krimi-adventskalender

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Krimi-Adventskalender dient auch als Christbaumschmuck und Keksdose

Mit „Dürers Mätresse“, dem ersten Fall des neugierigen Fotografen und Hobbyermittlers Paul Flemming, gelang Jan Beinßen 2005 der Durchbruch als fränkischer Bestsellerautor. Seitdem schlossen sich etliche Romane und zahlreiche Shortstorys nicht nur mit der Spürnase Flemming an. Mehr als 150.000 Exemplare gingen seitdem über den Tisch.

Bücher werden nicht nur selbst gelesen, sondern auch gerne als Geschenk verwendet. Das brachte Beinßen auf die Idee, den ersten Krimi-Adventskalender „Apfel, Zimt und Todeshauch 2015“ zum Preis von 14,90 EUR zu verkaufen. Jeden Tag kann der der Leser einen Teil der Fortsetzungs-Story lesen und weiß dann endlich pünktlich zu Weihnachten, wer der Mörder ist. Da die Idee des Krimi-Adventskalenders nicht ganz neu ist, ließ sich Beinßen etwas Besonders einfallen:

Der Fortsetzungskrimi wurde auf 24 Kärtchen im Christbaumkugel-Design abgedruckt. Nachdem der Krimi-Fan die Karte gelesen hat, kann er sie als Deko an seinen Weihnachtsbaun aufhängen. Bei diesem Krimi handelt es sich somit um einen ausgefallenen Schmuck, der auch noch den Festtags-Gästen packende Unterhaltung bieten kann. Und auch die Verpackung soll nach dem Auspacken noch wiederverwendet werden können. Es handelt sich nämlich um eine Keks-Dose. Mal eine etwas andere Idee für einen Adventskalender, pfiffig umgesetzt.

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