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Social Media ist mehr als ein Trend

Im letzten Posting habe ich auf den Beitrag „Die 10 größten Irrtümer im Social Web“ hingewiesen. Dazu passt dieser 7-minütige YouTube-Film „Social Media Revolution“, der von Michael Ehlers ins Deutsche übersetzt wurde. Ein paar Aussagen als Appetizer habe ich hier aufgelistet:

  • Social Media hat Pornographie als häufigste Aktivität im Netz verdrängt
  • Jedes 8. Paar, das im letzten Jahr in den USA geheiratet hat, hat sich via Social Media kennengelernt
  • Wenn Facebook ein Land wäre, wäre es das 4. größte der Welt
  • Jeder 6. Student in den USA ist in einer Online-Universtität eingeschrieben
  • Der am schnellsten wachsende Bevölkerungsanteil auf Facebook sind 55 -65 Jahre alte Frauen
  • 80 % der Tweets werden von unterwegs erstellt
  • Youtube ist die 2. größte Suchmaschine der Welt
  • 35 % der Bücherverkäufe auf Amazon USA sind für Kindle
  • Wir suchen nicht mehr nach Nachrichten und Produkte, sie kommen zu uns

Auf den Geschmack gekommen? Dann solltet Ihr nicht nur das Video anschauen, sondern spätestens jetzt zur Erkenntnis kommen, dass Social Media nicht nur etwas für Geeks oder Marketiers oder Early Birds ist. Social Media ist in der Gesellschaft angekommen. Und was die Umsetzung der eigenen Social Media Strategie betritt, gilt: Erst beobachten, dann umsetzen.

Gefunden im rumohr-Blog

5 Responses to Social Media ist mehr als ein Trend

  1. […] an Burkhard Schneider (www.best-practise-business.de) var addthis_pub = “; var addthis_language = ‚en‘;var addthis_options = ‚email, favorites, digg, […]

  2. […] dafür, dass das Internet bei Weitem nicht nur eine Informationsquelle oder ein Mitmachernetz ist. Entwicklungen und Begriffe wie Social – Software, Web 2.0 , Social – Media und Social – Web, haben […]

  3. […] dafür, dass das Internet bei Weitem nicht nur eine Informationsquelle oder ein Mitmachernetz ist. Entwicklungen und Begriffe wie Social – Software, Web 2.0 , Social – Media und Social – Web, haben […]

  4. Raoul sagt:

    Eine sehr treffende Zustandsbeschreibung. Egal wie wir das Phänomen benennen, Web 2.0 oder Social Media, wer ja sagt zu User Generated Content muss auch ja sagen zu dem, was die User daraus machen. Der Verlust der inhaltlichen Kontrolle und die neue Konkurrenzsituation macht es den klassischen Medien nicht gerade einfach mit dieser Situation umzugehen.Aus Sicht des Prints zum Beispiel muss das alles wie Hexenwerk anmuten und schwubs werden Argumente gesucht, die nahezu verzweifelt in den Orbit posaunt werden, warum das alles nur ein Trend ist. Die User werden schon wieder auf den Boden der Tatsachen zurück kommen.
    Das Fatale darin ist, das einfach nur die Perspektive nicht stimmt. Es ist kein Trend, sondern machtvoll und dauerhaft. Wenn man das verinnerlicht, so kann man sich auf die Ebene des Users stellen und die sozialen und gesellschaftlichen Aspekte dieser Bewegung mal sacken lassen.
    Es erinnert mich an die Zeit Mitte der 90er, als das Internet gemeinhin belächelt wurde als nettes Spielzeug, dass thematisch für den Drink an der Bar ganz passabel war, aber sonst keine Rolle spielte.
    Ich war übrigens zu der Zeit bei einem Verlag angestellt.

  5. […] bin, dass Social Media mittlerweile Pornographie als häufigste Aktivität im Netz verdrängt hat -http://www.best-practice-business.de/blog/?p=11083 – wußte ich, jetzt ist die das Netz reif für meinen Blog. Denn ich habe mir ein paar […]

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