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Cover sorgt dafür, dass Gruppen wieder gerne in Restaurants gehen

Andrew und Mark Cove Egerman sind mit Freunden oft gemeinsam essen gegangen. Der Ärger war allerdings vorprogrammiert, wenn sie der Bedienung am Ende erklärten, dass jeder für sich alleine zahlen wollte. Das wurde zum einen nicht gerne gesehen, zum anderen dauerte der Prozess sehr lange und am Ende stimmte die Rechnung häufig hinten und vorne nicht. Deshalb entschieden sie sich, eine App zu programmieren, die diesem „Horror“ ein Ende bereiten sollte.

Mittlerweile machen mehr als 100 Restaurants in New York und Umgebung mit. Die Kunden können via Cover-App ihr Essen bestellen und die Abrechnung erfolgt am Ende automatisch über die App. Dafür muss einmal eine Kreditkarte hinterlegt werden. Der Rest geht dann fast von alleine. Das erspart viel Zeit und Ärger. Dies Kosten für die Nutzung der App übernehmen die Restaurants und liegen ungefähr in der Hohe von Kreditkartennutzungsgebühren.

Die App gibt es seit Oktober 2013 und konnte bisher mehr als 10.000 Downloads verzeichnen. Mittlerweile belaufen sich die Umsätze, die in Restaurants über diese App getätigt werden, bei mehr als 100.000 USD pro Monat. Somit sind die Einnahmen für die Gründer noch überschaubar, aber sie haben den ersten Fuß in der Tür vieler Restaurants und können dadurch in Zukunft evtl. weitere Funktionen oder Services anbieten. Cleverer Einstieg.

3 Responses to Cover sorgt dafür, dass Gruppen wieder gerne in Restaurants gehen

  1. Tom sagt:

    Schalck an

    Hm ? Ein bischen viel „mehr als“….
    mehr als 100 – mehr als 1000 – mehr als 100 000….In mehr als 100 Restaurants geben mehr als 1000 Kunden mehr als 1000 Dollar aus. Wieviele Sterne haben die Köche ? [ Schalck wieder ausmachen ]

  2. Clemens Pelz sagt:

    Die Idee ist nicht schlecht. Bleibt abzuwarten, ob sich die App etablieren wird. Dazu ist aber viel Arbeit nötig. Viel Glück wünsche ich dem jungen Team aber dennoch 🙂

    LG

    Clemens

  3. Ich persönlich wünsche mir, dass dieser Service auch in Deutschland und speziell in Frankfurt angeboten wird. Unter http://www.best-practice-business.de/blog/marketing-kunde/2007/12/23/wenn-das-servicepersonal-seinen-kunden-beschimpft/ habe ich meine persönliche Horrorstory zu diesem Thema schon erzählt.

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