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Konzeptstarke Werbung für knitterfreie Anzüge von Paul Smith

Wie kann man anschaulich zeigen, dass ein Anzug dem Träger genug Bewegungsfreiheit gibt und auch bei großer Inanspruchnahme immer in Form bleibt? Paul Smith ist auf eine passende Idee gekommen, dies zu beweisen. Der britische Turner und Olympiateilnehmer Max Whitlock wurde auf einen kleine Welttournee geschickt, um an verschiedenen Plätzen Turnübungen vorzumachen. Die Besonderheit: Er trug dabei immer die Anzüge von Paul Smith.

U.a. in Shanghai, Mumbai, Bangkog, Moskau und Dubai zeigte Whitlock seine Künste. Nur selten haben Sportler aus einer Randsportgruppe die Chance, solch einen lukrativen Werbevertrag zu erhalten. Und deshalb macht das auch die Designfirma Paul Smith so sympathisch. Sie achten darauf, dass nicht die Sportler vergessen werden, die ansonsten im Schatten der Fußballer stehen. Natürlich muss das Produkt zum Sportler und Kontext passen. Aber das ist hier gelungen.

Gibt es noch andere Möglichkeiten, für seine exklusiven Anzüge Werbung zu machen? Ja. So bietet eine kanadischer Maßschneider Anzüge an, die kugelsicher sind. Besonders daran ist, dass man es dem Anzug nicht ansieht. Er ist nicht steif und der Stoff ist auch nicht besonders dick. Möglich macht das die Nanotechnologie. Der Anzug besteht zum Teil aus Kohlenstoffnanoröhrchen, ähnlich wie die Kampfanzüge der US Armee in Afghanistan.

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