sicherlich bald vergleichbare Konzepte in anderen Ländern geben.

Sinnigerweise heißt der Gastronomiebetrieb in Chicago, in dem die vielen Kleinigkeiten angeboten werden, Minnies. Hier gibt es einen kurzen Film über das besondere Restaurant. Und hier kann man sich virtuell die Speisekarte anschauen. Wenn sie über ein Gericht mit der Maus fahren, erscheint das Bild der jeweiligen Speise. Für Querdenker ist die Idee, Mini-Burger anzubieten, auch nicht ungewöhnlich. Wenn es Maxi-Burger gibt, warum dann nicht auch Mini-Burger? Zudem gibt es ja in Spanien die lange Tradition der Tapas und in Frankreich Mini-Törtchen. Warum sollen deshalb nicht auch andere Speisen in kleine Portionen in Restaurants angeboten werden, wie z.B. im Catering üblich?

Gefunden bei Springwise.

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3 Responses to Mini-Burger machen ein Restaurant in Chicago berühmt

  1. Super Idee! Ich frage in jedem Restaurant, ob ich auch eine kleinere Portion haben könnte. In Deutschland ist das aber leider oft ein Problem. Ein Minnie-Restaurant wäre somit ideal für mich!!

  2. Restaurants könnten auch sogenannte Mini-Wochen einführen und quasi kleiner Versucherl Ihrer ganzen Menükarte anbieten und somit die Gäste zu neuen leckeren Gerichten verführen. Viele Menschen mögen die Abwechslung.

  3. Gastro-Konzept: Essensangebot im Miniformat

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