copenhagen wheel

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Das Copenhagen Wheel macht aus einem normalen Fahrrad ein EBike

Der EBike-Boom ist nicht mehr aufzuhalten. Trotzdem gibt es viele, die ihr vorhandenes Fahrrad nicht einfach gegen ein EBike eintauschen wollen, sondern lieber aufpimpen wollen. Und diesbezüglich soll 2014 ein Produkt auf den Markt kommen, dass dies möglich macht. Es handelt sich um das Copenhagen Wheel, eine Erfindung des Massachusetts Institute of Technology SENSEable City Laboratory.

Dieses Rad hat den Elektormotor in den Spreichen integriert. Die Erfinder versprechen, dass damit die meisten Fahrräder aufgerüstet werden könnten. Und das Fahrrad müsse auch nicht jeden Abend an die Steckdose gesteckt werden, um dem Fahrer elektrische Power zur Verfügung zu stellen. Vielmehr wird die Kraft beim Bremsen des Fahrrades gewonnen. So soll eine Reichweite von 15 km ermöglicht werden. Und die elektrische Unterstützung wird nur und automatisch zur Verfügung gestellt, wenn der Fahrer wirklich Unterstützung braucht.

Das StartUp Superpedestrian, das die MIT-Erfindung vermarktet, hat jetzt vermeldet, 2,1 Mio USD Risikokapital erhalten zu haben. Ab nächsten Monat sollen Bestellungen angenommen werden, obwohl bisher noch nicht der Verkaufspreis für dieses besondere Rad festgelegt wurde. Die Auslieferung soll Anfang 2014 erfolgen. Mal schau´n, ob das ein Erfolg wird. Denn viele herkömmlichen Fahrräder fallen bei Crash-Tests durch, wenn sie als EBikes aufgepimpt wurden.

Gefunden in FastCoExist

10 Responses to Das Copenhagen Wheel macht aus einem normalen Fahrrad ein EBike

  1. Bernd sagt:

    Designtechnisch: Weiß ist ja derzeit Modefarbe. Da integriert sich das Copenhagen Wheel sicherlich sehr gut in die heutige Verkaufsflächen in Deutschland, Schweiz und Österreich.

    Der rote Punkt durch den Antrieb ist auch originell: das Fahrrad mit dem roten Punkt – oder „Japanflaggen-Wheel“ wäre sicherlich noch treffender gewesen…

  2. Marcus sagt:

    Es ist schon erstaunlich wie sich momentan der Fahrradmarkt entwickelt. Alle paar Wochen kommen neue Entwicklungen in der Branche auf welche zb. durch Kickstarter Projekte finanziert werden und nun 2,1 Mio Risikokapital für die Entwicklung eines Fahrrades. Meine Meinung-> ich bin gespannt wie es in den nächsten Jahren weiter geht, es wird interessant

  3. Ich finde es auch heftig was sich in der Fahrradbranche tut. Aber wenn ich ehrlich bin finde ich das meiste davon schwachsinnig und unnötig. Dann kaufe ich mir einfach gleich ein Motorrad oder ein Mofa.

  4. Tobias sagt:

    Wow, so eins will ich haben!

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