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PAYBACK startet ein Innovationslabor und entdeckt damit die Innovationskraft von Intrapreneuren

Mehr Intrapreneure braucht das Land, um die Innovationskraft in Unternehmen zu stärken. Das erkennen auch immer mehr Unternehmen. Ab sofort will auch PAYBACK die Vorteile der Start Up-Mentalität für sich nutzen. Während manche Firmen Mitarbeiter zu Lernzwecken ins kalifornische Silicon Valley entsenden, startet die Loyalty- und Multichannel-Marketingplattform in München sein Innovationslabor. Aus über 100 Bewerbern wurden in einem gezielten Auswahlprozess zwei „Intrapreneure“ gewählt. Sie können nun bei ihrer Arbeit zwar auf die Ressourcen von PAYBACK zugreifen, behalten aber ihre Eigenständigkeit und damit Innovationskraft.

„Wir schaffen Unternehmer mit Schwimmflügeln“, so Dr. Oliver Bohl, Director Digital Business Development bei PAYBACK. Bleibt nur die Frage, ob Red Bull auch zur Grundausstattung gehört 🙂 Auf jeden Fall bringen die ersten beiden PAYBACK-Intrapreneure die nötige jugendliche „Leichtigkeit“ mit. Eingefahrene Denkstrukturen sind den beiden Intrapreneuren Benjamin Mikuska (27) und Fabian Renken (29) fremd. Für 12 Monaten dürfen sie sich nun als PAYBACK-Intrapreneuere „austoben“.

Mikuska studierte an der Technischen Hochschule Deggendorf und der Kansai Gaidai Universität in Japan International Management und Asian Studies. Von 2012 bis 2013 war er in einer Unternehmensberatung tätig und Mitbegründer eines Startups im Bereich Food Delivery. Fabian Renken war bis vor kurzem in einer Münchner Innovationsagentur tätig. Zuvor studierte er an der Fachhochschule Stralsund und absolvierte seinen Master in Produktmarketing und Innovationsmanagement an der Fachhochschule Wiener Neustadt für Wirtschaft und Technik. Auch er ist Gründer eines eigenen Startups (shoevenir).

Im Schwerpunkt werden sich die beiden Intrapreneure um die Weiterentwicklung der PAYBACK Toolbar und die Realisierung digitaler Geschäftskonzepte gemeinsam mit Partnern aus dem PAYBACK Partnerverbund beschäftigen. Parallel nehmen sie am Programm der Unternehmerschule der ESCP Europe in Berlin und Paris teil. So erhalten sie neben theoretisch fundierten Kenntnissen zu Themen wie Design Thinking, Business Modelling und Strategie auch den Zugang zu einem weitreichenden Netzwerk international erfahrener Gründer.

Mir gefällt der Ansatz gut. Nicht jedes Unternehmen sollte, nur weil es Mode ist, gleich einen Inkubator aufbauen. Vielmehr können solche Intrapreneur-Angebote der erste Schritt in diese Richtung sein. Zu viele Schritte sind eher der „Tod hochtrabender Pläne“. Alternativ kann man natürlich auch überlegen, wie es Google schon seit vielen Jahren vormacht, den Mitarbeitern einen Tag in der Woche frei zu geben, um an ihren eigenen Ideen zu arbeiten. Viele Wege führen nach Rom.

One Response to PAYBACK startet ein Innovationslabor und entdeckt damit die Innovationskraft von Intrapreneuren

  1. […] Dafür muss man mittlerweile nicht mehr außerhalb Deutschlands suchen. So bietet PAYBACK ein spezielles Programm für Intrapreneure an. Es werden sicherlich viele Unternehmen folgen, bevor es zu spät […]

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