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iMakler will mit einem neuen Festpreisangebot den Immobilienmarkt revolutionieren

Haben Sie sich auch schon darüber geärgert, dass viele Makler für wenig Arbeit eine horrende Maklerprovision von 5,75 % auf den Verkaufswert verlangen. Wollen Sie sich das auch nicht lange bieten lassen? Bis jetzt gab es dann meist nur die Möglichkeit, auf das Internet auszuweichen. Doch jetzt gibt es eine Alternative. Ab sofort gibt es für Immobilienverkäufer und –käufer eine Alternative zum klassischen, provisionsbasierten Maklermodell: Bei iMakler entfällt die Maklerprovision, denn Immobilienverkäufer zahlen für die professionelle Begleitung des gesamten Verkaufsprozesses nur einen einmaligen Festpreis von 995 Euro. Für den Käufer ist der Service kostenlos.

Dieser günstige Festpreis kann nur verlangt werden, weil ein Teil der Arbeit und Kosten auf den Verkäufer übertragen wird. Konkret sieht die Arbeitsteilung wie folgt aus:

  1. Durch anerkannte, unabhängige Sachverständige wird ein marktgerechter Verkaufspreis ermittelt, um die Verkaufswahrscheinlichkeit zu erhöhen.
  2. Die Immobilienprofis von iMakler helfen beim Erstellen der professionellen Objektinformationen. Denn die angemessene Darstellung der Objekte erspart unnötige Besichtigungen und Enttäuschungen. Die Aufbereitung selbst erfolgt über das internetbasierte Maklersystem von iMakler.
  3. iMakler berät bei der Auswahl der geeigneten Medien für die optimale Vermarktung – vom Internetportal bis zur Regionalzeitung.
  4. Die Besichtigung des Objekts wird von dem geführt, der sie am besten kennt, vom Eigentümer.
  5. Beim Abschlussgespräch unterstützt dann wieder iMakler persönlich, um die Verkaufswahrscheinlichkeit zu erhöhen.

Gründer von iMakler ist Harald H. Blumenauer, ehemaliges Mitglied des Bundesvorstands des Immobilienverbands Deutschland (IVD). Inspirieren lassen hat sich Blumenauer von dem Nachbarmarkt Holland. In den Niederlanden wird diese neue Maklermodell von Makelaarsland schon seit einiger Zeit sehr erfolgreich praktiziert. Das Unternehmen ist damit binnen zwei Jahren zum größten Immobilienmakler der Niederlande geworden. Makelaarsland macht iMakler seine Erfahrungen auch als Gesellschafter zugänglich. iMakler startet das neue Angebot mit 20 Mitarbeitern und 50 freien Sachverständigen.

Gelesen in Pressemitteilung von imakler vom 12.10.2007 via dienstleistungsmarketing-Blog

9 Responses to iMakler will mit einem neuen Festpreisangebot den Immobilienmarkt revolutionieren

  1. derherold sagt:

    „Dieser günstige Festpreis kann nur verlangt werden, weil ein Teil der Arbeit und Kosten auf den Verkäufer übertragen wird.“

    Nur ist das ja dummerweise der Hauptteil der Makler-Tätigkeit. Wenn man nur eine Immobilie „zeigen“ müßte, könnte dies ja auch die 87-jährige Oma tun. 🙂

    Meine Meinung: wer sich als Verkäufer den Verhandlungen mit Interessenten (wirklich !) gewachsen fühlt und Fragen rund um Bau, Recht und Finanzen beantworten (lassen) kann, muß keinen Immobilienmakler beauftragen.

    Man darf natürlich die Frage stellen, was *imakler* mit Ausnahme der Online- und der Beratung(!) für Zeitungs-Inserate leistet…. für fast 1.000 Euro.

    P.S. Ernsthaft: wer glaubt denn im Ernst, daß bei schwierig werdenden Verhandlungen per *E-Mail* beraten werden kann und Hilfestellungen per Telefonat gegeben werden können, wenn die „Ratgeber“ die betreffenden Personen (und die tatsächlichen Motive) gar nicht kennen ?

