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Kate Spade zeigt, wie man vor der Shoperöffnung mit seinen Kunden in Kontakt kommt

Die US-Designerin Kate Spade ist berühmt geworden für ihre Handtaschen, die durch die Kultserie „Sex and the City“ bekannt wurden. Ihren ersten Laden eröffnete sie 1996 in Soho, New York, drei Jahre nach Gründung der gleichnamigen Firma, die sie zusammen mit ihrem Mann Andy Spade aufgebaut hat. Mittlerweile hat das Gründerehepaar seine Anteile für viel Geld verkauft. (Trotzdem) expandiert das Modelabel immer weiter. Es kommen immer mehr Verkaufsfilialen und Produkte hinzu. Und es versucht, die On- und Offlinewelt optimal miteianander zu vernetzten.

Aktuelles Beispiel ist die Neueröffnung eines Kate Spade Geschäftes in einem Einkaufscenter. Die Verantwortlichen des Science Projektes New York haben sich im Rahmen des Projektes „Theater of Retail“ Gedanken darüber gemacht, wie Kate Spade schon viele Wochen vor der Shoperöffnung mit den Kundinnen in Kontakt treten könnte. Die Lösung ist eine interaktive Wand, die vor dem Schaufenster des neu zu eröffnenden Geschäftes aufgestellt wird.

Auf Touchscreens werden den Kundinnen einige zum Teil skurrile Fragen gestellt. Darauf hin erhalten die Kundinnen konkreten Kaufempfehlungen aus dem Sortiment von Kate Spade. Diese Kaufempfehlungen können sich die Kundinnen an ihre E-Mail-Adresse senden lassen und dann bequem online einkaufen. So baut der Shop schon Kontakt zum Kunden auf, bevor der Laden überhaupt eröffnet hat. Und er lernt so step by step seinen Kunden immer besser kennen, was auch hilft, wenn die Kundin direkt vor Ort einkauft. Mehr dazu im Video:

Kate Spade New York Shoppable Barricade from The Science Project on Vimeo.

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