neutralbox

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Die NeutralBox muss nicht mehr geöffnet werden, um den Inhalt zu inspizieren

Im Laufe der Jahre verstaut man immer mehr Dinge im Haushalt in Kartons. Durch eine Außenbeschriftung versucht man den Überblick zu behalten. Aber das gelingt meistens nur in den ersten Jahren. Danach haben Aufschrift und Inhalt immer weniger miteinander gemeinsam. Wie kann man das ändern? Diese Frage stellte sich auch die Firma King Jim, ein japanischer Anbieter für Schreibwaren. Die Lösung: Die NeutralBox.

An der Außenseite der NeutralBox kann in einem vorgegeben Feld eine dreistellige Zahl per Hand gut leserlich eingetragen werden. Mit Hilfe der passenden King Jim Digital Tag-App kann nun jeder aktuell eintragen, welche Gegenstände er in dieser Box verstaut hat. Wenn der Zahlencode das nächste Mal gescannt wird, hat der Nutzer einen aktuellen Überblick, welche Gegenstände dort enthalten sind. Umgekehrt kann der Nutzer gezielt nach einem Gegenstand suchen und sich anzeigen lassen, in welcher Box sich dieser befindet. So einfach kann ein Karton zur „SmartBox“ umfunktioniert werden und eine Alleinstellungsmerkmal mit Service-Mehrwert angeboten werden.

Kommt Ihnen die Idee bekannt vor? Vor kurzem habe ich hier im Blog eine ähnliche Serviceidee des Selfstorage-Anbieters Boxbee vorgestellt. Die Kunden können über das Onlineportal von Boxbee ihr Inventar online einstellen und verwalten. Noch besser: Die persönliche Inventarliste kann zur Tausch- oder Leihbörse umfunktioniert werden. Der Kunde kann die Liste für Freunde und Dritte zugänglich machen. Die können passende Dinge ausleihen und via Boxbee zusenden lassen (Versandservice kostet 15 USD).

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