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Virtueller Shopping-Assistant „MyWave“ will als Gatekeeper das Onlineshopping revolutionieren

Heute versuchen Onlineshops und Co. an immer mehr Daten der Kunden zu gelangen, um ihnen passende Angebote offerieren zu können. Wie wäre es, wenn der Kunde diese Daten freiwillig liefern würde? Genau das will der virtuelle Shopping Assistant „MyWave“ möglich machen. Die Idee dahinter. Der Kunde gibt ihm alle nötigen Infos, aber behält die Kontrolle darüber, welche Infos an die einzelnen Produktanbieter und Dienstleister weitergeleitet werden soll, um passende Angebote zu erhalten.

Die Einsatzmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Schon jetzt gibt es verschiedene solcher Lösungsansätze im Fintech-Bereich. So verwalten verschiedene Apps alle nötigen Versicherungen und prüfen ständig, ob es Optimierungsmöglichkeiten gibt, um etwa bei gleichem Preis mehr Leistung zu erhalten oder umgekehrt. Genau diesen Ansatz kann man aber beliebig erweitern, z.B. auf den Hauskauf und -finanzierung, auf den Kauf beliebiger Produkte zum Wunschpreis, auf den Autokauf und -wartung, auf die Planung und Durchführung von Reisen etc.

In Zukunft soll man seinen persönlichen virtuellen Assistenten Frank nur seine Probleme nennen und er löst sie für einen. Frank ist dabei besser als jeder andere, weil er step by step alle nötigen Infos erhält, um die Probleme seiner Kunden zu lösen. Dabei behält aber der Kunde jederzeit Kontrolle über die Daten. Und Frank berücksichtigt nicht die Interessen der Anbieter, sondern der Kunden. Und woher stammt nun das StartUp hinter MyWave? Aus Australien. Eine Idee, die schon jetzt nach vielen CopyCats schreit.

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