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Wiener StartUp HappyMed will den Besuch beim Arzt dank VR-Brille angenehmer gestalten

Warum scheuen immer noch viele Patienten den Gang zum Zahnarzt und anderen ärztlichen Einrichtungen? Weil Sie Angst vor einer schmerzvollen Behandlung haben. Deshalb beschäftigen sich viele Experten damit, wie man dieses Problem verringern und beseitigen kann. Die Lösung: Zahlreiche Studien belegen, dass positive Ablenkung zu geringerem Angst- und Schmerzempfinden führt. Seit neuestem wird auch die positive Wirkung von VR-Brillen im Einsatz untersucht. Tatsächlich können dadurch Ängste und Schmezempfinden deutlich reduziert und häufig auch die Medikamentierung runtergefahren werden.

Von dieser Erkenntnis will das Wiener StartUp HappyMed profitieren, das u.a. in Zahnarztpraxe VR-Brillen installieren will. Dadurch sollen die Patienten während der Behandlung abgelenkt werden und dadurch entspannen. Das Set besteht aus einer hochwertigen Videobrille, Over-Ear Surround-Kopfhörern, einem Media-Center (bietet eine Vielfalt an Dokumentationen, Serien, Kinder- und Spielfilmen, Konzerten, Entspannungs- und Actionvideos an) und einer intuitiv steuerbaren Fernbedienung. Diese Set wurde zusammen mit der Carl Zeiss Optik erstellt. Durch die Möglichkeit, Dioptrien für jedes Auge individuell einzustellen, liefert sie die optimale Auflösung für jede Sehschärfe.

Das mitgelieferte Eyeshield lässt sich einfach anstecken und ermöglicht vollkommene visuelle Entkoppelung. HappyMed kann allerdings auch ohne Eyeshield verwendet werden: So können die PatientInnen, wenn gewünscht, die Umgebung weiterhin wahrnehmen, während sie in die visuellen Welten eintauchen. Während der Behandlung kann der Arzt HappyMed einerseits durch den integrierten Touchscreen steuern, gleichzeitig kann dies auch der Patient durch die intuitiv bedienbare Fernbedienung übernehmen. Aber nicht nur Zahnärzte setzen mittlerweile das HappyMed-Videobrillensystem ein:

Auch beim Blutspenden, während der Dialyse, bei Chemotherapien, kosmetischen Behandlungen, Transfusion und Operationen wird es verwendet. Und in Zukunft soll es auch in der Therapie einesetzt werden, z.B. bei der Physiotherapie (mit Hilfe von Gaming-Elenten) oder um nach einem Schlaganfall wieder das sprechen zu lernen. Aber auch ganz anderen Branchen haben schon ein Auge auf Happymed geworfen. Die erste Fluggesellschaft hat ihr Interesse bekundet, das Videosystem während der Flüge als In-Flight-Entertainment-System anzubieten. Das wird die ersten Investoren, die eingestiegen sind, freuen.

2 Responses to Wiener StartUp HappyMed will den Besuch beim Arzt dank VR-Brille angenehmer gestalten

  1. Gert M sagt:

    Einen Überblick über aktuelle VR Brillen, mit denen man sich die Zeit am besten vertreiben kann, bis die großen Produkte auf den Markt kommen, gibt´s hier: http://vrbrillen-test.com/die-besten-vr-brillen-fuer-smartphones

  2. Frank sagt:

    VR-Brillen sind auf jedem Fall was feines, werde meinen Mädels jeweils eine zu Weihnachten schneken, da kommt Fun auf ;-)))

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