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Frankfurter StartUp sorgt mit cobi.bike-Fahrrad-Assistenzsystem nicht nur auf kickstarter für Furore

Für das Fahrrad gibt es mittlerweile viele elektronische Hilfssysteme, wie z.B. Navigationssysteme, Fitness-Tracker, Alarmanlagen, Tracking-Systeme etc. Dieses Durcheinander will Andreas Gahlert, ehemals Gründer und CEO der Multimediaagentur „Neue Digitale“, jetzt ordnen. Er hat mit seiner im Jahr 2013 gegründeten Firma icradle mit Sitz in Frankfurt am Main ein System entwickelt, das Navigation, Licht, Musik, Fitness-Programme und mehr miteinander kombinieren soll – gesteuert über das Smartphone. Das System nennt sich sinnigerweise COBI (Connected Bike).

In einer aktuellen Pressemitteilung wird mehr über COBI verraten: „COBI ist das erste voll vernetzte, integrierte System der Welt, das jedes Rad mit über 100 Funktionen und einem Dutzend Weltneuheiten ausstattet. Alles über eine neue, einfache, elegante und spielerische Benutzeroberfläche auf dem Smartphone steuerbar – für Fahrräder und E-Bikes. Es ist das erste ganzheitliche patentierte System für Fahrräder, das sowohl Hard- als auch Software umfasst. Das erste System zum Nachrüsten für Jedermann.“

Folgende Funktionen und Einsatzmöglichkeiten bietet COBI.bike: Premium-LED Front-Leuchte, Navigationssystem, Wetterbarometer, Musikspieler, Smartphone-Ladedock, Daumen-Controller, Bremslicht, Blinker, Alarmanlage, Online Dienste, Vernetzte Dienste, Social Media Anbindung, Fitness-Schnittstellen, Styling Kits und vieles mehr. Der Controller für die Daumenbedienung erlaubt es zum Beispiel, den Blinker am Rücklicht zu betätigen oder die Musikwiedergabe zu regeln. Beim Bremsen wird automatisch das Rücklicht heller. Eine kleine Alarmanlage ist in Cobi eingebaut. Sie basiert auf einem Bewegungssensor und aktiviert nicht nur das LED, sondern auch eine kleine Sirene, wenn das Rad nach Scharfschaltung bewegt wird.

Am 3. Dezember 2014 hat icradle auf kickstarter eine Crowdfundingaktion gestartet, um möglichst viele Kunden zur Vorfinanzierung der Produktion einzubinden. Schon nach wenigen Tagen konnte die 100.000 USD – Fundingschwelle überschritten werden. Es gibt mehrere Gründe für diesen durchschlagenden Erfolg. Zum einen werden Kunden sowohl aus Nordamerika, Europa und Australien in englischer Sprache adressiert und angesprochen. Zum anderen gibt es viele verschiedene Versionen, die angeboten werden. Die Vollversion ab 159 USD zum Early-Bird-Preis. Und last but not least ist das Produkt eine innovative Weltneuheit, die für Millionen von Fahrradfahrern interessant ist.

12 Responses to Frankfurter StartUp sorgt mit cobi.bike-Fahrrad-Assistenzsystem nicht nur auf kickstarter für Furore

  1. Melissa sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren – zugehört! SO fahren wir in Zukunft Fahrrad. Diese Idee (und zahlreiche Kopien und Verbesserungen) wird sich durchsetzen, davon bin ich absolut überzeugt. Also ich freue mich schon darauf 🙂

  2. Heiko Reinhardt sagt:

    Hi,, Ich finde eure Idee mit so viel service für Scicherheit und Luxus für den Freizeitbedarf echt gut. Alles hört sich gut an und würde gerne mal ausprobieren. Interesse ist groß. Da ich de englischen Sprache nicht besonderes gut mächtig bin würde ich mich freuen euer angebot in deutscher Sprache um Verständnis für Bedienung zu bekommen. Auch wäre es interessant den Preis für dieses Produkt zu erhalten. bis bald hoffe ich..

  3. Hallo Herr Reinhardt,

    das Cobi-Bike-Cockpit kann derzeit zu einem Preis von 169 EUR vorbestellt werden unter http://www.cobi.bike. Mit der Google Translate Funktion und dem Video erschließt sich das Produkt sicherlich auch uns in Deutschland.

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  8. Jenita Dijs sagt:

    Das ist wirklich die Zukunft des fahrradfahrens. Mir persönlich gefällt die Idee des Navis besonders gut.

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