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5 crazy Geschäftsideen aus aller Welt

Einige Geschäftsideen erscheinen auf den ersten Blick verrückt zu sein. Trotzdem haben Gründer den Mut, sich mit dieser Geschäftsidee selbständig zu machen und sind auf einmal sehr erfolgreich. Auf einmal wäre es verrückt gewesen, die Geschäftsidee nicht umzusetzen. In meiner Rubrik „Idee – Crazy“ habe ich mittlerweile viele solcher verrückter Ideen vorgestellt und vielen davon sind erfolgreich umgesetzt worden.

Das die Geschäftsideenrubrik „Crazy“ zu der mit den meisten Seitenaufrufen gehört, gehe ich mittlerweile auf die Jagd nach solchen Ideen. Und ich werde fast jede Woche fündig. Deshalb bietet es sich an, im Rahmen meiner Top-5-Auflistungen vieler dieser Ideen im Schnelldurchlauf zu präsentieren. Dann wirkt jede einzelnen Idee auch gar nicht mehr so komisch. Lassen Sie sich von den Ideen und den mutigen Gründern dahinter verzaubern. Und überlegen Sie, ob Sie noch auch einmal mutig sein sollten und ihre verrücktesten Ideen aus der Schublade ziehen. Ein Markttest verrät ihnen schnell, ob es doch einen Markt dafür gibt.

Rabbiner verkauft Sexspielzeug über Onlineshop
Der Rabbiner Natan Alexander aus dem Westjordanland predigt nicht nur in seiner Gemeinde, sondern er betreibt auch einen Onlineshop für „koscheres“ Sex-Spielzeug. Der Online-Sexshop unterscheidet sich im Angebot nicht wesentlich von anderen Shops aus diesem Genre. Allerdings verzichtet Alexander im Shop, in der Werbung und auf den Verpackungen auf anstößliche Fotos und Texte, um nicht mit dem jüdischen Rechtskodex (Halacha) in Konflikt zu geraten. Zudem vermittelt Alexander über seine Webseite auch Sexualtherapeuten, Paarberater und Gynäkologen. Kunden kommen mittlerweile aus der ganzen Welt.

Via Tittygram können Frauen Ihr Dekollete als Werbefläche vermieten
Wer will nicht seinem Kumpel zum 18. Geburtstag einen außergwöhnlichen Geburtstagsgruß senden? Das geht jetzt via Tittygram. Für weniger als 10 EUR kann man eine Botschaft von max. 35 Zeichen angeben. Innerhalb von einer Stunde erhält man dann ein Bild von einem Dekolette, auf dem die Botschaft verewigt ist. Natürlich sieht man nicht mehr 🙂 Dieses Foto kann man dann als E-Mail-Gruß oder Werbefoto verwenden. Klingt nach einem dummen Jungen-Streich, ist dann aber im Phtoshop-Zeitalter harmloser, als es klingt, oder?

Herrenunterwäschemarke Get Amber wirbt mit weiblichen Models
Nach einem One-Night-Stand kann es einem schon passieren, dass sich die Frau am nächsten morgen aushilft, indem sie dem Mann eine frische Boxershort aus dem Schrank „klaut“. So ist es einem Gründer der Herrenunterwäschemarke „Get Amber“ passiert. Und das brachte ihn auf die Idee, nicht männliche, sondern weibliche Modells zu nehmen, um diese neue Unterwäsche zu bewerben. Diese Werbung ist sexy und fällt auf. Die Gründer hoffen, damit bei den Männern anzukommen und ihr Werbebudget zu schonen. Mal schau´n, ob diese simple Rechnung aufgeht.

Katia Apalategui will Duft der Toten als Parfum herstellen
Katja Apalategui vermisste nach dem Tod ihre Vaters besonders seinen Duft. Nach langer Suche fand sie mit dem Institut für organische und makromolekulare Chemie der Uni Le Havre einen passenden Partner, den Duft von Verstorbenen in Form eines Parfums zu konservieren. Dabei wird der Duft der Verstorbenen aus Kleidungsstücken gewonnen und in ein Parfum „transformiert“. Mit 560 EUR ist dieses Parfum nicht ganz billig. Vertrieben werden soll es über Bestattungsunternehmen. Im zweiten Schritt sollen neue Märkte erschlossen werden und auch Verliebte ihrem Liebsten damit ein Geschenk zum Valentinstag machen. Klingt alles nach Patrick Süskinds Bestsellerroman „Das Parfum“. Gruselig.

Papier aus Elchmist herstellen
Wenn schon aus Bohnen, die aus dem Katzenkot gewonnen werden, Kaffee „hergestellt“ wird, warum sollte man dann niht aus Elchmist auch Papier herstellen? Gedacht, getan. Eine schwedische Firma verdient damit seit vielen Jahren Geld. Die Logik dahinter: Elche essen viel Zellulose und Papier besteht aus Zellulose. Damit ist der Weg nicht mehr weit, aus Elchdung Papier herzustellen. Ein DIN A4-Batt kostet mehr als 50 EUR. Das Papier ist hellbraun und hat einen leichten Waldgeruch. Und trotzdem gibt es Käufer dafür, verrückt, oder?

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