kyl21

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KYL21-Molekyleis erfindet das Eis am Stiel neu und eröffnet ganz neue Formen und Märkte

Besser als die Erfinder könnte ich deren Produkt auch nicht beschreiben: KYL21 ist die Neuerfindung des Eis am Stiel und ein echtes Meisterwerk der avantgardistischen Molekularküche. Ein Eis in nie da gewesener Qualität (Rezeptur), Präzision (Formsprache) und Beschaffenheit (Konsistenz) – natürlich frei von Zusatzstoffen, ökologisch korrekt und wahlweise zu 100% bio, vegan und/oder laktosefrei. Damit kann KYL21, was kein anderer auf der Welt kann: gesundes Eis & exakte Formen! Auch echte Cocktails am Stiel sind nun möglich. Entwickelt und erfunden wurde KYL21 von dem Designer und Gourmet David Marx, der auch Gründer der The Science Kitchen, Berlin ist. Seit Juli 2013 präsentiert die Kyl KG ihr unglaubliches Eis auf vielen VIP-Events der Hauptstadt: von Filmpremieren, Modeshows bishin zu TV-Shows. Ab Frühjahr 2014 kommt das Molekyleis dann endlich auch auf die Straße.“

Und jetzt könnte das Eis auch in Euer „Anlageportfolio“ gelangen. Denn via Companisto könnt Ihr Euch (noch) in Form eines partiarischen Nachrangdarlehens beteiligen. Ab 5 EUR ist das möglich. Aber Ihr müsst schnell sein. Obwohl das Funding erst einige Tage läuft, ist schon ein Großteil des Maximal-Fundingsumme durch Companisten eingesammelt worden. Kein Wunder, die Equity-Story ist einfach zu faszinierend. Das Produkt stimmt. Der USP stimmt. Die Marketing- und Markteinführungsstrategie ist faszinierend. Ganz neue Märkte und Vertriebswege können erobert werden (Kyl21 als frozen Cocktail am Stil). Die Unternehmensbewertung mit 2 Mio. EUR scheint angemessen zu sein. Was wäre, wenn man sich jetzt noch direkt beteiligen könnte?

Durch seine Form ist das Eis ein „Eyecatcher“. Dadurch verkauft es sich fast von selbst. Anders als klassisches Eis kann das Kyl-Molekyleis völlig frei und losgelöst von den sonst üblichen Primär-Inhaltsstoffen wie Milch, Sahne, Ei, Zucker, Bindemittel, Stabilisatoren und Luft hergestellt werden. Das Molekyleis kann mit Hilfe einer auf flüssigem Stickstoff basierenden Kyl-Technik innerhalb kürzester Zeit schockgefroren werden. Auf diese Weise wird verhindert, dass sich das Wasser in den Zellen vergrößert und so für harte Kristalle im Eis sorgt, die bei herkömmlichen Speiseeis durch Zugabe von viel Zucker, viel Fett und viel Luft ausgeglichen werden müssen. Fünf Jahre Entwicklungsarbeit waren notwendig.

Die Macher von Kyl21 arbeiten nicht länger konsistenzorientiert, also abhängig von einem festen Verhältnis aus Zucker, Fett und Luft, sondern rezeptorientiert und damit völlig frei. Das bedeutet, dass jetzt endlich gesündere Rezepturen umgesetzt werden können. Es kann ausschliesslich mit frischen Zutaten gearbeitet werden. Entsprechend kurz ist die Zutatenliste auf der Verpackung- Keine E-Nummern etc. Und auch vegane und laktosefreie wurden schon entwickelt, um Zielgruppen ansprechen zu können, die bisher einen großen Bogen um Eis am Stil gemacht haben. Und endlich können auch Cocktails am Stil verkauft werden und somit neue Vertriebswege (Cocktailbars) erschlossen werden.

Kurz vor der Markteinführung des Produktes wird nun die Crowdinvesting-Kampagne durchgeführt. In Kürze sollen nun die Produkte im Onlineshop von Kyl21 und in ausgewählten Verkaufsstellen erhältlich sein. Das Eis für Erwachsene soll 2,40 – 3,80 EUR kosten. Unter der Marke „Clowni“ soll ein spezielles Bio-Eis-am-Stil für Kinder ab 1,80 EUR verkauft werden. Mit einem Teil des Verkaufserlöses sollen soziale Projekte für bedürftige Kinder unterstützt werden. Die Rezepturen sollen kindgerecht sein und ausschließlich zahnfreundlichen und guten Zucker beinhalten. Darüber hinaus hat das Team diverse weitere Molekyleis-Produkte entwickelt, die nach und nach auf den Markt gebracht werden sollen.

Die Kühltechnik im Rahmen der Eisproduktion ist besonders: Während herkömmlichen Eisproduzenten mit Temperaturen von ca. -30 Grad Celsius arbeiten, arbeitet Kyl mit -196 Grad Celsius. Möglich wird das dank des Einsatzes von Stickstoff. Dazu passt folgender Spruch: „Schneller ließe sich Eis nur noch auf dem Mond schock-schock-frieren (kylieren)!“. Da die Herstellung von großen Mengen Molekyleis äußerst komplex ist, ist bei Kyl die BROSER GmbH (www.stickstoff24.de) eingestiegen. BROSER ist ein führender Stickstoff-Anlagenbauer Deutschlands. Die Ingenieure von BROSER entwickeln seit einem halben Jahr bereits für uns den „Kylator“, die erste Massen-Molekyleis-Produktionsanlage der Welt. Die Produktionsstätte soll in Berlin aufgebaut werden.

Warnhinweis: Selbstverständlich handelt es sich hier nicht um Anlage- oder Beteiligungsempfehlungen. Wir übernehmen keine Haftung für Fehlinvestments. Vielmehr ist unser Ziel, hier innovative Projekte mit Vorbildcharakter vorzustellen, um die Leser zu inspirieren.

7 Responses to KYL21-Molekyleis erfindet das Eis am Stiel neu und eröffnet ganz neue Formen und Märkte

  1. Herbert sagt:

    „Darüber hinaus haben wir diverse weitere Molekyleis-Produkte entwickelt, die wir nach und nach auf den Markt bringen wollen.“

    Sie sollten das letzte „wir“ noch entfernen, wenn es etwas objektiver klingen soll. 😉

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