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Ramen-Burger in New York ist der nächste Verkaufsschlager

Im Juni 2013 habe ich hier im Blog um den Hype rund um den Cronut berichtet. Dabei handelt es sich um eine Mischung aus Croissant und Donut. Erfinder ist der französzische Bäcker und Konditor Dominique Ansel, vor dessen gleichnahmiger Bakery sich täglich lange Schlangen bilden. Diese Story hat es jetzt sogar in die amerikanische SitCom „2 Broke Girls“ geschafft. Der Kult-Status ist Dominique Ansel nun sicher. Und genau davon lassen sich auch andere Gastronomen inspirieren. Denn das Erfolgsrezept fast jeder Innovation lautet: Everything is a remix.

Seit wenigen Monaten schickt sich nun Keizo Shimamoto, ein Amerikaner mit japanischer Abstammung, an, der neue Kultstar in der New Yorker Gastroszene zu werden. Der ehemalige Computerprogrammierer bietet auf dem Essensmarkt Smorgasburg im New Yorker Stadtteil Williamsburg den Ramen Burger an. Dabei handelt es sich um eine Bulette, die nicht von einem Brötchen, sondern von zwei Ramen-Nudelscheiben umschlossen wird. Das Ganze ist noch pikant gewürzt und bringt es nach Internetangaben auf schlappe 700 Kalorien.

Obwohl der Ramen-Burger schlappe 8 USD kostet und nicht einmal in einem geschlossenen Raum verspeist werden kann, gehen die 350 Burger jeden Samstag weg wie warme Semmeln. Schon viele Stunden vor der offiziellen Öffnung des Marktes um 11.00 Uhr bilden sich lange Schlangen vor der etwas anderen Burger-Bude. Aufgrund der stark limitierten Auflage (nur 350 Stück pro Samstag) und des guten Geschmacks ist der Ramen Burger ein Top-Seller. Auf Facebook haben sich in kürzester Zeit mehr als 7.000 Fans gefunden. Und Galileo hat das Rezept für den Burger auch schon veröffentlicht. Nun wird also die nächste Sau durchs Dorf gejagt.

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