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Bulletproof Coffee eröffnet eigene Cafés, um kein Geheimtipp mehr zu sein

Diese Gründerstory ist eigentlich zu schön, um wahr zu sein: Dave Asprey reiste vor mehr als zehn Jahren durch das Himalaya-Gebirge. Eines Tages war er in großer Hohe bei Eiseskälte sehr erschöpft. „Gerettet“ wurde er von einer tibetanischen Frau , die ihm einen „Wundertrank“ servierte, einen „Buttertee“. Danach war er wieder fit, ohne zusätzlich Nahrung zu sich nehmen zu mössen.

Nach seiner Rückkehr probierte Dave verschiedene Versionen dieses Supergetränkes aus. Der Durchbruch gelang ihm, als er hochwertigen, toxinarmen Kaffee mit einen Teelöffel Weidebutter und einen Teelöffel Kokos- oder MCT-Öl in einem Mixer zubereitete. Der richtige Name für dieses Wundergetränk wurde schnell gefunden: Bulletproof.

Mittlerweile schwören zahlreiche Promis, Foodblogger, Sportler und Bio-Hacker auf dieses Wundergetränk, das einem nicht nur viel Energie verleiht, sondern auch beim Abnehmen helfen soll. Nicht nur im hauseigenen Onlineshop verkauft Dave Asprey die Zutaten für das Getränk, sondern mittlerweile in mehr als 1.000 Bio-Läden (nicht nur) in den USA. Mehr als 15 Mio. USD VC-Capital konnte er schon einsammeln.

Um jetzt den nächsten Wachstumsschritt zu wagen, will Dave in den größten Städten der USA Cafés eröffnen. Solche Cafés gibt es schon im Silicon Valley und Los Angeles. Bald sollen New York, Seattle und viele andere Städte folgen. Damit will die Company den Durchbruch schaffen. Die Preise sind ähnlich hoch wie bei Starbucks.

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