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5 kuriose Geschäftsideen, “die auf den Hund gekommen sind”

22. Dezember 2013 • Featured, Geschäftsidee • von Burkhard Schneider • Keine Kommentare
pet-remote

Hunde sind in vielen Familien fast zu vollwertigen Mitgliedern im Haushalt aufgestiegen, häufig stellen sie sogar einen Kinderersatz dar. Laut einer Statistik aus dem Jahr 2012 gibt es allein in Deutschland mehr als sieben Millionen Hunde, die in den Haushalten leben. Da verwundert es nicht, dass viele findige Geschäftsleute neue Ideen haben, um Geld mit den Vierbeinern zu verdienen. Ich habe mich weltweit umgeschaut, um hier 5 Geschäftsideen präsentieren zu können, die auf den Hund gekommen sind:

Fernbedienung für Hunde
Klingt verrückt, ist aber ernst gemeint. Beim Pet Remote handelt es sich um einen Anhänger, der vibrieren kann und via Smartphone-App bedient werden kann. Zuerst muss man seinen Hund trainieren, nämlich Übungen mit ihm machen und in diesem Zusammen den Pet Remote vibrieren lassen. So lernt der Hund schnell, bei welcher Vibration er welche Übung machen soll. Diese Fernbedienung könnte z.B. Sinn machen, wenn der Hund weiter entfernt ist (Reichweite bis 100 Meter) oder verschiedene Menschen mit dem Hund Gassi gehen. Derzeit kann via indiegogo eine Vorbestellung ab 20 EUR durchgeführt werden. Hinter dem Angebot steckt die österreichische Firma tractive, die auch ein GPS-Gerät für Hunde anbieten.

Bier für Hunde
Hunde sind grundsätzlich sehr neugierig. Wenn Herrchen und Frauchen z.B. abends ein Bierchen trinken, dann möchte der Hund auch gerne davon probieren. Aber wirklich gesund ist das für den Hund nicht. Also kamen Japaner auf die Idee, ein Bier für Hunde zu brauen, das dem Hund gut tut. Dieses Bier enthält selbstverständlich keinen Alkohol. Ab jetzt kann der Hund also mitfeiern. Derselbe Anbieter hat auch alkoholfreien Wein im Angebot, der den Katzen im Haus kredenzt werden kann. Die Flasche soll 4 USD kosten. Klingt verrückt, aber bestimmt nicht für jeden Tierbesitzer.

Die Instagram-Kamera für Hunde
Kein Witz. Es gibt mittlerweile Kameras, die dem Hund um das Halsband gehängt werden kann und die in festen Zeitabständen Fotos machen kann. Im nächsten Schritt eröffnet man ein Instagram-Konto für den Hund und die Fotos werden per Funksignal an das Instagram-Konto gesendet. Und schon kann jeder sehen, wo sich der Hunde gerade aufhält und was er alles auf seinen Ausflügen ohne das Herrchen erlebt. Ein Hundefutterhersteller hat 50 solcher Kameras verlost, mit der Auflage, dass die Fotos auf ihrer Aktionsseite veröffentlicht werden. Clevere Kamapgne.

Rechtsanwalt, der sich auf Tierrecht spezialisiert hat
Jeder erfolgreicher Anwalt sollte sich spezialisieren. Das dachte sich eines Tages auch der Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller aus Wiesbaden, der sich als Tierrechtler in Deutschland einen Namen gemacht hat. Eigentlich ist er Fachanwalt für Bau- und Architekturrecht und Bank- und Kapitalmarktrecht. Aber in Laufe der Jahre hat er immer mehr Mandanten im Tierrecht vertreten. Damit kann man (Ausnahme: Pferderecht) nicht reich werden, aber es ist ein guter Einstieg, um den Mandanten anschliessend auch in allen anderen Rechtsgebieten helfen zu können.

Waschmaschine, die von Hunden bedient werden kann
Die Woof to wash-Maschine ist zusammen mit Miele entwickelt worden. Sie wird angestellt, indem der Hund bellt (Standardprogramm 40 Grad Celsius). Kein Witz. Ein spezieller Schalter rechts unten an der Maschine muss nur vom Hund gedrückt werden, um die Tür zu öffnen, damit der Hunde Wäsche reinlegen oder wieder rausholen kann. Viel mehr Hunde als man denkt helfen vor allem behinderten Menschen dabei, die täglichen Herausforderungen im Haushalt zu meistern. Mit dieser umgebauten Waschmaschine kann der Hund jetzt auch die Wäsche erledigen.

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