In Marketing - Werbung

Wie man mit Wurfzettelwerbung auffallen kann

Vor einem guten Jahr haben wir hier im Blog über die etwas andere Wurfzettelwerbung des Aktienclubs Augsburg berichtet (siehe Foto oben). Jetzt bin ich über das marktschreyer-Blog auf eine ähnliche Aktion der türkischen Kinderhilfsorganisation Koruncuk aufmerksam geworden. Hier ist der „Aha-Effekt“ in die Karte „eingebunden“, beim Aktienclub wurde der Anhänger nachträglich angebracht.

Der Vorteil an dieser ungewöhnlichen Wurfzettelwerbung ist, dass diese Werbung nicht nur die Briefkasteninhaber erreicht. Da viele Briefkästen extern am Haus und damit gut sichtbar für Dritte angebracht sind, können auch Dritte darauf aufmerksam bzw. dafür neugierig gemacht werden. Und die Moral von der Geschicht: Mann kann auch mit herkömmlicher Werbung auffallen, wenn man sich etwas einfallen lässt, wie man sich von der Masse abhebt.

5 Responses to Wie man mit Wurfzettelwerbung auffallen kann

  1. […] Dass man so etwas auch optisch schick und manchmal sogar mit Sinn dahinter machen kann, ist im Best Practice Blog nachzulesen. Als Inspiration für den ein oder anderen Grafiker, der einen Kunden hat, für den er u.a. auch so […]

  2. wolfgang sagt:

    … funktioniert zwar nicht bei jedem briefkasten so gut, aber auf alle fälle eine starke idee.

    gruss wolfgang

  3. Andrea sagt:

    Sehr genial – Form und Inhalt in perfekter Symbiose. Ich bin begeistert. 🙂

  4. […] zu Produktionen, die einen wesentlichen Teil ihres Potentials nicht nutzen. Ganz anders bei diesen Flyern für Briefkastenwerbung. Nimmt man die Idee auf, ergeben sich schnell Möglichkeiten, die nicht nur den Inhalt des Flyers […]

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