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Republic Spaces erschliesst Modedesignern neue Vertriebskanäle vor Ort

Selbständige Modedesigner haben es nicht leicht, lukrative Vertriebswege für ihre Kreationen zu günstigen Preisen zu finden. Zwar können sie ihre Kreationen über ihre Webseite oder Etsy & Co. bekanntmachen, aber das reicht meistens nicht aus, um schnell eine größere Kundenzahl erreichen zu können. Neben Messeauftritten, Modeschauen oder Pop-Up-Stores wäre es für viele Modedesigner wünschenswert, in ausgewählten Modegeschäften gelistet zu werden. Aber das ist wenigsten zum Beginn der Karriere fast undenkbar.

Mit Republic Spaces gibt es endlich einen Dienst, der Verkaufsflächen in ausgewählten Modegeschäften auf tägliche Mietbasis vermittelt. Derzeit liegen die Mietpreise pro Tag zwischen 200 und 4.000 USD. Die Mietpreise sind abhängig von der Lage des Geschäftes, aber auch von den Gegenleistungen. Wer neben der Ladenfläche evtl. auch Schaufensterfläche oder sogar einen ganzen Showroom buchen will, muss eben „tiefer in die Tasche greifen“. Und vielleicht gibt es ja auch in naher Zukunft erfolgsabhängige Angebote. Auf jeden Fall ist ein guter Anfang gemacht.

Diese Angebot erinnert mich an berlinomat oder Berliner Klamotten. Aber im Gegensatz dazu bietet Rupublic Spaces einen Vermittlungsservice an und bietet somit den gesamten Marktüberblick inkl. Preise. Das erhöht die Auswahl enorm und kann in einigen Fällen sogar den Auftritt auf der einen oder anderen Modemesse ersparen, um solche Vertriebspartner oder Vertriebsstellen ausfindig zu machen. Jetzt fehlt nur noch, dass es bald vergleichbare Angebote in Deutschland gibt. Oder gibt es das etwa schon?

Gefunden bei PSFK

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