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Dating-App „Hater“ schafft es von der Comedy-Bühne ins wahre Leben

Der Comedian Brendan Alper aus dem Staat Rhode Island präsentierte im Rahmen seines Bühneprogramms eine geniale Geschäftsidee, die Dating-App „Hater“. Die Idee dahinter ist, dass sich Menschen kennelernen, die dieselben Gegenstände, Menschen oder Konzepte ablehnen, z.B. Smalltalk, Karo-Muster oder Donald Trump. Gemeinsamkeiten verbinden eben, gerade beim Dating.

Aus Spaß wurde ernst. Mittlerweile ist die Dating-App mit dem sinnigen Namen „Hater“ auf den Markt gekommen. Und die Grundidee dahinter überzeugt viele Nutzer. Mittlerweile gibt es mehr als 200.000 Nutzer. Die Grundfunktionen der App erinnern an Tinder. Der Vorteil: Man muss den Nutzern die Funktion der App nicht lange erklären.

Mittlerweile werden mehr als 2.500 Themen angeboten, die Menschen bewerten sollen, egal ob Zwiebeln schneiden, Weihnachtsmusik, schlechtes WLAN, Super Bowl. Mit einem „Wisch“ können die Nutzer können sie mitteilen, ob die die Themen lieben oder hassen.

Nachdem Sie einige zufällige Themen bewertet haben, bekommen Sie eine Auswahl an Singles angezeigt, die eine nahezu genaue Übereinstimmung mit Ihren Vorlieben und Abneigungen aufweisen. Eine wichtige Voraussetzung gibt es, um „Hater“ zu nutzen: Ein Facebook-Account, das mit der App verbunden wird.

Graphik: Dating-App „Candidate“

One Response to Dating-App „Hater“ schafft es von der Comedy-Bühne ins wahre Leben

  1. Die Idee ist gut. Meistens weiß ein Mensch besser/intuitiver, was er ablehnt, als was er liebt.

    Eine Frage bleibt nur: Warum muss Facebook wissen, was ich ablehne. Es kann sein, dass einige Interessenten die Abhängigkeit vom übermächtigen Netzwerk ablehnen und deshalb Hater nicht nutzen.

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