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StartUp Nixe Brau aus Wien erobert mit Low-Carb Bierprodukten auch Deutschland

Das Ex-Model Philip Dirschauer und Constantin Simon sind bei ihren Auslandsaufenthalten in Australien auf den Geschmack von sog. Low Cab Bieren gekommen. In Down Under erfreut sich diese Kategorie wachsender Beliebtheit und hat mit einem Marktanteil von ca. 10% einen festen Stellenwert am Biermarkt eingenommen. Die Idee der beiden Gründer war es, das Low-Carb Biersegment nach Europa zu bringen und zu verfeinern. Im Sommer 2013 startete die NIXE Brau mit Sitz in Wien mit Constantin Simon als Geschäftsführer. Seitdem punktet das NIXE Extra Dry mit 75% weniger Kohlenhydraten und 30% weniger Kalorien im Vergleich zu herkömmlichen Bieren, ohne das es auf Kosten des Alkoholgehalts geht (wie zum Beispiel bei Light-Bieren). Natürlich wird es nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraucht. Mittlerweile zählen mehr als 120 Großstadt-Gastronomen und die Merkur Supermärkte (Rewe Gruppe) in ganz Wien, einige Supermärkte in Westösterreich sowie Metro österreichweit zum treuen Vertriebsnetzwerk des Wiener StartUps.

Nach zwei erfolgreichen Crowdinvesting-Kampagnen in Österreich und einem Markttest auf startnext in diesem Jahr können nun auch Anleger aus Deutschland mit NIXE-Bier an der zukünftigen Entwicklung des Brauerei-Startups teilhaben. Die dafür im letzten Jahr gegründete NIXE Deutschland mit Philip Dirschauer als Geschäftsführer hat bereits in Hamburg gestartet und will im Anschluss durch Partnerschaften mit Getränkefachgroßhändlern schrittweise nach Frankfurt/Main, München, Berlin und in den folgenden Jahren in sechs weitere deutsche Metropolregionen expandieren. Die Aussichten sind gut. Die Nixe-Brauer gehen davon aus, dass der Low-Carb Biermarkt in Deutschland bis zu 700 Mio. Euro groß wird. Sie wollen mit ihren innovativen Produkten eine dominante Marktstellung erreichen.

Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Das soll auch möglich werden, indem immer wieder neue Sorten auf den Markt gebraucht werden. Das zweite Produkt, der NIXE Bio-Radler, ist ebenfalls in Österreich schon ein Verkaufsschlager. Der Bio-Radler beinhaltet Saft aus direkt gepressten Sizilianischen Bio-Zitronen, ein wenig Bio-Rübenzucker, prickelnden Quellwasser und sonst: NIXE! Bei der Herstellung der Limonade verzichtet NIXE zur Gänze auf künstliche Zusatze, Aromen oder Emulgatoren. Weitere Produkt sollen noch in diesem Jahr folgen, um möglichst vielen Geschmäckern gerecht zu werden und bevor die Konkurrenz aufwacht. Auch bei der Werbung will NIXE-Bier punkten. Im Gegensatz zu herkömmlichen Brauereien verwendet NIXE vor allem Soziale Netzwerke wie Facebook und Instagram sowie regionale Events und Parties zur Kundenaktivierung und Kundenbindung.

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Wichtiger Hinweis: Selbstverständlich handelt es sich hier nicht um eine Anlage- oder Beteiligungsempfehlung. Wir übernehmen keine Haftung für Fehlinvestments. Vielmehr ist unser Ziel, hier innovative Projekte und StartUps mit Vorbildcharakter vorzustellen, um die Leser zu inspirieren

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