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Posse.com beheimatet nicht mehr nur Weiterempfehlungen für Musikfans

Posse.com wurde gestartet, damit ursprünglich australische Musikfans ihren Freunden Musikkonzerte empfehlen und an den Weiterempfehlungen via Facebook, Twitter und Co. eine Affiliateprovision (5% vom Ticketpreis) verdienen konnten. Mittlerweile hat sich Posse.com zum branchenübergreifenden Empfehlungsnetzwerk weiterentwickelt. Auf Posse.com kann jeder seine Lieblings-Orte in einer virtuellen Straße anordnen, in denen er gerne einkauft, egal ob es sich um um Wein-Bars, Restaurants, Yoga-Studios, Heilpraktiker, Metzger oder Boutiquen handelt. Und dabei ist es egal, wo sich diese Orte befinden. Es kann sowohl das Lieblingsrestaurant im Urlaubsparadies Mallorca wie der Bäcker um die Ecke sein. Dank Posse.com können Widgets und Links erstellt werden, die auf Facebook, Youtube & Co. platziert werden, um alle Freunde erreichen zu können und die Verdienstchancen zu optimieren.

Die Nutzer von Posse.com entscheiden, welche Geschäfte auf Posse.com vertreten sind. Sollte das Geschäft vertreten sein, kann auf Antrag des Geschäftsinhabers auf Basis der von ihm zur Verfügung gestellten Fotos und Logos eine Zeichnung vom Geschäft erstellt werden. Zudem erhält der Geschäftsinhaber regelmäßig Tätigkeitsberichte, welche Kunden sein Geschäft in ihrer „virtuellen Straße“ zugefügt haben und was sie über das Geschäft schreiben. Die Anbieter haben die Möglichkeit, sich bei Ihren Empfehlungsgebern mit einer Nachricht, Gutscheinen oder Geschenken zu bedanken. Grundsätzlich ist die Nutzung für User und Geschäftsinhaber kostenfrei. In Kürze wird eine monatliche Upgrade-Gebühr für Geschäftsinhaber angeboten, die dafür das Aussehen ihrer Geschäfte verbessern und Zugriff auf detailliertere Berichte erhalten können.

Clever ist das Vermarktungskonzept von Posse.com. Weltweit werden Botschafter gesucht, die die Plattform bekannter machen sollen. Sie erhalten dafür von Posse.com ein Fan-Package inkl. TShirt und Visitenkarte, auf der die Straße des Fans abgebildet ist. Zudem erhalten die Botschafter Zugang zu neuen Features auf der Website vor allen anderen. Die Dauer der „Botschaftertätigkeit“ ist auf drei Monate begrenzt. Danach erhält der Botschafter ein Referenzschreiben, das er für seine Zwecke verwenden kann. Auch wenn man nicht Botschafter ist, ist man herzlichst dazu eingeladen, alle Facebook-Fans auf Posse.Com einzuladen. Umso aktiver man extern und intern ist, umso mehr virtuelle Güter erhält man von Posse.com. Und wer andere Geschäfte empfiehlt, wird auch häufig von den empfohlenen Geschäften freiwillig empfohlen. Und genau weil diese Entlohnung freiwillig ist, gefällt mir das Angbot von Posse.com so gut.

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