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Start-up FabAllThings sorgt für Demokratisierung des Designs

Mittlerweile gibt es zahlreiche Plattformen wie z.B. Quirky, auf der man als Designer seine Idee einreichen kann und bei entsprechender Unterstützung durch die Community das Produkt von Quirky produziert und vermarktet wird. Wir befinden uns, obwohl es solche Plattformen schon seit einigen Jahren gibt, erst am Anfang dieses Trends. Jetzt bin ich auf eine weitere solche Plattform aufmerksam geworden, die durch die Einfachheit des Konzeptes überzeugt.

Es handelt sich um die irische Social-Designer-Plattform FabAllThings. Jeden Monat veranstaltet FabAllThings sogenannte „Design Calls“, bei der die registrierten Mitgliedern dazu aufgerufen werden, ihre Ideen zu vorgegeben Kategorien, wie z.B. 3D-Prints, lasergeschnittene Halsketten oder Uhren, einzureichen. Die Nutzer können abstimmen. Der Sieger bekommt dann das Angebot, das Produkt durch FabAllthings herstellen und vermarkten zu lassen. Der Designer erhält dann eine vorher festgelegte Tantieme.

Noch ist die Community mit weniger als 1.000 Mitgliedern aus dem europäischen Raum relativ klein, ist aber auch erst im Juni gestartet. Jetzt soll Geld eingesammelt werden, um nach dem Proof of Concept jetzt durchstarten zu können. Gut gefällt mir, dass FAbAllthings das Designthema pro Monat selbst vorgibt, um zeitnah einen Onlineshop mit Produkten auifbauen zu können, die sich aufgrund der Erfahrungen von ECommerce-Experten gut verkaufen lassen. Zudem profitiert die Plattform vom 3D-Druck-Trend. Mit niedrigen Anfangsinvestitionen können somit die Designvorschlsäge auch in kleinen Stückzahlen umgesetzt werden.

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