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Crowdfundingplattform Patreon führt das Crowdfunding-Abo ein

Immer mehr Künstler finanzieren ihre Projekte vorab, indem sie dafür auf einer Crowdfundingplattform Geld einsammeln. Das kann allerdings für Musiker, Video-Publisher etc. sehr mühsam werden, wenn sie häufig neue Musik- oder Videostücke herausbringen. Wäre es da nicht passend, ein Crowdfunding-Abo einzuführen? Das dachten sich wohl auch Macher der Crowdfundingplattform „Patreon.com“.

Auf dieser Plattform können Künstler ihre Fans nicht einmalig, sondern in Serie vorab um „Geld anpumpen“. Damit ist die Großzügigkeit der Geldgeber abhängig davon, wie häufig die Künstler ein neues „Kunstwerk“ wie einen Song oder Video veröffentlichen. Die Künstler legen vorab fest, wie viel sie pro Kunstwerk „gespendet“ haben möchten. Und natürlich können die Künstler für verschiedenen Gegenleistungen auch verschiedene Preise verlangen.

Damit die Ausgabenhöhe für den Geldgeber überschaubar bleibt, kann er auch festlegen, wie häufig er im Monat maximal Geld geben will. Umgekehrt werden die Künstler dazu animiert, regelmäßig neue Videos, Musikstücke, Comics etc. zu veröffentlichen und das bei dem guten Gefühl, dass das Geld nur darauf wartet, abgeholt zu werden. Ganz nette Idee. Mal sehen, ob sich genug Supporter finden.

3 Responses to Crowdfundingplattform Patreon führt das Crowdfunding-Abo ein

  1. Lutz Breunig sagt:

    Ich suche da noch den besonderen Vorteil für die Sponsoren – oder hab ich da was übersehen?

  2. Ronny sagt:

    Die Idee kann ich mir auch gut für Blogs vorstellen. Wenn diese über eine Stammleserschaft verfügen, könnte man darüber auch neue Beiträge finanzieren bei denen die Recherchen kostenintensiv sind.

  3. Hallo Herr Breunig,

    der Vorteil für die Crowdfunder liegt in der Bequemlichkeit inkl. Kostenkontrolle. Insgesamt ist es natürlich ein Ansatz, der mehr dem Künstler entgegenkommt (und seinen Bedürfnissen). Ist also auf Crowdfunder-Seite nur etwas für echte Fans.

    Hallo Ronny,

    sehe ich auch so, dass Blogger auch eine Zielgruppe sind.

    Gruss

    Burkhard

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