  2. Robert sagt:

    derherold: du verfolgst iMakler seit langem. Dann noch so eine Meinung überrascht mich sehr. Vor allem habe ich gedacht dass Du die Immobilienbranche ein wenig kennst. Anscheinend nicht wirklich. Hauptteil eines Immobilienmaklers ist die Führung der Besichtigungen??. Besichtigungen dauern im Schnitt 30 Minuten, sagen wir 1 Std. Im Schnitt braucht man 10 Besichtigungen, sagen wir mal 20. Ich übertreibe um zu zeigen wie falsch deine Behauptung ist, oder aber wie wahnsinnig teuer einen Immobilienmakler ist… wenn Du recht hast, dann bitte. Wenn dies der Hauptteil ist, sagen wir 75% seiner Tätigkeit. Dann bekommt der Immobilienmakler 1 Std x 20 Besichtigungen = 20 Std = 75%. Also 100% ist dann 27 Std. Bei einem Objekt von 250.000 Euro und 6% Provision liegen wir bei eine Provision von 15.000 Euro. Also ca. 555,- Euro pro Stunde. Wir als iMakler bieten eine gute Alternative zum herkömmlichen Immobilienmakler. Der Verkäufer der seine Immobilie und Umgebung am besten kennt kann die Besichtigungen selbst durchführen (braucht keine Inszenierung durch einen Makler, das schafft Vertrauen beim Käufer) und der Preis von 995,- Euro. Wir bieten für diese einmalige Summe alles was der Verkäufer zum erfolgreichen verkauf seiner Immobilie braucht. Nicht mehr, nicht weniger. Auch führen wir natürlich die Verhandlungen und dies NICHT per E-Mail (Telefon ist üblich, auch für alle anderen Immobilienmakler auf dieser Welt) und nicht so wie Du es hier behauptest. Wir haben aus Erfahrung gemerkt dass eine Immobilie mit diesem Konzept sogar schneller und gegen einen höheren Preis verkauft werden. Darüber gibt es sogar von einem Immobilienmaklerverband Zahlen. Keine Provision, trotzdem eine gute professionelle Maklerdienstleistung. Wir sind über 40 Jahre Immobilienmakler und wissen was wichtig ist. Makler und Maklerfreunde versuchen zu behaupten, dies sei nix. Ist auch verständlich. Da kommt eine Alternative und jetzt plötzlich kommt eine Leistungsdiskussion hoch. 75% der Bevölkerung ist md Leistung eines Immobilienmaklers unzufrieden. Wieso wohl? Schönen Gruss,
    iMakler

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  4. Jens P. Rieken sagt:

    Die bieterverfahren24 GmbH Immobilien Marketing Consulting in S-H arbeitet m. W. schon seit 2005 nicht mehr nur für gewerbliche, sondern auch für private Auftraggeber im Immobilienverkauf und das wohl hauptsächlich im Bieterverfahren. Vor einiger Zeit haben die ihr „Villavendo-Modell“ vorgestellt, wo der Verkäufer einen Festpreis für die Verkaufsaktion mit garantierten Leistungsumfängen zahlt und der Käufer nichts zahlen muss (außer dem Kaufpreis natürlich, aber keine Provision oder Gebühren). Finde ich zeitgemäß, gefällt mir. Und der Geschäftsführer ist ein Marketing-Spezialist mit zwanzig Jahren Erfahrung, der das Portal http://www.bieterverfahren24.de entwickelt hat, welches für den Immobilien Marketing Award 2007 nominiert wurde.

  5. […] Free: the past and future of a radical price Better than free Mit kostenlosen Extras Kunden gewinnen und binden Fahrradverleihsystem Velib startet eine Preisrevolution: Kostenlose Fahrradmiete für eine halbe Stunde, so oft im Jahr wie gewünscht Ryanair bittet alle Nutznießer zur Kasse, um die Flugpreise gering zu halten Laudamotion + Maxhopp: Smart mieten für 1 EUR pro Tag heute: kostenlose Nachmittagszeitung in der Schweiz Bei iMakler entfallen die Vermittlungsprovisionen für Käufer Jetzt wollen Mobilfunkbetreiber auch Notebooks subventionieren Kostenlose Stilberatung beim Frisör erhöht die Weiterempfehlungsquote Gartencenter gestaltet zum Nulltarif den neuen Garten seiner Kunden Kinder essen gratis – Harzer Kurhausgastronom mit einer ungewöhnlichen Idee erfolgreich « Newcomer (140): utopia-Blog   […]

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