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Wie sich Jawbone vom Fitness-Tracker zum Shoppingportal entwickeln kann

Das PSFK Lab beschäftigt sich aktuell mit der „Zukunft des Einzelhandels“, siehe dazu auch mein Blogbeitrag vor wenigen Tagen. Eine Frage lautet, wie Marken neue Shoppingerlebnisse anbieten können, um Werte zu schaffen, den Umsatz und die Kundenloyalität zu erhöhen.

Die Innovationsagentur +rehabstudio hat in diesem Rahmen ein Konzept entwickelt, wie sich Jawbone, der Hersteller von Fitness-Tracker-Armbänder, zum Shoppingportal weiterentwickeln könnte. Das wäre möglich, weil Jawbone sehr viele Daten über die Gewohnheiten und Freizeitverhalten seiner Kunden sammelt. Auf der Basis könnte in Kooperation mit anderen Anbietern maßgeschneiderte Lösungen angeboten werden.

So könnte der Nutzer z.B. mit passenden Rabattcoupons, die zu seinem Lebensstil passen, belohnt werden, wenn er bestimmte Fitnessziele erreicht. In Kooperation mit einem Lebensmittelgeschäft könnten ihm passende Produkte gleich im Warenkorb und im zweiten Schritt ein Lebensmittelabo angeboten werden. Weitere Kooperationen wären mit Sportartikelhersteller, Krankenkassen, Reiseveranstalter etc. möglich.

Wenn man die Idee weiterspinnt, könnte Jawbone in Zukunft selbst neue Produkte und Dienstleistungen entwickeln, wie z.B. Sportartikel, Reisen, Krankenkassentarife etc. Dadurch würde ein konkreter Nutzen für den Nutzer auf Basis der gesammelten Daten und ein eigener Shoppingkosmos erschaffen werden. Das bedeutet umgekehrt natürlich eine Gefahr für bisherige Shoppingportale.

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