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Argent verkauft Business-Mode im Coworking-Space

Sali Christeson und Eleanor Turne haben in diesem Sommer das Business-Mode-Label Argent gestartet. ihre Kleidung soll nicht nur gut aussehen, sondern auch praktisch sein. Deshalb gibt es zum Beispiel im Blazer einer Tasche, in der das Smartphone verstaut werden und bedient werden kann, ohne es aus der Tasche nehmen zu müssen.

Doch wie kann das Produkt außerhalb der Onlinewelt verkauft werden) Die Antwort: Argent wird seit kurzem in einer Filiale des CoWorking-Places „WeWork“ präsentiert und verkauft. WeWork erhält dadurch zusätzliche Mieteinnahmen und kann den Mietern einen konkreten Mehrwert bieten. Denn die Kunden können von den anderen CoWorking-Nutzern ein unmittelbares, ehrliches Feedback erhalten, ob ihnen die Kleidung wirklich steht.

Argent hat auf der anderen Seite einen günstigen Weg gefunden, um den Kunden ohne viel Aufwand direkt vor Ort etwas zu verkaufen (ohne Konkurrenz). Und wenn der Markttest funktioniert, kann Argent die WeWork-Filialen weltweit nutzen, um sich schnell und unkompliziert weltweit den Kundinnen vor Ort zu präsentieren. Clever. Erinnert mich an Uncle Sam, die u.a. erfolgreich wurden, weil sie ihre Modeartikel exklusiv in Fitness-Studios verkauft haben.

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