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Wie Markus Kemper sein Öldialyse-Gerät erfolgreich vermarktet

Für kleinere Kfz-Werkstätten ist es Alltag, Ölwechsel an LKW´s und PKW´s vorzunehmen und anschliessend das Altöl zu entsorgen. Markus Kemper hat eine Lösung für dieses Problem entwickelt, indem er ein Gerät für die Öldialyse erfunden hat. Dieses Gerät reinigt das Ältöl außerhalb des Kraftfahrzeuges von Wasser, Ruß und den Metallabrieb und führt es anschließend gleich wieder dem Motor zu. Das schont die Umwelt und entlastet auch den Geldbeutel. Dass sich auch sein Produkt nicht von selbst verkauft, ist auch Markus Kemper bewusst. Deshalb hat er sich viel einfallen lassen, damit die Verkaufserfolge nicht lange auf sich warten lassen:

  • Pilot- und Referenzkunde ist der Bürgermeister mit seinem städtischen Fuhrpark, der vom Erfolg der Erfindung enorm profitieren würde (neue Arbeitsplätze, Gewerbesteuer)
  • Erste Zielkunden sind LKW-Reparaturwerkstätten und Fuhrparkmanager von LKW-Fuhrparks, weil hier die Ersparnisse am höchsten sind.
  • Vertriebspartner ist „Europart“, der führende europäische Händler von Ersatz- und Zubehörteilen für Nutzfahrzeuge und Busse aller Klassen.
  • Das Öldialyse-Gerät wird im Leasing-Verfahren angeboten, damit die Investition für die Kunden „bezahlbar bleibt“.
  • Jeder von Ke.La gereinigte Motor ist dank der Partnerschaft mit Allianz bis zur nächsten Reinigung versichert, die sich vorher mit ihrem Fuhrpark von der Qualität haben überzeugen lassen.

In nächster Zeit wird sich zeigen, ob das Angebot so rund ist, dass das Gerät zum Verkaufsschlager wird. Die Voraussetzungen sind sehr gut, weil der quantifizierte Kundennutzen offensichtlich ist: Während ein normaler Ölwechsel 180 EUR kostet, kostet die Öldialyse nur 140 EUR. Gerade bei einem größerer Fuhrpark rechnet sich das Öldialyse-Gerat sehr schnell. Zu wenige Erfinder legen ihren Fokus auf diesen quantifizierten Kundennutzen, der im B2B-Business das entscheidende Argument darstellt. Weiterhin fehlt das nötige KnowHow, um ein umfassendes Geschäftskonzept zu entwickeln.

Gefunden beim Westfälischen Anzeiger

17 Responses to Wie Markus Kemper sein Öldialyse-Gerät erfolgreich vermarktet

  1. Walter sagt:

    Um neue Ideen zu bekommen meditiere ich.
    Neukunden

  2. Walter sagt:

    Beim Medititeren brauchst du absolute Ruhe

  3. Gooluxer09 sagt:

    Das muss ein DDR-Produkt sein, produziert nach dem 5 Jahresplan.http://bit.ly/90lYxZ

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