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Get2Play will den Musikunterricht 2.0 salonfähig machen

Im Januar 2012 habe hier im Blog berichtet, wie die Balletttrainerin Helen Bowers aus der Not eine Tugend gemacht und eine Online-Ballettschule eröffnet hat, die mittlerweile Kunden in der ganzen Welt hat. Mittlerweile vergeht fast kein Monat, an dem ich nicht über eine Online-Fitnessschule stolpere bzw. darauf aufmerksam gemacht werden. Da ich hier grundsätzlich keine me-too-Projekte präsentiere, verpassen meine Leser eine Copy-Cat-Welle nach der anderen. Aber dafür gibt es ja schliesslich andere Blogs, die sich darauf spezialisieren. Ich habe hier nicht das Motto: Es wurde schon alles berichtet, nur nicht von jedem.

Wenn gute Ideen allerdings in überzeugender Form für andere Branchen oder Anwendungsgebiete adaptiert werden, schaue ich nicht nur gerne näher hin, sondern berichte auch immer wieder gerne darüber. Wie bei get2play, die den Musikunterricht 2.0 via Videokonferenzen in Deutschland etablieren wollen. Noch wurde dieser Dienst nicht offiziell gelauncht, aber man läuft ihn schon häufiger über den Weg. So hat get2play auf dem StartUpWeekend in Hamburg überzeugen können und im Rahmen der Gründergarage schon den ersten Markttest via Crowdfunding erfolgreich durchführen sowie ein nettes Preisgeld einsammeln können.

Wer nicht nur via Video (siehe oben) einen ersten Eindruck bekommen will, kann gerne Beta-Tester werden. Dank der Tatsache, dass Get2Play schon öfters pitchen musste, erfahren wir via Slideshare-Präsentation schon mehr über Konzept, Wettbewerber und Zeitplan von Get2Play. Das hilft auch enorm bei der PR-Arbeit, denn im Rahmen solcher Pitch-Unterlagen sind schon viele Fragen beantwortet, wer z.B. die Wettbewerber sind. Viele Journalisten berichten erst dann über StartUps, wenn es mindestens drei Mitbewerber gibt. Dank Pitch-Events und der Mindestveröffentlichungsstandards von Crowdfundingplattformen werden solche Infos immer mehr zum Standard und das ist auch gut so.

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