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Neues Tätigkeitsfeld für Berater: Kooperationsnetzwerke managen

Kleinen Unternehmern wird immer wieder die Empfehlung gegeben, sich zu spezialsieren. Jedoch können dadurch viele Wünsche der Kunden, die Lösugen aus einer Hand haben wollen, nicht erfüllt werden. Die Lösung kann darin bestehen, eine Kooperation mit anderen verwandten Spezialisten einzugehen. Häufig scheitern solche Kooperationen aber in der Praxis. Ein Hauptgrund besteht darin, dass meist ein Kooperationspartner dieses Netzwerk managt und dies nicht professionell oder nachhaltig genug macht.

Ein Ausweg dieses Problems kann darin bestehen, dass ein Unternehmensberater dieses Netzwerk managt. Ein Best-Practice-Beispiel wird in der aktuellen Ausgabe des Strategie-Journals beschrieben. Es handelt sich konkret um das „Netzwerk Gärten“. Vor drei Jahren initiierte der Unternehmensberater Georg von Koppen dieses Netzwerk für Garten- und Landschaftsbau, nachdem ihn mehrere seiner Mandanten darum baten, gegenseitig den Kontakt herzustellen, um gemeinsame Anknüpfungspunkte zu erörtern.

Die Kooperation wird in folgender Form durchgeführt:

  • Vierterjährliche Arbeitsmeetings
  • Internes Internetforum zum ständigen Austausch von Unternehmensdaten, Kennzahlen und aktuellen Entwicklungen.
  • Gegenseitige Firmenbesuche
  • Einrichtung eines kollegialen Beirates, auf den alle Mitgliedsunternehmen des Netzwerkes zurückgreifen können

Gefunden bei Monika Birkner

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