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Warum der Joystick in der Computerspielbranche bald ausgedient hat

Mit Nintendo Wii wird der Spieler körperlich schon sehr gefordert. Es scheint sehr vielen Mensch Spass zu machen, nicht nur den den Daumen und Zeigefinger mittels Bedienung des Joysticks zu trainieren, sondern gleich einen „Tennisarm“ zu bekommen. Doch wie wäre es, wenn ich das Gehirn direkt einsetzen könnte und via Gedanken meinen Spieler im Computergame steuern könnte. Klingt nach Zukunftsmusik? Ja, aber vielleicht gar nicht so weit entfernt, wie zuerst gedacht.

Die Firma „Emotiv“ präsentierte im Frühjahr 2007 auf der Games Devlopers Conference in San Franciso die auf den Namen „Epoc“ getaufte Kappe. Diese Kappe, die man sich auf den Kopf setzt, soll wie ein „Gedankenjoystick“ funktionieren. Die Kappe soll alle vorkommenden Hirnmuster des Users auslesen können, so dass allein durch die Gedanken des Users virtuelle Objekte bewegt werden sollen. Zudem sollen Gesten und Gesichtsausdrücke von dem Avatar auf dem Bildschirm nachgeahmt werden können. Gelesen in Future Research Ausgabe 6 unter www.mindsharing.de.

Das erste Anwendungsgebiet für diese „Joystickkappe“ sollen Videospiele sein. Schon im Jahr 2008 sollen die ersten Videospiele herauskommen, die mit dieser Kappe gelenkt und gesteuert werden können. Ich selber könnte mir vorstellen, dass damit auch 3D-Welten einen neuen Boom erleben könnten. Denn mit dieser Kappe wäre die Bedienung eines Avatares kinderleicht und vielleicht würden damit auch immer mehr Otto-Normalverbraucher in die 3D-Welten eintauchen und (noch wichtiger) auch immer wiederkommen.

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