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dPop lädt einmal im Monat in ihr Open-Office ein

Fast in jeder Stadt gibt es mittlerweile mehrere Co-Working-Spaces. Einige Anbieter verdienen damit ihr Geld, andere Anbieter (wie z.B. Gründerzentren) erweitern damit ihr Angebot bzw. nutzen es als Marketing-Tool. Und warum sollten nicht auch Firmen aus anderen Branchen die Chance nutzen, um Co-Worker an ausgewählten Tagen einzuladen, in ausgewählten Räumlichkeiten zu arbeiten. Das dachte sich auch das Inneneinrichtungsstudio dPop in Detroit und lädt seitdem Coworker einmal im Monat in ihre Räumlichkeiten ein.

Die Idee für den offenen Bürotag entstand anlässlich des viertägigen Detroit Design Festival im letzen Herbst, während dessen dPop das Büro für die Öffentlichkeit öffnete. Mittlerweile kommen zum dPop „Workeasy Day“ einmal im Monat bis zu 30 Personen. Dazu zählen Kunden, Freunde des Hauses, aber auch „Fremde“. Für dPop ist das eine ideale Gelegenheit, Werbung in eigener Sache zu machen. Angesprochen werden aber nicht nur potentielle Kunden, sondern auch zukünftige Mitarbeiter. Eine Herausforderung ist es allerdings, dass die Besucher nicht in unautorisierte Bereiche vordringen.

dPop ist nicht allein, wenn es darum geht, das Büro für ausgewählten Stunden für die Öffentlichkeit zu öffnen. So gibt es mit MonoDB ein Softwareunternehmen, das in ausgewhälten Filialen offene Sprechstunden für ihre Kunden anbietet. Und Google bietet auch solche offene Sprechstunden an, um gemeinnützige Organisationen und StartUps zu unterstützen. Das Ideenkonstrukt des „Tages der offenen Tür“ ist nicht neu, aber auch hier „gibt es viele Wege nach Rom“.

dpop-keller

Gefunden bei Quartz

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